DRV wirbt in Brüssel für ausgewogenes Verhältnis von Verbraucherschutz und Wirtschaftsinteressen

Aktuelles

Der DRV hat bei intensiven politischen Gesprächen mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments für einen ausgewogenen Verbraucherschutz und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen geworben. 

Im Mittelpunkt des Austausches am Dienstag standen die aktuellen Herausforderungen der Reisewirtschaft und die Frage, wie europäische Regulierung wirksam, ausgewogen und praxistauglich gestaltet werden kann. Unterstützung für die Anliegen signalisierten unter anderem die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, und Eliza Vozemberg, Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr und Tourismus (TRAN).

In den Gesprächen von DRV-Präsident Albin Loidl, Hauptgeschäftsführer Achim Wehrmann und Bereichsleiter Europapolitik, Jan Jacobs, ging es um wichtige Anliegen der deutschen Reisewirtschaft. Aus Sicht des DRV gehören dazu:
Verbraucherschutz ist wichtig, darf aber nicht zu unverhältnismäßigen Belastungen der Reiseunternehmen führen.
Verantwortung und Haftung müssen angemessen verteilt sein. Insbesondere kleine und mittelständische Reiseanbieter dürfen nicht überfordert werden.
Visavergabe und das europäische Entry/Exit System müssen reibungsloser funktionieren.

Zurück Alle Pressemeldungen
Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley (zweite von rechts), sowie Vivien Costanzo, Abgeordnete im Europäischen Parlament sowie Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus mit DRV-Präsident Albin Loidl und DRV-Hauptgeschäftsführer Achim Wehrmann bei den politischen Gesprächen in Brüssel.