DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
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Taifun auf den Philippinen: Branche unterstützt Wiederaufbau

Im November 2013  hatte ein Taifun auf den Philippinen eine Schneise der Zerstörung geschlagen. Um der notleidenden Bevölkerung zu helfen, hatte der gemeinnützige Verein damals die deutsche Tourismusbranche zum Spenden aufgerufen. 130.000 Euro kamen so zusammen, um sowohl Wiederaufbaumaßnahmen als auch philippinische Schiffsbesatzungen und deren Familien zu unterstützen. „Das Geld konnte konkret zur Unterstützung der vom Taifun Getroffenen in ihrem Alltag und für ihr Überleben eingesetzt werden“, zieht Marbach nun eine erste Bilanz der bislang ergriffenen Unterstützung: Mit rund 100.000 Euro beteiligt sich der gemeinnützige DRV-Verein an einem Wiederaufbauprojekt auf den beiden philippinischen Inseln Manikani und Homonhon. Ziel dieses Projektes ist es, vom Taifun betroffenen Familien und Kleinbauerngemeinden so zu helfen, dass sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Dafür wurde zunächst ein stabiles Boot zum Transport von Hilfsgütern erworben, das auch nach Beendigung der Hilfsmaßnahmen von lokalen Organisationen genutzt wird. Vom Festland aus sind die beiden Inseln nur durch eine ein- bzw. dreistündige Bootsfahrt erreichbar. Weiterhin wurden 60 Fischerboote sowie zahlreiche landwirtschaftliche Arbeitsgeräte für die Familien auf Manikani, die vom Fischfang bzw. der Landwirtschaft leben, bereitgestellt.

Spende für Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland

Der Verein "DRV Hilfe ohne Grenzen" hat ein Projekt des Rotary Clubs Zeitz und des Rotary Clubs Lünen-Werne mit 5.000 Euro unterstützt. Dabei geht es um ein Hilfsprojekt zur Erneuerung der Heizungs- und Warmwasseranlage des Sozial- und Heilpädagogischen Hilfswerk Zeitz e.V.. Das gesamte Erdgeschoss und somit die Anlage wurden infolge des Hochwasserereignisses im Juni 2013 zerstört. Der Verein „DRV Hilfe ohne Grenzen“ hatte im Sommer die Reisebranche zur Unterstützung der Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland aufgerufen und um Spenden gebeten. Da auch viele soziale Einrichtungen betroffen sind, hatte sich der Vorstand des DRV-Vereins für die Unterstützung dieses Projekts ausgesprochen, um die Versorgung der betreuten bedürftigen Kinder und Jugendlichen aus sozial schwachem Umfeld im Alter von 5 - 18 Jahren zu gewährleisten.

Die Tsunami-Hilfe des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V.

Der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat im Zeitraum Januar 2005 bis März 2007 Spendengelder in Höhe von 800.000 Euro für Hilfsprojekte in Sri Lanka, Thailand und Indien nach der Tsunami-Katastrophe zur Verfügung gestellt. Dank dieser beispiellosen Solidaraktion der deutschen Reisebranche konnten zahlreiche Projekte unterstützt werden. Die größeren Projekte werden im Folgenden beschrieben.

Wiederaufbau von Pre-Schools (Sri Lanka)

Dieses Projekt wird von der Hemas Tsunami Foundation - einer Stiftung des srilankischen Konzerns Hemas - geleitet.

Projektziel ist es, acht durch den Tsunami zerstörte Pre-Schools wiederaufzubauen und einzurichten. Es handelt sich dabei um Betreuungseinrichtungen für Kinder zwischen zwei und fünf Jahren. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales von Sri Lanka (MOSW) wurden Schulen in verschiedenen Städten und Dörfern in den Distrikten Ampara, Galle, Hambantota und Matara ausgewählt.

Ende November 2005 wurde die erste und mit 100 Plätzen größte Pre-School an die Gemeinde Balaptiya im Distrikt Galle im Süden Sri Lankas übergeben. Durch den Tsunami sind in Sri Lanka 42.407 Kinder zu Halb- oder Vollweisen geworden. Davon sind 16.962 Kinder im Pre-Schoolalter.

Der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. unterstützt dieses Projekt mit 150.000 Euro aus Spenden von Rewe, Aida Cruises, der Stadt Hamm und Phoenix Reisen.

Tangalle Hospital Project (Sri Lanka)

Dieses Projekt wurde von der Hilfsorganisation Care Sri Lanka, die u. a. von engagierten Mitarbeitern der LTU Fluggesellschaft gegründet wurde, betreut.

Ziel des Projekts war es, die durch den Tsunami zerstörte bauliche Substanz des Tangalle District Hospitals wiederherzustellen. Darüber hinaus sollen notwendige Umbauarbeiten und die Modernisierung der technischen Ausstattung vorgenommen werden.

Die Stadt Tangalle mit 20.000 Einwohnern liegt im Südosten von Sri Lanka ca. 200 km von Colombo entfernt im Regierungsdistrikt Hambantota. Das Krankenhaus, das sich mitten in der Stadt befindet, hat ein Einzugsgebiet von 40.000 Menschen, da das nächste Krankenhaus in Matare 1 1/2 Autostunden entfernt liegt. Das Haus verfügt über 200 Betten und hat eine eigene Abteilung für Zahnmedizin, Gynäkologie und Chirurgie, sowie eine Intensivstation.

Bei diesem Projekt werden überwiegend einheimische Arbeitskräfte beschäftigt. Das Klinikum Weiden in der Oberpfalz hat eine langfristige Partnerschaft für dieses Krankenhaus übernommen. So werden im Rahmen eines Austauschprogramms Ärzte aus- und weitergebildet. Deutsche Fachkräfte für die Krankenpflege bilden das dortige Pflegepersonal aus.

Die Bauarbeiten sollen im Dezember 2006 abgeschlossen sein. Das Krankenhaus, das seinen Betrieb bereits aufgenommen hat, wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Die Regierung hat das Krankenhaus inzwischen vom Distrikt – zum Basishospital erhoben. Das Projekt wird vor Ort vorbildlich von Nick Buckingham geleitet.

Innerhalb von zwei Jahres konnten Aufbau und Modernisierungsmaßnahmen am Krankenhaus abgeschlossen werden. Die Regierung hat es anschließend vom Distrikt- zum Basishospital erhoben. Das Krankenhaus, das seinen Betrieb bereits aufgenommen hat, wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Jeden Monat finden ca. 250 Operationen statt, früher gar keine. Monatlich gebären 200 Mütter ihre Kinder, früher 30 (Stand: Januar 2010).

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat dieses Projekt mit 142.000 Euro unterstützt. Diese Summe enthält zweckgebundene Spenden von LTU, Alltours und Reiseland. 

Waisenhaus Yasodara Balika Childrens Home (Sri Lanka)

Auch dieses Projekt wurde von Care Sri Lanka betreut.

Das Waisenhaus für Kinder zwischen 5 und 18 Jahren wurde vor 50 Jahren in einem alten im Kolonialstil errichteten Haus in Dangedara im Bezirk Galle eingerichtet. Träger des Hauses ist der Verein Jasodara Buddhist Ladies Society, dem das gesamte Anwesen gehört. Geleitet wird das Haus von einem 15 köpfigen Komitee. Das Heim hat 20 Plätze.

Nach der Tsunami Katastrophe hat das Heim weitere 13 Kinder aufgenommen, so dass es aus allen Nähten platzte. Das Haus war viel zu klein und bedurfte dringend einer Renovierung. Mit den Spendengeldern konnten die Räume gestrichen und der bislang dachlose Rohbau des geplanten Anbaus fertig gestellt werden. Ferner wurde die Außenanlage, auf der auch ein Kinderspielplatz errichtet wurde, neu gestaltet.

Die Kinder konnten mit ihren Betreuerinnen inzwischen in das neue Gebäude umziehen. Dort erhielten sie helle, luftige Räumlichkeiten mit genügend Platz. Direkt neben dem Heim gibt es eine Schule die bis zum Abitur führt. Alle Kinder des Heims, die das Schulalter erreicht haben, besuchen diese Schule. Die Kinder wurden bislang von einer einzigen Frau versorgt. Von den Geldern werden nun zusätzlich 2 Betreuerinnen, eine Hausaufgabenhilfe für Englisch und Mathematik sowie ein Computerlehrer angestellt. Im Waisenhaus wird nun zusätzlich Handarbeitsunterricht angeboten.

Die deutsche Familie Anne und Alfred Wolf haben die Baumaßnahmen überwacht und setzen sich weiterhin für das Wohl der Kinder ein. Bedingung für die Auszahlung der Spendengelder war, dass Herr Wolff in das Leitungskomitee des Hauses aufgenommen wurde.

Das Waisenhaus ist in Betrieb und beherbergt derzeit 19 Kinder. Das Umfeld ist aufgrund der Schulausbildungsmöglichkeiten sehr gut. Das Projekt wird vor Ort weiterhin von ehrenamtlichen Helfern aus Deutschland unterstützt. (Stand: Februar 2010).

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat dieses Projekt mit 30.000 Euro unterstützt. Diese Summe enthält zweckgebundene Spenden von LTU und Alltours.

Kinderheim Tikiri Sevana Orphanage (Sri Lanka)

Das Projekt wurde von Care Sri Lanka in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation O.S.T. e.V. geleitet.

Das Kinderheim Tikiri liegt am Rande der Großstadt Kandy. Es handelt sich um ein staatliches Kinderheim das dem Regionalminister für Gesundheit, Sozialfürsorge und Kinderfürsorge untersteht. Das Heim beherbergt derzeit 46 Kinder, davon 20 Säuglinge.

Die Kinder sind zum Teil Vollwaisen, Findelkinder und Kinder von Eltern, denen das Sorgerecht entzogen wurde. Das Kinderheim ist gut organisiert und mit ausreichend Personal ausgestattet. Das Gebäude bedurfte jedoch dringend einer Renovierung insbesondere die sanitären Anlagen, Schlafräume, Küche und die Elektrik. Inzwischen sind die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen.

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat dieses Projekt mit 7.000 Euro unterstützt.

Children`s Clinic, Marwella Camp (Sri Lanka)

Das Projekt wurde von Care Sri Lanka in Zusammenarbeit mit der Initiative RealmedicineTV betreut.

Ein kleines Häuschen neben einem Auffanglager in Marwella ca. 20 km von Tangalle entfernt, wurde von Mitarbeitern der Initiative RealmedicineTV und einheimischen Helfern renoviert und als Kinderklinik hergerichtet. Die deutsche Kinderärztin Dr. Martina Fuchs koordiniert das Projekt und arbeitet selbst mit. Ein einheimischer Arzt arbeitet dort zwei Tage pro Woche.

Pro Tag können bis zu 100 Patienten behandelt werden. Neben der medizinischen Betreuung für die 87 Familien im Lager und insgesamt 1.200 Betroffenen vor Ort engagierte sie auch einheimische Psychologen, die den traumatisierten Kindern und Müttern, die Angehörige verloren haben, helfen. Die Klinik bestand zwei Jahre bis die Auffanglager aufgelöst wurden. 

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat dieses Projekt mit 7.100 Euro unterstützt.

Projekte im Distrikt Hambantota (Sri Lanka)

Darüber hinaus hat DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. folgende Projekte im Distrikt Hambantota von Care Sri Lanka unterstützt: Der Hambantota Distrikt wurde ausgewählt, da dort anfänglich sehr wenig Hilfe ankam und Care Sri Lanka dort ausgezeichnete Mitarbeiter vor Ort hat, die langfristig dort leben.

  • Bau einer Regenwasseranlage für Goyambokka im Wert von 4.330,00 Euro. Bisher mussten die Frauen des Dorfes das Wasser vom 1 km entfernten Brunnen holen.
  • Kauf eines großen Fischerbootes für Kuminda Strand im Wert von 2576,00 Euro.
  • Kauf eines Katamaran mit Ausleger und Netzen im Wert von 9850,00 Euro. Der Katamaran wird am Strand von Goyambokka eingesetzt und von 10 Fischern mit jeweils großen Familien gemeinsam betrieben.
  • Kauf von Netzen für Marwella Beach im Wert von 35.000,00 Euro. Unter Leitung des Marwella Village Relief Funds wurde in Zusammenarbeit mit der GTZ eine Datenbank erstellt, in die Eigentümer von Fischerbooten und Netzen mit Stand vor dem Tsunami und der heutige Stand und Bedarf aufgenommen wurde. Auf der Grundlage dieser Datenbank hat DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. 97 Netze verschiedener Art für 94 Fischer gespendet.

Unter anderem sind die Regenwasseranlagen, die Fischerboote, das TUK-TUK und die Webstühle weiterhin im Einsatz (Stand: 2010).

Wiederaufbau der Al-Huta Schule und Bau von Kindergärten in Pottuvil (Sri Lanka)

Die Planung und Durchführung dieses Projektes erfolgt durch das Technische Hilfswerk (THW).

Nachdem die Al-Huta-Schule in Pottuvil / Distrikt Ampara durch den Tsunami zerstört wurde, bestand das behelfsmäßige Schulgebäude aus einer mit Wellblech überdachten Betonplatte. Projektziel ist der Bau eines neuen Schulgebäudes sowie eines Kindergartens auf dem Gelände der Al-Huta Schule, das sich ein Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum befindet sowie der Ak-Minarul-Schule im Zentrum Pottuvils.

In der Al-Huta Schule werden 199 Kinder in sechs verschiedenen Klassen unterrichtet. Die Schule beschäftigt sechs Lehrer und einen Hauptangestellten. Der geplante Kindergarten soll über 76 Plätze verfügen. In der Ak-Minarul-Schule werden 326 Schüler in zehn verschiedenen Klassen unterrichtet. Der geplante Kindergarten soll 80 Plätze haben.

Ferner werden mit den Spendengeldern Stühle und Tische angeschafft und Spielplätze für die Kindergärten finanziert. Durch dieses Projekt werden die Lebens- und Ausbildungsbedingungen für mehr als 600 Kinder entscheidend verbessert. Im Dezember 2005 haben der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. und das THW einen Durchführungsvertrag abgeschlossen. Mit den Bauarbeiten wurde nach einem Ausschreibungsverfahren ein lokales Unternehmen beauftragt. Die Bauarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Nun müssen die Gebäude noch mit Einrichtungsgegenständen ausgestattet werden. Das THW betreut das Projekt vor Ort.

DRV Hilfe ohne Grenzen e.V. unterstützt dieses Projekt mit
105.984,50 Euro. Diese Summe wurde durch eine Spende von Thomas Cook AG aufgebracht.

Wiederaufbau des Dorfes Ban Pak Trium (Thailand)

Der Wiederaufbau eines Fischerdorfes in Thailand nördlich von Phuket in der Provinz Phang Nga wurde vom Rotary Club Patong Beach betreut.

Das ursprüngliche Dorf Ao Khoei war durch den Tsunami nahezu zerstört worden. Mit den Spendengeldern konnte das Dorf unter dem Namen Ban Pak Trium an neuer Stelle wiederaufgebaut werden. Das Projekt hat im Land große Aufmerksamkeit hervorgerufen. Die thailändische Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn besuchte das Dorf und die 23 Fischerfamilien.

Das besondere an dem Hilfsprojekt war, dass die Bewohner alle Wiederaufbauarbeiten selbst geleistet haben. Der Rotary Club hat die benötigten Baumaterialien finanziert und Fachleute bereitgestellt, welche die Bewohner angelernt haben. Nun geben die Bewohner ihr Wissen an andere Dörfer weiter.

Dieses Projekt wurde vom DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. mit 71.000 Euro gefördert. Diese Summe wurde durch eine zweckgebundene Spende von DER/DERPART aufgebracht.

Aufbau des Fishermen's Village, Negombo (Sri Lanka)

Die Leitung des Projektes zum Aufbau des Fishermen`s Village in Negombo im Norden Sri Lankas hat Pfarrer Clemens Rozairo des Good Shephard Convents.

Auf dem Gelände, das sich im Besitz der Roman Catholic Bishop and Sisters des Good Shephard Convents, Colombo befindet, sind 46 Häuser, Straßen, eine Mehrzweckhalle sowie ein Gemeinschaftsbrunnen errichtet worden. Die Familienhäuser bestehen aus zwei Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche und Bad und haben alle einen elektrischen Anschluss sowie eine Abwasserentsorgung.

Das Projekt wurde am 30. Dezember 2005 abgeschlossen und die Häuser an Familien übergeben, die durch den Tsunami ihr Zuhause verloren hatten. In fünf Jahren werden die Häuser und das dazugehörige Land den Familien überschrieben.

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat dieses Projekt mit 150.000 Euro unterstützt. Die TUI AG hat eine zweckgebundene Spende hierfür erbracht.

Existenzsicherungsprojekt in Mahabalipuram (Indien)

Das Projekt wurde durchgeführt vom Lions Club of Swagatam, Chennai.

Das Dorf Mahabalpuram liegt an der Südostküste Indiens 100 Kilometer südlich von Madras (heute: Chennai). Durch den Tsunami hatten viele Fischer ihre Boote und Netze verloren. Mit Hilfe unserer Spende konnten drei neue Fischerboote mit Außenmotor, Fischernetze und Nähmaschinen zum reparieren der Netze gekauft werden. Jedes Fischerboot wird von mehreren Fischern genutzt, die damit ihre Existenzgrundlage wiedererhalten haben.

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat das Projekt mit 10.000 Euro unterstützt. Diese Summe wurde durch eine zweckgebundene Spende der Studiosus Foundation aufgebracht.

Trinkwasseraufbereitungsanlagen (Sri Lanka)

DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. hat ferner die Anschaffung einer Trinkwasseraufbereitungsanlage für Sri Lanka durch das Deutsche Rote Kreuz mit 9.000 Euro unterstützt. Die mobile Trinkwasseranlage wurde in der Stadt Tirrukovil/Provinz Ampara aufgebaut und wird vom Roten Kreuz Sri Lanka gewartet. Mit der Anlage können täglich bis zu 150.000 Liter Trinkwasser aufbereitet werden, die den Tagesbedarf von 50.000 Menschen decken.

Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Grimm, Monika

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Monika Grimm
Telefon +49 30 28406-27
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