Di­gi­ta­li­sie­rung

Ge­druck­te Preis­tei­le

Digitale Alternativen ermöglichen

Der Gesetzgeber sieht bis heute gedruckte Preisteile in Reisekatalogen obligatorisch vor. Sie liegen den Katalogen in Millionenauflage bei. Dies ist weder aus ökonomischer, noch aus ökologischer Perspektive sinnvoll. Die Politik sollte den Weg frei machen für digitale  Alternativen, die den Kunden aktuell und transparent informieren. Dafür müssten drei Gesetze geändert werden.

Ak­tu­el­les

Code of Con­duct

Gemeinsam mit dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) Verhaltensgrundsätze für kundenfreundliches Marketing im Internet (Code of Conduct für das Onlinemarketing) entwickelt. Der Code of Conduct ist als Selbstverpflichtung der unterzeichnenden Unternehmen zur Einhaltung von Mindeststandards im Onlinemarketing und insbesondere im Suchmaschinenmarketing angelegt. Der DRV empfiehlt seinen Mitgliedsunternehmen, die im Internet Reisen verkaufen und bewerben, den Code of Conduct (PDF-Datei) zu unterzeichnen und anzuwenden.

DRV Glo­bal­ty­pes® – ein Vor­schlag zum Start

Insgesamt stehen über 320 000 DRV GlobalTypes® zur Verfügung. Werden die Kategorien Unterbringungen, Orte, Regionen, Länder, Airports und Hotelketten nicht mitgezählt, bleiben aktuell noch rund 2 000 DRV GlobalTypes®, die zur näheren Attribuierung von Produktdaten genutzt werden können. Da stellt sich schnell die Frage, welche davon die Wichtigsten sind und welche sinnvollerweise genutzt werden sollen.

Hier geht es zu Reisen 4.0, dem Blog zum digitalen Wandel in der Reisebranche. Lesen und diskutieren Sie hier über Tools und Programme der Zukunft, neue Wege der Kundenkommunikation, Social Media Trends und vieles mehr.

Kon­takt

Olaf Collet
Leiter IT
T +49 30 28406-48
Cornelius Schäfer
Referent Digitalisierung
T +49 30 28406-44