DIE REISEWIRTSCHAFT - Alle Ziele. Eine Stimme.
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„Traumberuf oder Berufsträume?“ DRV-Bildungsgipfel: Präsentation des neuen Berufsbildes

Was lange währt, wird endlich gut: Das Neuordnungsverfahren des Berufsbildes der Reiseverkehrskaufleute steht kurz vor seiner Vollendung. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) wird daher das neue Berufsbild der Tourismuskaufleute auf seinem ersten Bildungsgipfel, am Freitag, 11. März 2011, im Rahmen der ITB Berlin präsentieren. Der DRV-Bildungsgipfel findet von 10.00 bis 12.00 Uhr im Internationalen Congress Centrum (ICC) Berlin, Saal 9 statt. Die Teilnahme ist für alle Interessenten kostenfrei und ohne ITB-Eintrittskarte möglich. „Wir freuen uns, dass die Tourismusbranche in Kürze über ein neues, den aktuellen Marktanforderungen angepasstes Berufsbild verfügen wird und bedanken uns bei allen Mitwirkenden für die konstruktive und gute Zusammenarbeit“, betont DRV-Präsident Jürgen Büchy. „Das neue Berufsbild birgt die Chance, erneut für die Attraktivität der Ausbildung in der Reisebranche zu werben. Eine Chance, die sich Tourismusunternehmen nicht entgehen lassen sollten“, so Büchy. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Aktuelle Meldungen

Außenminister Dr. Westerwelle lobt das professionelle Krisenmanagement der Reisebranche

In einem Schreiben an den Präsidenten des Deutschen ReiseVerbands (DRV) lobt Außenminister Dr. Guido Westerwelle die deutschen Reiseunternehmen für ihr professionelles Krisenmanagement im Zusammenhang mit den jüngsten Unruhen in Tunesien. Wörtlich heißt es in dem Schreiben an den DRV: "Die dramatische Entwicklung der Ereignisse erforderte innerhalb kürzester Zeit entschlossenes Handeln, um unsere deutschen Landsleute zu deren Schutz und Vorsorge aus Tunesien nach Deutschland zurückzuholen. Die deutschen Reiseunternehmen haben diese schwierige Aufgabe mit beeindruckender Präzision und Professionalität bewältigt." Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Willy Scharnow-Stiftung bietet Praktikumsplatz

Touristikstudenten bietet die Willy Scharnow-Stiftung einen Praktikumsplatz für mindestens für vier Monate. Während des Praktikums erhalten sie Einblicke in verschiedene Tätigkeitsbereiche der Stiftung. Darüber hinaus werden bearbeiten sie Roadshows und Tagesseminare als eigenständiges Projekt und können so ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in die Praxis umsetzen. Weitere Informationen über Willy Scharnow-Stiftung für Touristik sind im Internet unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.willyscharnowstiftung.de abrufbar. Fragen zum Praktikumsangebot beantwortet Ute Kempgen per E-Mail an Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmailto:kempgen[at]willyscharnowstiftung.de oder per Telefon unter (069) 27 39 07 17.

Neu im Verband: Der DRV begrüßt die Ruhr Tourismus GmbH

Die Ruhr Tourismus GmbH ist neues assoziierte Mitglied (Säule E) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zur Tourismus Marketing GmbH für die Metropole Ruhr sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Mitgliedschaft, im Bereich Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterNeue DRV-Mitglieder.

Termine & Fortbildungsangebote

Erfolg im Reisebüro durch lokales Marketing: Weitere Seminare von DRV Service und Amadeus Germany

Erfolgreiches Geschäft braucht zielgerichtetes Marketing. Nach dem gelungenen Pilotseminar „Erfolg im Reisebüro durch lokales Marketing“ von der DRV Service GmbH und Amadeus Germany im Jahr 2010 stehen jetzt weitere Seminartermine für 2011 fest. Die nächsten Seminare finden am 24. Februar in Bad Homburg, am 26. Mai in Berlin, am 29. August in Köln und am 24. November in München jeweils von 9 bis 17 Uhr statt. Geeignet ist das Seminar für Reisebüromitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Marketingverantwortliche von Reisebüroketten und -kooperationen sowie von mittelständischen Reiseveranstaltern. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

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Aus den Fachbereichen

Drei Prozent mehr Gästeübernachtungen in Deutschland 2010

Das Reiseland Deutschland ist gefragt wie lange nicht mehr: Im vergangenen Jahr nahm die Gesamtzahl der Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben Deutschlands um drei Prozent auf 380,3 Millionen zu. Sie erreichte, laut vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), den höchsten Wert seit 1992, als erstmals Daten für Deutschland nach der Wiedervereinigung erhoben wurden. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Italien: Vorläufig keine Entscheidung des Parlaments zur geplanten Touristensteuer

Laut Plänen der italienischen Regierung soll Gemeinden im Zuge der kommunalen Föderalismusreform ermöglicht werden, künftig eine Steuer für Übernachtungen in touristischen Beherbergungsbetrieben einzuführen. Hierbei ist eine Sonderabgabe in Höhe von bis zu drei Euro pro Nacht und Gast im Gespräch. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Thailand / Kambodscha: Grenzstreitigkeiten an den Tempelanlagen Preah Vihear

An der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha kommt es aktuell im Bereich des Tempels Preah Vihear zu Grenzstreitigkeiten mit zum Teil heftigen Schusswechseln. Der Tempel, der seit etwa drei Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, ist von kambodschanischer Seite aus über eine beschwerliche Bergstraße zu erreichen. Auf thailändischer Seite ist der Tempel Preah Vihear nicht zugänglich, zeitweise geöffnet ist jedoch der umgebende Nationalpark. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Australien: Lage in Queensland und Whitsunday Islands weitgehend normalisiert

In den Tourismusgebieten im Nordosten Queenslands, die in der letzten Woche durch den Zyklon Yasi betroffen waren, hat sich die Lage weitestgehend normalisiert, wie Queensland Tourism in München informiert. Bis auf wenige Nebenstraßen, die noch gesperrt sind, seien wieder alle touristischen Regionen fast ausnahmslos zugänglich und alle Flughäfen geöffnet. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr

Das Rechtsurteil: Unzumutbare Erstattungsformulare und -gebühren

Eine Fluggesellschaft verlangt von ihren Kunden im Fall der Stornierung eines Fluges, dass der Antrag auf Rückerstattung der Flugkosten mittels eines 9-seitigen Formulars schriftlich eingesandt wird. Ferner wird eine Rückerstattungspauschale von 5,50 Euro berechnet. Das Landgericht Köln hat entschieden, dass beides unzulässig ist. Urteil vom 28. Oktober 2010. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenstermehr