
Wir geben der Reisewirtschaft eine starke Stimme – in Berlin und Brüssel.
Unsere Branche braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und faire Wettbewerbsbedingungen. Wir setzen uns für weniger Bürokratie und mehr wirtschaftlichen Spielraum ein, damit Unternehmen investieren und die Zukunft aktiv gestalten können.
Unsere Haltung ist klar: Politik soll Veränderung ermöglichen - nicht ausbremsen.
Albin Loidl, DRV-Präsident
Welche politischen Entscheidungen bewegen die Reisewirtschaft? Welche Vorhaben stehen an und was bedeuten sie für die Branche?
Mit „Neues aus der Politik“, unserem neuen Politikbrief, informieren wir über aktuelle Entwicklungen, wichtige Gesetzgebungsvorhaben und die politische Arbeit des DRV in Berlin und Brüssel – kompakt, verständlich und auf den Punkt.
Im Trilog-Verfahren zur EU-Pauschalreiserichtlinie ist Im Dezember 2025 eine Einigung erzielt worden. „Wesentliche Kritikpunkte und Forderungen des Verbandes und damit der Reisewirtschaft sind berücksichtig worden“, zeigt sich DRV-Präsident Albin Loidl erleichtert. So werden die Verbundenen Reiseleistungen künftig gestrichen. Dafür wird es eine klare Unterscheidung geben, wann eine Pauschalreise vorliegt und wann der Kunde Einzelleistungen bucht. Der Reisemittler muss Verbraucher informieren, dass keine Pauschalreise vorliegt, wenn der Kunde mehrere von ihm individuell gewünschte Reiseleistungen bucht und diese nicht paketiert werden. „So bleibt die Vermittlung mehrerer Einzelleistungen künftig möglich – das ist für die Reisemittler ein positives Signal“, präzisiert DRV-Präsident Loidl. "Die neue Richtlinie stärkt die Rechtssicherheit für Reiseveranstalter und -vermittler, schafft klare Abgrenzungen zwischen Pauschalreisen und Einzelleistungen und verhindert wesentliche bürokratische und finanzielle Belastungen“, so Loidl.
Die Ergebnisse finden Sie hier und weitere Bewertungen hier.

