DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
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RUF Jugendreisen setzt auf SMS-assist: Veranstalter informiert Teilnehmer über Änderungen ihrer Reise

Viele Reiseveranstalter informieren ihre Kunden bei unvorhergesehenen Ereignissen oder Änderungen im Reiseablauf per Kurzmitteilung auf das Handy. Dieser „SMS-assist“ genannte und vom Deutschen ReiseVerband (DRV) im Sommer 2008 ins Leben gerufene Exklusiv-Service für Pauschalreisende informiert Urlauber im Ernstfall schnell und unkompliziert – sowohl bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Streiks oder Flugzeitenänderungen als auch bei Naturkatastrophen oder politischen Krisen. Der SMS-assist-Service wird mittlerweile von 29 namhaften Veranstaltern und Marken der Touristik angeboten. Neu dabei ist nun auch der Veranstalter RUF Jugendreisen aus Bielefeld. Der bundesweite Anbieter von Kinder- und Jugendreisen nutzt das Kommunikationsmedium Nummer Eins seiner Klientel – nämlich das Handy – konsequent als Infokanal: Mit einer SMS werden die Kids auf ihrem Mobiltelefon über aktuelle Ereignisse unterrichtet und sie können sich an die Reiseleitung wenden, um zu erfahren wie es weitergeht. „Das gibt besonders auch den Eltern ein beruhigendes Gefühl“, hebt Thomas Korbus, Geschäftsführer von RUF-Jugendreisen, hervor. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Aktuelle Meldungen

Wirtschaftsminister Brüderle reist mit Wirtschaftsdelegation - u.a. auch mit DRV-Präsident - in die Türkei

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, besucht vom 26. bis 28. Mai 2010 die Türkei. Er wird von hochrangigen mittelständischen Unternehmern der deutschen Wirtschaft begleitet. Mit dabei ist auch der Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV) und Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), Klaus Laepple, der an den Gesprächen mit dem türkischen Tourismusminister teilnimmt. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Wie Reisebüros im Web neue Kunden gewinnen: E-Commerce-Seminare im Juni in Berlin und Köln

Der Deutsche ReiseVerband (DRV) macht Reisebüros fit für die Herausforderungen des Internets – und das zum Preis von nur 99 Euro. Das Web bietet umfangreiches Potential, das von vielen Reisebüros bislang noch nicht genügend genutzt wird. Um die Internet-Kompetenz der Mitarbeiter im Reisevertrieb zu stärken, veranstaltet der DRV ein Seminar zum Thema „Kostengünstige Vertriebsmöglichkeiten im Web 2.0“. Die nächsten Termine der Präsenzseminare, die sich speziell an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Reisebüros richten, sind am 7. Juni in Berlin oder am 11. Juni in Köln. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

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Aus den Fachbereichen

Italien: Berufliche Qualifikation von Reiseleitern wird nun anerkannt

Italien fordert künftig nicht mehr den zweijährigen Tätigkeitsnachweis für Reiseleiter. Für diese Regelung hatte sich auch der Deutsche ReiseVerband (DRV) eingesetzt.  In Deutschland ist die Tätigkeit der Reiseleiter nicht reglementiert, das heißt es gibt kein anerkanntes Berufsbild. Reiseleiter sind in der Regel freiberuflich oder für den entsprechenden Reisezeitraum bei einem Veranstalter angestellt. Dies führt bislang immer wieder zu erheblichen Problemen bei der Anerkennung der Qualifikation, da die EU-Richtlinie 2005/36/EG zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen in den EU-Mitgliedstaaten einen Nachweis von mindestens zwei Jahren Berufstätigkeit innerhalb von zehn Jahren vorsieht. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Urteil des BGH zur Kreditkartengebühr von Ryanair

Mit Urteil vom 20. Mai 2010 hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Ryanair zwar die Barzahlung in seinen Beförderungsbedingungen ausschließen darf. Allerdings darf Ryanair grundsätzlich keine zusätzlichen Gebühren für Kartenzahlungen verlangen (Aktenzeichen: Xa ZR 68/09). Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Einreise USA: Papierformulare (I-94 W) sollen noch in diesem Jahr entfallen

Die grünen I-94 W-Papierformulare, die Reisende bislang bei visumfreien Reisen in die USA während ihres Fluges ausfüllen müssen, sollen bis Ende dieses Sommers endgültig wegfallen, gab die US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano am 20. Mai 2010 bekannt. Flugpassagiere in die USA mit einer gültigen elektronischen Einreisegenehmigung (ESTA - Electronic System for Travel Authorization) müssen die Papierformulare dann nicht mehr ausfüllen, da die Daten automatisch aus dem ESTA-System übernommen würden. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Internationale Berufskompetenz in der Erstausbildung fördern

Berufserfahrungen - gerade auch im Ausland - sind in der Reisebranche fast schon unerlässlich. Eine Förderung während der Erstausbildung ist daher wünschenswert. Unterstützung für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung erhalten Interessenten durch verschiedene Förderprogramme. Über Ausbildungsabschnitte oder Praktika im Ausland werden nicht nur internationale Fachkompetenz, sondern auch soziale und interkulturelle Kompetenzen sowie Fremdsprachenkompetenz gefördert. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

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Aushändigung der Reisebedingungen: DRV bittet Veranstalter um Unterstützung bei der Umsetzung

Kunden müssen vor Abschluss des Reisevertrages die Reisebedingungen ausgehändigt werden. Der DRV bittet in einem Mitgliederrundschreiben vom 25. Mai 2010 die Reiseveranstalter um Unterstützung bei der Umsetzung einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH). Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Übersicht der Mehrwertsteuersätze in der Europäischen Union

Die Europäische Kommission, Generaldirektion Steuern und Zölle, hat mit Stand vom 1. Mai 2010 eine Übersicht über die Höhe der anwendbaren Mehrwertsteuersätze in den einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union veröffentlicht. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Das Rechtsurteil: Umzug in ein Ersatzhotel ohne Aufpreis

Ein Kunde bucht eine Pauschalreise. Am Urlaubsort angekommen weist das Hotel Mängel auf, insbesondere durch erhebliche Geruchsbelästigungen im Zimmer. Der Reisende wird daraufhin in einem anderen Hotel gegen Aufpreis untergebracht. Das Landgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass bei einer Minderungsquote von mindestens 20 Prozent der Hotelumzug als Abhilfemaßnahme anzusehen und dem Kunden der Aufpreis zu erstatten ist. Urteil vom 7. Mai 2009. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr