DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
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Monika Griefahn hält Keynote-Rede auf der DRV-Jahrestagung: Aida-Umweltdirektorin über Nachhaltigkeit

Prominente Ex-Politikerin und Umweltaktivistin der ersten Stunde Monika Griefahn hält Keynote-Rede zum Thema Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche: Die 56-jährige Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland engagiert sich seit langem für Umwelt- und Naturschutz, war Umweltministerin in Niedersachsen und jahrelang Mitglied des Deutschen Bundestages – nun leitet sie seit kurzem den Bereich Umwelt und Gesellschaft beim Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises. Die engagierte Umweltdirektorin wird zum Auftakt der 62. Jahrestagung des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) am Donnerstag, 15. November 2012, in Montenegro die Eröffnungsrede zum Tagungsmotto „Starker Tourismus durch Nachhaltigkeit“ halten. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Aktuelle Meldungen

Umfrage zum DRV-Internetauftritt: Ihre Meinung ist gefragt!

Zurzeit bereitet der DRV eine Überarbeitung seines Internetauftritts unter www.drv.de vor. Das Portal nimmt eine zentrale Rolle in der Verbandskommunikation ein. Um die Anforderungen und Wünsche der Nutzer an eine neue Verbandswebsite kennenzulernen, führt der Verband eine Umfrage durch. Warum nutzen Sie die DRV-Website und was soll sich ändern? Die Beantwortung der sieben Fragen dauert etwa eine Minute. Die Umfrageergebnisse fließen in die weitere Arbeit zur Neugestaltung der Website ein. Zur Umfrage geht es hier: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.drv.de/index.php?id=2421

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Bundesverwaltungsgericht entscheidet: Übernachtungssteuer teilweise verfassungswidrig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 11. Juli 2012 entschieden, dass Gemeinden Steuern nur auf privat veranlasste entgeltliche Übernachtungen erheben dürfen, nicht aber auf solche, die beruflich zwingend erforderlich sind. Die Revisionsklägerinnen betreiben Hotels in Trier und Bingen am Rhein. Beide Städte erheben nach ihren Satzungen eine sog. Kulturförderabgabe für entgeltliche Übernachtungen in ihrem Stadtgebiet. Die Normenkontrollanträge gegen die Satzungen sind bei dem Oberverwaltungsgericht erfolglos geblieben, teilt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit. Auf die Revisionen hat das Bundesverwaltungsgericht die Urteile des Oberverwaltungsgerichts geändert und die Satzungen für unwirksam erklärt. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

DRV-Ausschuss Deutschlandtourismus fordert Abschaffung: „Keine Bettensteuer auf Urlaubsreisen“

Der Deutsche ReiseVerband (DRV) begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes, die sogenannte Bettensteuer in Teilen für verfassungswidrig zu erklären. „Das ist eine grundsätzlich richtungsweisende Entscheidung und gute Nachricht für den Deutschlandtourismus“, hebt Martin Katz, Vorsitzender des Ausschusses Deutschlandtourismus im DRV, hervor. „Jetzt müssen aber alle Kommunalverantwortlichen diesen Unsinn komplett streichen“, so Katz, „damit es keine ungleiche Behandlung von Geschäfts- und Privatreisen sowie keinen ‚Strafzoll‘ für Urlauber gibt.“ Katz appelliert an die Städte, ganz auf die Bettensteuer zu verzichten – egal ob die Hotelgäste dienstlich oder privat dort übernachten. „Alles andere verwirrt und verkompliziert die Abrechungsprozesse und macht Urlauber zu Gästen zweiter Klasse“, so Katz. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Neu im Verband: Der DRV begrüßt Deutsche Eintrittskarten TKS GmbH

Der Ticketing-Dienstleister Deutsche Eintrittskarten TKS GmbH neues assoziiertes Mitglied (Säule E) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zu dem Vermittler des genreübergreifenden Angebots von Eintrittskarten sowie eine Übersicht über die kürzlich dem Branchenverband beigetretenen Mitglieder finden Sie unter drv.de der Rubrik Mitgliedschaft, im Bereich Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterNeue Mitglieder.

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Aus den Fachbereichen

Über 200 Nachwuchskräfte interessieren sich für das spezielle Programm auf der DRV-Jahrestagung

Zum ersten Mal wird es im Rahmen der DRV-Jahrestagung ein Nachwuchskräfteprogramm geben. Wer sechs Fragen richtig beantwortet, kann sich um einen der 20 kostenfreien Plätze bewerben. Mindestens vier der Fragen müssen dabei von den Nachwuchskräften richtig beantwortet werden, um die Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Noch besteht die Möglichkeit teilzunehmen und die richtigen Lösungen an goern​[at]​drv.de zu senden. Die sechs Fragen und weitere Informationen stehen unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.drv.de/aktuelles/drv-jahrestagung/montenegro-2012/programm-nachwuchstouristiker.html . Der DRV freut sich auf die Bewerbungen, die bis spätestens Dienstag, 24. Juli in der DRV-Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

DRV-Projekt „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen“. Start in die zweite Projektphase

Mit der zweiten Sitzung des Projektbeirats im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) endete nun die erste Arbeitsphase des vom Deutschen ReiseVerband (DRV) verantworteten Projekts zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen. Das Expertengremium verständigte sich dabei auf zentrale weiter zu verfolgende Handlungsfelder. Anhand exemplarischer Best Practice-Beispiele sollen diese nun in Fallstudien inklusive Handlungsempfehlungen für die Akteure im ländlichen Tourismus aufgearbeitet werden. Damit beginnt die zweite Projektphase. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Inlandstourismus Mai 2012: Zehn Prozent mehr Übernachtungen

Im Mai 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 39,0 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von zehn Prozent gegenüber Mai 2011. Sowohl die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland als auch die von Gästen aus dem Inland erhöhte sich dabei im Vergleich zum Vorjahresmonat um zehn Prozent. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland betrug 6,3 Millionen, die von Gästen aus dem Inland 32,7 Millionen. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Das Rechtsurteil: Missbräuchliche Abmahnung

Ein Unternehmen wird von einem Mitbewerber aufgrund eines Wettbewerbsverstoßes abgemahnt. Die sehr weit gefasste, vorformulierte Unterlassungserklärung enthält ein verschuldensunabhängiges Vertragsstrafenversprechen. Ferner wird u.a. als Vertragsstrafe ein Betrag in Höhe von 5.100 Euro vorgegeben, die Unterwerfungserklärung wird mit dem Kostenerstattungsanspruch verbunden und als Gerichtsstand wird der Sitz des Prozessbevollmächtigten des Mitbewerbers bestimmt. Der Bundesgerichtshof hat die Missbräuchlichkeit der Abmahnung festgestellt. Urteil vom 15. Dezember 2011. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr