DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
Bevölkerung:416.000 Einwohner
Sprache:Arabisch
Zeitverschiebung:MEZ + 3 Stunden
Währung:VAE Dirham (1 Euro ≈ 3,9031 VAE Dirham)
  

 


Von Bergen, Wüsten und uralter Kultur bis zu Sandstränden, Mangrovenwäldern, Wassersport und vielem mehr: Ras Al Khaimah ist unvergessliches, pures Arabien. Nur 45 Fahrtminuten vom quirligen Dubai entfernt ist das nördlicheste der Vereinigten Arabischen Emirate eine Oase der Natur und Ursprünglichkeit.

 

Im Boutique-Emirat am Golf entspannt die Natur genießen

Ras Al Khaimah ist das siebte und 1972 zuletzt den Vereinigten Arabischen Emiraten beigetretene Emirat. Mit seinen 1.700 qkm Fläche ist das eher kleine, aber feine Ras Al Khaimah (416.000 Einwohner) mit seinen beiden Landesteilen das viertgrößte der Emirate. Gut ausgebaute Straßen verbinden es mit den Nachbarländern, sodass es vom Flughafen Dubai nicht weit ist
zu den Hotels und Top-Ressorts im Vier- und Fünf-Sternebereich, die ihre Gäste mit großzügiger orientalischer Gastfreundschaft verwöhnen. Die Kombination aus Strandleben, Ausflügen in die herrliche Natur des Hinterlands und kulturellen Highlights lockt immer mehr internationale Besucher nach Ras Al Khaimah. Dennoch geht es hier deutlich entspannter und ruhiger zu, als in manch anderem Emirat.

Ras Al Khaimah ist durch das Wasser aus den Bergen auch “grüner” als andere Emirate. Durch das subtropische Halbwüstenklima mit warmen Temperaturen regnet es selten und meist scheint die Sonne vom blauen Himmel. Zwischen November und April werden  Tageshöchsttemperaturen um die 28° C erreicht, während es in den Sommermonaten Juni und August bei hoher Luftfeuchtigkeit deutlich heißer ist.

Wadis, Wüsten und Mangrovenwälder

Ras Al Khaimahs einzigartige Terrakotta-Wüste mit ihren Dünen aus rotem Sand lässt sich bei einer Geländewagenfahrt, Reitausflügen oder auf dem Rücken eines Kamels entdecken. Einen Einblick in das traditionelle Leben der Beduinen bekommen die Gäste bei Besuchen in Beduinenlagern. Im östlichen Teil von Ras Al Khaimah liegt die spektakuläre Bergkette Ru’us Al Jibal, die Teil der vor 70 Millionen Jahren  entstandenen Hajar Mountains sind, die sich von der Musandam-Halbinsel Richtung Süden bis nach Sur im Oman ziehen. Der Jebel Jais mit 1.930 m ist nicht nur der höchste Gipfel in Ras Al Khaimah sondern in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Wanderungen oder mit dem Mountain Bike erlebt man die Berge und auch die vielen Wadis – ausgetrocknete Flussläufe – hautnah.

Für Naturliebhaber hat jede der unterschiedlichen Gegenden Ras Al Khaimahs ihre eigene Faszination.
Ob Sandwüste, Küsten, Salzebenen, Mangrovenwald oder Berge – alle Regionen besitzen  unterschiedliche Ökosysteme, die neben den Kulturpflanzen eine Reihe von einzigartigen Wildpflanzen hervorbringen. Insbesondere die Salz liebende Vegetation der Mangrovenwälder, die Bergpflanzen und die in der Wüste wachsenden Pflanzen, die nach einem Regen besonders zahlreich sind, begeistern Naturfreunde. Daneben ist das Emirat auch Heimat für eine Vielzahl von Tieren, wie Reptilien, Kamele,  Füchse, Wüstenspringmäuse und Wildkatzen sowie hunderter Vogelarten.

Ein weiteres Highlight in Ras Al Khaimah sind die natürlichen heißen Quellen, die reich an Mineralien und bekannt für ihre therapeutische Wirkung sind. Für den Rückkzug vom Alltag hervorragend geeignet ist beispielsweise das Hotel Ritz Carlton, Ras Al Khaimah Al Wadi Desert, das in einem privaten Naturschutzgebiet in der Terrakotta Wüste liegt. Diese Luxusoase ist beispielsweise das erste Hotel der Region, das Angebote wie geräumige Pool-Villen und einen großen Spa-Bereich mit asiatisch-inspirierten Hydrotherapie-Einrichtungen umfasst.

  • Sprache
    Die Amtssprache ist arabisch, englisch ist jedoch weit verbreitet ebenso wie philippinische und indische Dialekte.

  • Zeitzone
    Ras Al Khaimah liegt in einer Zeitzone (Gulf Standard Time,GST), die sich nur um zwei bzw. drei Stunden im Winter von der Uhrzeit in Deutschland unterscheidet.

  • Reisepass
    Die Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate ist ohne Visum nur noch für Besitzer eines regulären deutschen, elektronischen Reisepasses möglich. Inhaber von vorläufigen Reisepässen benötigen seit kurzem wieder ein Visum, das vor der Einreise beantragt werden muss.

    Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
    - Reisepass: Ja.
    - Vorläufiger Reisepass: Ja, aber nur mit Visum
    - Personalausweis: Nein
    - Vorläufiger Personalausweis: Nein

    Reisedokumente müssen noch mindestens sechs Monate nach dem beabsichtigten Ausreisedatum gültig sein.

  • Währung
    Die offizielle Landeswährung der Vereinigten Arabischen Emirate ist der Dirham, der mit den Buchstabenkombinationen DH oder AED ausgewiesen wird. In den meisten Fällen wird man mit Banknoten bezahlen, die es im Wert von 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 Dirham gibt. Als Untereinheit der Währung gilt der Fils, den es ausschließlich in Münzform gibt. 100 Fils entsprechen 1 Dirham.

    Da sowohl Banken als auch Wechselstuben vor Ort einen deutlich günstigeren Wechselkurs anbieten, ist es wenig sinnvoll, seine Reisekasse in Deutschland  umzutauschen. Ungünstig ist auch der Geldwechsel im Hotel oder am Flughafen, wo in der Regel  mit niedrigeren Kursen oder Gebühren gearbeitet wird. Bargeld in lokaler Währung erhalten Sie  aber auch an Geldautomaten, die in der Regel Bankkarten mit Cirrus / Maestro-Symbol  akzeptieren.

    In den meisten Hotels, größeren Geschäften und Autovermietungen können Sie Ihre Rechnung natürlich auch mit allen gängigen Kreditkarten (American Express, Visa, MasterCard, Diners Club) begleichen.

    Kleinere Beträge sollten jedoch in bar und in der Landeswährung gezahlt werden. Gerade in den Souks ist es so möglich, einen attraktiven Preis auszuhandeln.

  • Zollvorschriften
    Die Einfuhr von Waffen, Drogen, Falschgeld und pornographischen Artikeln wird streng bestraft. Bereits freizügige Titelseiten von Illustrierten können als Pornografie ausgelegt werden. Mitgeführte Datenträger wie Smartphones, Tablets, USB-Sticks werden ggfs. überprüft. Auch die Einfuhr und der Gebrauch von E-Zigaretten ist verboten und mit Beschlagnahme und Strafe bedroht. Verboten ist außerdem das Mitführen von Waren aus Elfenbein und Nashorn sowie Produkten aus Israel und Glücksspielutensilien.

  • Klima und Vegetation
    Das nördlichste der Arabischen Emirate überrascht durch seine landschaftliche Vielfalt und eine hier kaum vermutete Fruchtbarkeit. Man stößt auf weite Strände, erlebt farbenprächtige Sanddünen und im bizarren Bergland herrscht ein fast frisches Klima.

  • Gesundheit
    Impfungen sind für Ras Al Khaimah nicht vorgeschrieben. Eine Impfung gegen Hepatitis A wird jedoch empfohlen. Die medizinische Versorgung in den VAE ist hervorragend. Die Ärzte sind meist Ausländer und sprechen Englisch. In den staatlichen Krankenhäusern ist die Notfallversorgung kostenlos.

  • Hauptstadt
    Ras Al-Khaimah-City, die kleine, überschaubare Hauptstadt des Scheichtums, hieß früher Julfar und war ein berüchtigtes Piratennest bis die Briten 1819 die Flotte versenkten und die Festungsanlagen zerstörten, was dem alten Stadtbild nicht guttat. Im eher traditionellen Viertel locken die Auslagen der Souk und das alte Fort aus dem 19. Jahrhundert mit dem sehenswerten  Nationalmuseum, das die Geschichte der Region lebendig werden läßt. Im Nakheel-Quartier auf der rechten Seite des „Al-Khor“ genannten Meeresarms, der die Stadt in zwei Teile trennt, entstanden moderne Wohn- und Geschäftszeilen.

  • Fotografieren
    Da es im Islam verboten ist, Menschen abzubilden, sollten Personen grundsätzlich erst einmal nicht fotografiert werden. Auf freundliche Nachfrage werden jedoch viele Bewohner der Emirate gerne ihr Einverständnis geben. Sich dafür zu bedanken gehört zum guten Ton und zum respektvollen Umgang mit einer fremden Kultur. Vorsicht und Zurückhaltung ist auch bei  militärischen Anlagen und Gebäuden angebracht, die, ebenso wie etwa Polizeiwachen und andere hoheitliche Einrichtungen, nicht fotografiert werden dürfen. Auch vor den Residenzen der Herrscherfamilie ist das Fotografieren nicht erlaubt.

  • Alkohol in der Öffentlichkeit
    Wie in anderen muslimisch geprägten Ländern ist es auch in Ras Al Khaimah nicht nur verpönt,  sondern auch verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken.

  • Religion
    Der Islam ist Staatsreligion in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 96 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, davon bezeichnen sich als Sunniten rund 80 Prozent, als Schiiten 16 Prozent. Der Anteil der Muslime an den Arbeitsmigranten wird auf mindestens 80 Prozent geschätzt, zehn Prozent von ihnen sind Hindus, zwei Prozent Buddhisten, andere bekennen sich zur Religionsgemeinschaft der Sikhs oder zu weiteren Glaubensrichtungen. Die Christen machen rund vier Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Es herrscht Religionsfreiheit, Mission wird nicht toleriert.

  • Ramadan
    Während des Fastenmonats Ramadan (2017 vom 27. Mai bis 25. Juni) ist mit Einschränkungen im Alltag (z.B. tagsüber Schließung von Restaurants außerhalb der Hotels, reduzierte Arbeitszeiten bei Behörden) und mit erhöhter Sensibilität in religiösen Angelegenheiten sowie in Fragen der Respektierung islamischer Traditionen zu rechnen.

  • Kleidung
    Obwohl in Dubai und Ras Al Khaimah vieles liberaler ist als in anderen Staaten der Region mit muslimischem Hintergrund, verlangt es der Respekt gegenüber den Bewohnern und ihrem  Glauben, dass einige Regeln beachtet werden sollten. Dies gilt auch für die passende Kleidung in der Öffentlichkeit. Sowohl für Frauen als auch für Männer gilt in Ras Al Khaimah eine goldene  Regel: Je weniger nackte Haut, desto besser. Durchsichtige Stoffe, zu enge, zu kurze oder zu weit ausgeschnittene Bekleidung ist in Ras Al Khaimah nicht so gern gesehen.

  • Küche
    Der bunte Mix an Menschen und Kulturen kommt auch in der Küche Ras Al Khaimahs zum Ausdruck. Indische Currys sind ebenso zu bekommen wie ägyptische Spezialitäten oder Köstlichkeiten aus der türkischen Küche. Doch auch typische regionale Gerichte wie Falafel und Hähnchen- Scharwama finden wie die frischen Fruchtsäfte, die an vielen Ständen angeboten werden, begeisterte Abnehmer.

  • Kultur
    Bei aller Tradition ist Ras Al Khaimah in vielen Punkten auch ein Emirat, das der Welt und der Zukunft offen gegenübersteht. Moderne Kultur- und Sportveranstaltungen wie das internationale Festival der Schönen Künste, das Awafi Festival oder der Ras Al Khaimah Halbmarathon und der Terry Fox Run gehören heute ganz selbstverständlich in den Kultur- und Veranstaltungskalender des Emirats.

  • Strom
    Wie in Deutschland beträgt die Netzspannung in Ras Al Khaimah zwischen 220 und 240 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Allerdings wird in den Emiraten ein anderes Stecksystem verwendet, das die Benutzung eines passenden Adapters notwendig macht. Um diese  Steckdosen nutzen zu können, ist die Verwendung eines entsprechenden Steckers notwendig, der entweder British 3-pin oder Commonwealth-Stecker genannt wird. Einen passenden Reisestecker-Adapter können Sie bereits vor Ihrer Reise im Fachhandel in Deutschland kaufen  oder aber bei Bedarf an der Rezeption Ihres Hotels ausleihen.

  • Notrufnummern
    Unter diesen Telefonnummern erreicht man die Polizei, den Krankenwagen oder die Feuerwehr:
    - Polizei 999
    - Krankenwagen 998
    - Feuerwehr 997

  • Medikamente
    Vorsicht ist beim Mitführen von Medikamenten geboten, da die Einfuhr von einigen gängigen  Medikamenten bzw. deren Inhaltsstoffe verboten ist. Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich vor einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate durch eine Vertretung der VAE in Deutschland beraten zu lassen, um aktuelle Informationen zu erhalten. Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Website der Botschaft der VAE Opens external link in new windowwww.uae-embassy.ae.

  • Mietwagen vor Ort
    Für die Mietwagenanmietung ist der EU-Führerschein grundsätzlich anerkannt, in der Praxis wird abhängig von Mietwagenfirma und Standort jedoch häufig ein internationaler Führerschein verlangt. Sofern der EU-Führerschein akzeptiert wird, ist eine Übersetzung vorzulegen.

... dass es in der Nähe von Ras Al Khaimah einen Ort gibt, der übersetzt "rote Insel" bedeutet? Al Jazirat Al Hamra war einst eine lebendige kleine Stadt auf einem Landstrich, der bei Flut vom Meer umspült und so zeitweise zur Insel wurde. Über Jahrhunderte waren hier Menschen zu Hause, die ihren Lebensunterhalt mit dem Fischfang und dem Perlenhandel verdienten. Mitte des vergangenen Jahrhunderts jedoch begannen sich die Zeiten zu verändern. Das Öl brachte nicht nur Wohlstand, sondern auch ganz neue Chancen des Broterwerbs. Nach und nach verließen die Bewohner ihre kleine Stadt, um die Möglichkeiten der neuen Zeit zu nutzen. Was zurückblieb, waren ihre Häuser und öffentlichen Bauten, die heute ein ebenso beredtes wie einzigartiges Zeugnis davon ablegen, wie das Leben vor dem Öl ausgesehen hat. Mehr als 100 Gebäude sind erhalten geblieben. Während einige schon recht verfallen sind, präsentieren sich andere in einem erstaunlich guten Zustand.

... dass die Geschichte Ras Al Khaimahs bis in das Bronzezeitalter zurück geht? Archäologische Ausgrabungen brachten zutage, dass in dieser Region seit 5.000 v. Chr. eine Handel treibende Hochkultur existiert hat. Dies macht Ras Al Khaimah zu einem der wenigen Orte auf der Welt, der seit mehr als 7.000 Jahren ständig besiedelt war. Im Wandel der Zeiten als Julfar, Majan oder Al Seer bekannt, war Ras Al Khaimah während der Antike eines der bedeutendsten Handelszentren und Märkte in der Region. Aufgrund seiner Lage an den meist befahrenen Schifffahrtskreuzwegen war das Emirat den Händlern aus der Golfregion bekannt. Aus Aufzeichnungen geht hervor, dass die Einwohner von RAK bereits im 10.Jahrhundert bis nach Bombay, China und Sansibar reisten.

... dass Ras Al Khaimah wörtlich übersetzt "die Spitze des Zeltes" bedeutet? Wegen seiner geographischen Lage an der Nordspitze des Landes wird Ras Al Khaimah wörtlich mit "Zeltspitze" übersetzt. Seit einigen Jahren setzt es im lukrativen Tourismussektor auf Bodenständigkeit, Anspruch und seine vielfältige Natur. Der Jebel Jais in Ras al Khaimah ist mit 1934 Metern Höhe nicht nur die höchste Erhebung in den Emiraten, sondern auch eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten, einen spannenden Ausflug in die unbekannten Regionen der VAE zu unternehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit in unserem Zielgebietsworkshop 2 - Unbekanntes rund um den Jebel Jais, um die Herkunft des Namens des Emirates zu erforschen.

... welche Speisen und Gewürze die arabische Küche so besonders machen? Araber waren es, die die Gewürzstraßen nach Indien und China eröffneten und mit Pfeffer, Zimt und Safran handelten. Als Fleisch reicht man Lamm und Huhn, seltener Rindfleisch (und niemals Schweinefleisch). Grundnahrungsmittel ist Reis. Zu den häufig verwendeten Gemüsen zählen Auberginen, Bohnen, Kürbisse, Fenchel, Mangold, Karotten, Gurken, Blumenkohl und Kichererbsen. Immer dabei sind mit Knoblauch und Sesamöl gewürzte Gemüsepürees. Die Auswahl an frischen Meerestieren ist riesengroß: Aus dem Meer kommen u. a. Langusten und Hummerkrabben sowie eine Vielzahl an Fischarten, allen voran der Thunfisch. Die mit reichlich Honig, Pistazien und Mandeln zubereiteten Desserts werden nach dem Hauptgang auf einem separaten Tischchen serviert, dazu reicht man Schalen mit Mandeln, Trauben, Pistazien, Aprikosen und Äpfeln.

... dass Ras Al Khaimah ebenso zu den sieben Vereinigten Arabischen Emiraten gehört wie Dubai und Abu Dhabi, aber dennoch in einer ganz anderen Welt liegt? Hier gibt es keine glitzernden Boom-Städte. Das Leben im viertgrößten Scheichtum der Vereinigten Arabischen Emirate ist sehr viel ruhiger und ursprünglicher. Das wissen viele Reisende zu schätzen Auf Deutsch bedeutet Ras Al Khaimah "Spitze des Zeltes", was vermutlich auf die Gipfel der steil aufragenden Berge des Emirates zurückgeht. Jenseits des Highways und gut verborgen hinter Sanddünen erscheinen kleine, pittoreske Städtchen in der Wüste. Aber auch die Küste ist einen Besuch wert: Das Azurblau des Meeres schafft einen beeindruckenden Kontrast zum wüstengelbem Sand. Beim Kraulen im Wasser fällt der Blick auf schneeweiße Rundtürme, die früher das weite Land vor einfallenden Piraten oder räuberischen Nomaden schützen sollten. Sie werden es lieben!

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