DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
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Entdecken Sie Ungarn während der Vor- und Nachkongressreisen zur DRV-Jahrestagung 2008

Werden Sie Ungarn-Experte und begeistern Sie Ihre Kunden durch Ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse für eine Reise in das Land der Magyaren. Ob Donau-Flusskreuzfahrt, Fahrt durch die Puszta, zum Plattensee, in das Eger-Tokaj Bergland oder nach Pannonien – Teilnehmern der 58. DRV-Jahrestagung stehen interessante Vor- und Nachkongressreisen zur Auswahl. Bedenken Sie aber: Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Entscheiden Sie sich jetzt und melden Sie sich an. Alle wichtigen Informationen zu den Vor- und Nachkongressreisen im Rahmen des 4. Deutschen Reisebürotags und der 58. Jahrestagung des Deutschen ReiseVerbands (DRV) sind in der offiziellen Einladungsbroschüre zu finden. Die gedruckte Broschüre kann bei der DRV Service GmbH per E-Mail an jahrestagung​[at]​drv-service.de angefordert werden. Sie steht zudem auf der Homepage des Branchenverbands unter www.drv.de als Download zur Verfügung. Hier finden Interessenten das allgemeine Anmeldeformular zur Jahrestagung mit der Übersicht der Vor- und Nachkongressreisen und der Zielgebietsprogramme als PDF- und Online-Variante. Wer vorab einen Eindruck der Vor- und Nachkongressreisen gewinnen möchte, kann Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier einige Impressionen erhalten. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Aktuelle Meldungen

Djoser Reisen sieht in Auszubildenden eine wertvolle Unterstützung und Bereicherung

Engagement für die Jugend ist wichtig – so die Überzeugung der Unternehmen, die die Ausbildungsoffensive des Deutschen ReiseVerbands (DRV) unterstützen. „Wir sind sehr engagiert, gerade auch im Hinblick auf die berufliche Zukunft unserer Jugend. Da wir als Reiseveranstalter eine sehr umfangreiche Ausbildung bieten können und gerne mit jungen Menschen arbeiten, freuen wir uns, insgesamt vier Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen“, streicht Valerie Heuser, Produktmanagerin Asien & Betreuerin für Auszubildende bei Djoser Reisen in Köln, heraus. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

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Bundesregierung unterstützt Aufruf der Reisebranche: Jetzt Ausbildungsplätze schaffen!

Die Ausbildungsoffensive der Reisebranche unter dem Motto „Zukunft buchen“ bekommt prominente Unterstützung: „Einem drohenden Fachkräftemangel kann am besten mit der Ausbildung im eigenen Betrieb begegnet werden“, betonte der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, an diesem Montag, 26. Mai, bei der Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Ausbildungskampagne „Stifte sichern Zukunft“. Zu diesem Anlass appellieren Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) an die Unternehmen: „Sichern Sie rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Denn demographisch bedingt wird es in den nächsten Jahren weniger Ausbildung Suchende geben. Wer jetzt ausbildet, hat künftig gut qualifizierte Fachkräfte und erhöht damit seine Wettbewerbsfähigkeit.“ Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Die Vorteile elektronischer Flugtickets: Reisebüros helfen bei Fragen zu Flugreisen

Reisebüros stellen ab 1. Juni nur noch elektronische Flugtickets aus. Darauf weist der Deutsche ReiseVerband (DRV) anlässlich der bevorstehenden Einstellung des Papierflugtickets hin. Der internationale Dachverband der Fluggesellschaften, die International Air Transport Association (IATA), wird zum 31. Mai 2008 die Papierflugscheine abschaffen. Dann gibt es keine auf Papier gedruckten Flugscheinhefte mit mehreren Coupons mehr. Diese Dokumente werden bereits seit einigen Jahren nur noch selten ausgestellt. Sie dienten vornehmlich der Verrechnung zwischen Reisebüro und der Fluggesellschaft. Papiertickets, die vor dem 1. Juni 2008 erworben wurden, behalten allerdings auch weiterhin ihre Gültigkeit. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Mit Handicap sicher verreisen: Urlaubsplanung für mobilitätseingeschränkte Reisende

Damit der Urlaub bequem und sorgenfrei genossen werden kann, bietet die Reisebranche mobilitätseingeschränkten Reisenden vielfältige Unterstützung an. Darauf weist der Deutsche ReiseVerband (DRV) hin. „Das Angebot von barrierefreien Unterkünften, Serviceeinrichtungen und Aktivitäten im In- und Ausland ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen“, berichtet DRV-Vorstandsmitglied Angelika Hummel. Ebenso sei die Vielzahl an Reisemöglichkeiten, die über das Reisebüro gebucht werden können, erweitert worden. „Davon profitieren neben behinderten Reisenden auch alle anderen Urlauber mit körperlichen Einschränkungen, etwa ältere Menschen, oder mobilitätseingeschränkte Reisende wie beispielsweise Familien mit Kleinkindern und Kinderwagen“, ergänzt die Reisebüro-Inhaberin. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Neu im Verband: Der DRV begrüßt Vacation Villas & Ferienhäuser

Vacation Villas & Ferienhäuser ist neues Mitglied der konzernungebundenen Reiseveranstalter (Säule C) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zur Ferienhausagentur für Urlaub in Ligurien sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Marktplatz, im Bereich Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterNeue DRV-Mitglieder.

Aus den Fachbereichen

Kreuzfahrtwoche 2009: DRV-Präsident Klaus Laepple wird erneut Schirmherr

Der Erfolg der ersten bundesweiten Kreuzfahrtwoche überzeugt: 29 Kreuzfahrtveranstalter, 13 Reisebüro-Organisationen sowie über 2.900 Reisebüros beteiligten sich an der Aktion. „Nach diesem tollen Ergebnis steht fest, dass die Kreuzfahrtwoche auch im kommenden Jahr stattfinden wird. Die Idee des DRV-Ausschusses Schifffahrt hat enormen Zuspruch in der Branche und bei den Kunden gefunden. Gerne übernehme ich auch 2009 wieder die Schirmherrschaft", verkündete Klaus Laepple, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV). Die Mitglieder des DRV-Ausschusses Schifffahrt haben für die zweite nationale Kreuzfahrtwoche den Zeitraum von Freitag, 27. Februar, bis einschließlich Samstag, 7. März 2009, festgelegt und die Kreuzfahrtwoche damit um einen Tag verlängert. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Deutsche Bahn informiert IATA-Agenten zu Rail&Fly E-Ticketing

Vom Ende des Papiertickets am 1. Juni 2008 ist auch das Zubringerangebot der Deutschen Bahn (DB) „Rail&Fly“ betroffen. Die DB hat Informationen für alle IATA-Agenten bereitgestellt, die ihre Flugreisenden über den Zubringer mit der Deutschen Bahn beraten und Tickets mit Rail&Fly-Segmenten ausstellen. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Neue Hinweispflicht in der Reisebestätigung

Nach der BGB-Informationspflichten-Verordnung (BGB-InfoV) ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die Reisenden in der Reisebestätigung unter anderem über Mangelanzeige-Obliegenheiten, Ausschlussfristen, Verjährungsregelungen etc. zu informieren. Die Mehrzahl der Reiseveranstalter kommt dieser Verpflichtung durch einen Verweis auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nach. Der Bundesgerichtshof hat jedoch entschieden, dass dies nicht ausreichend ist. Es bedarf vielmehr eines konkreten Hinweises schon in der Reisebestätigung. Der Rechtsausschuss des Deutschen ReiseVerbands (DRV) hat für DRV-Mitglieder eine Empfehlung ausgearbeitet, wie Reiseveranstalter diese Hinweispflicht in ihren Reisebestätigungen erfüllen können. Der Verband hat seine Mitglieder in einem gesonderten Rundschreiben darüber informiert, das Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier im Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFachbereich Recht hinterlegt ist.

Aktuelle IATA-Rundschreiben zur Einführung von 100 Prozent E-Ticket

In zwei aktuellen Schreiben informiert die International Air Transport Association (IATA) über das weitere Vorgehen mit Multi Purpose Documents (MPD's) und Carrier Identification Plates (CIP's) nach dem 31. Mai 2008 sowie über den Umgang mit manuellen REF/EX-Dokumenten ab 1. Juni 2008. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr 

Das Rechtsurteil: Ausgleichszahlung nur von Fluggesellschaft

Der Flug, mit dem die Reisenden aus dem Urlaub zurückfliegen wollen, war überbucht. Die Urlauber fliegen daraufhin mit einer anderen Maschine zurück. Von dem Reiseveranstalter verlangen sie anschließend die Zahlung der so genannten Ausgleichszahlung nach der Verordnung (EG) 261/2004. Der Bundesgerichtshof hält allein die Fluggesellschaft für verpflichtet. Urteil vom 11. März 2008. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr