DRV be­kennt sich zur Glas­gow De­cla­ra­ti­on

Das Ziel:

Ziel ist es, die tourismusinduzierten Emissionen in den nächsten zehn Jahren zu halbieren und so früh wie möglich vor 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Zudem bekennt sich die Branche zu einer konsequenten Ausrichtung an neusten wissenschaftlichen Empfehlungen, um das 1,5-Grad-Limit von Paris nicht zu überschreiten.

Unser Commitment:

Die Reisewirtschaft bekennt sich zum Klimaschutz und unterstützt die Vereinbarungen des Pariser Klimagipfels 2015 sowie die Ziele des Klimaschutzplans 2050 der Deutschen Bundesregierung. Urlaubs- und Geschäftsreisen müssen klimafreundlicher werden. CO2-Emissionen entstehen beim Reisen durch die damit verbundene Mobilität und die Unterbringung. Unser Ziel ist, die Emissionen substanziell und messbar zu senken, um eine deutliche Reduzierung zu erreichen. Hierzu bedarf es eines verlässlichen Branchenstandards. Die Entwicklung treiben wir entschlossen voran. Das langfristige Ziel heißt klimaneutrales Reisen.

Weitere Informationen

Kli­ma­schutz: "Po­si­ti­ons­pa­pier der Rei­se­wirt­schaft"

In seiner Rede anlässlich der DRV-Jahrestagung 2021 spricht DRV-Präsident Norbert Fiebig darüber, dass „Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle beim Reisen spielen Den Klimawandel zu bekämpfen, ist unser aller Aufgabe – von Politik, Wirtschaft und den Konsumenten. Als Reisewirtschaft sehen wir uns in einer aktiven und gestaltenden Rolle beim Klimaschutz. Unser Anspruch besteht darin, Geschäftsreisen, Tourismus, Mobilität und die Reisewirtschaft insgesamt als Teil der Problemlösung zu etablieren. Das Ziel heißt CO2-neutrale Mobilität.”

Diese Zielsetzung und Maßnahmen hat die Reisewirtschaft in einem Positionspapier zusammengefasst und auf der in Griechenland stattfindenden Jahrestagung des Deutschen Reiseverbandes vorgestellt.

Hier lesen Sie mehr dazu.

Das Positionspapier zum Klimaschutz finden Sie hier.

NEWS

Kli­ma­schutz in der Rei­se­bran­che

Anreize statt Verbote

Die Reisewirtschaft unterstützt die UN-Klimaziele, wie sie in Paris beschlossen wurden.  Die Branche steht zu ihrer Verantwortung und leistet bereits jetzt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bei allem Engagement muss stets die richtige Balance aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten gefunden werden. 

Kli­ma­schutz in der Rei­se­bran­che

Unsere Publikation beleuchtet auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die Hintergründe und Auswirkungen des Klimawandels auf die Tourismusbranche. Die Mobilität ist hier die größte Herausforderung – denn durch die prognostizierte Steigerung der Anzahl der Reisenden ist auch mit einer weiteren Zunahme der tourismusbedingten Emissionen zu rechnen.

Wir stellen zudem Klimaschutzmaßnahmen unserer Mitgliedsunternehmen vor und bieten damit Inspiration und Ideen für weiteres Engagement. Im Fokus stehen die Verringerung klimaschädlicher Emissionen, der Einsatz alternativer Energien, aber auch die unternehmerische Selbstverpflichtung. Auch kleinere Veranstalter oder Reisebüros, die nur geringe Ressourcen haben, können mit einfachen Maßnahmen wichtige Beiträge leisten.

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