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DRV-Politikthemen ist der Informationsbrief des Branchenverbandes für die Darstellung der Verbandspositionen sowie Forderungen an die Politik.

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DRV-Politikthemen 2-2017 (Ausgabe Sommer)

 

 

 

 

 


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Reisesicherheit: Interview mit Botschafter Markus Potzel
In den kommenden Wochen starten wieder Millionen Deutsche in ihren vorausgebuchten Urlaub. Das Thema Sicherheit spielt dabei eine wichtigere Rolle denn je. Wesentliche Fragen zum politischen Krisenmanagement und der Zusammenarbeit mit dem DRV beantwortet Botschafter Markus Potzel, der Krisenbeauftragte des Auswärtigen Amtes. Initiates file downloadZum Artikel

Kundenservice: Betrieb von Callcentern sicherstellen
Callcenter sind wesentlicher Bestandteil des Service-Angebots der Reisebranche. Seit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Ende 2014 droht jedoch ein Arbeitsverbot an Sonn- und Feiertagen. Entsprechend wichtig ist es, nötige Reformen im Arbeitsrecht nach der Bundestagswahl entschieden voranzutreiben. Initiates file downloadZum Artikel

EU-Pauschalreiserichtlinie: Neue Regeln sorgen für mehr Transparenz
Der Deutsche Bundestag hat mit dem Reiserechtsänderungsgesetz die Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie offiziell verabschiedet. Der DRV fragte Prof. Dr. Ansgar Staudinger von der Universität Bielefeld nach seiner Einschätzung zu den neuen Regelungen. Initiates file downloadZum Artikel

Zukunft Digitalisierung: DRV vernetzt, informiert und diskutiert
Neben Aspekten zur richtigen Kundenansprache und Produktentwicklung wirft die Digitalisierung zunehmend Fragen zu Gesetzgebung und Regulierung in der Reisebranche auf – mehr denn je will der DRV gemeinsam mit seinen Mitgliedern Antworten darauf erarbeiten. Initiates file downloadZum Artikel

Entwicklungspolitik: Gemeinsame Initiative von Reisebranche und Bundesregierung
Politische Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist weit mehr als nur finanzielle Unterstützung. Ziel ist vielmehr der Aufbau stabiler Strukturen in Wirtschaft und Gesellschaft. Hier setzen der DRV und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nun gemeinsam an: Über das sogenannte EZ-Scout-Programm sollen entwicklungspolitische Potenziale im Tourismus gehoben werden. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Bulgarien
Bulgarien hat im europäischen Vergleich die niedrigste Wirtschaftsleistung pro Kopf. Doch das Land erlebt derzeit leichten Aufschwung, die Wirtschaft gewinnt zunehmend an Fahrt. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der Tourismus. Für den Sommer 2017 haben deutlich mehr Deutsche ihren Urlaub dorthin geplant. Wichtigstes Zielgebiet ist dabei die Schwarzmeerküste mit dem Goldstrand. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst

  • Geschäftsreisen: Organisation durch Reisebüros reduziert Stress
  • Bundesregierung: Luftverkehrskonzept vorgestellt

Profile in Politik und Praxis

  • UNWTO: Zurab Pololikashvili neuer Generalsekretär

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DRV-Politikthemen 1-2017 (Ausgabe Frühjahr)

 

 

 

 

 


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Pauschalreiserichtlinie: Das Geschäft kann weitergehen
Immer wieder werden europäische Gesetzgebungsprozesse – insbesondere von Verbändeseite – kritisiert. Zu praxisfern, zu bürokratisch, zu teuer lauten die Vorwürfe. Und auch der Weg zur neuen Pauschalreiserichtlinie war hart und steinig. Angesichts des erzielten Ergebnisses kann die Reisebranche allerdings nun aufatmen. Initiates file downloadZum Artikel

Versicherungsschutz auf Reisen: Angebot weiterhin gewährleisten
Reiseversicherungen sind für die deutschen Privat- und Geschäftsreisenden wichtiger
Bestandteil einer sorgenfreien Reiseplanung. Dabei vertrauen sie in erster Linie der Beratungsqualität der Reisebüros, die die weitaus meisten Policen vermitteln. Dieses wichtige Angebot gilt es, bei der Umsetzung der europäischen Versicherungsvermittlerrichtlinie sicherzustellen – die Bundesregierung ist auf einem guten Weg. Initiates file downloadZum Artikel

Gesundheitstourismus: Erholung und Therapie zusammenführen
Vom Fitnessarmband bis zum Personal Trainer – Gesundheit ist ein Megatrend. Das gilt auch für den Tourismus: Jeder dritte Urlauber nutzt Reisen, um etwas für die Gesundheit zu tun. Entsprechend wächst die Nachfrage an spezifischen Gesundheitsreiseformaten. Die Reisebranche liefert entsprechende Angebote und gewährleistet Qualität und Verbraucherschutz auf diesem sensiblen Feld. Initiates file downloadZum Artikel

Passagierdaten: Praxistauglichkeit wahren
Die sogenannte PNR-Richtlinie soll es den EU-Mitgliedstaaten ermöglichen, im Zuge der
Terrorabwehr Fluggastdaten zu erheben und auszuwerten. Die Reiseindustrie unterstützt die
Zielsetzung, die Sicherheit für Flugreisende zu erhöhen, setzt sich zugleich aber für praxistaugliche Lösungen ein. Derzeit setzt die Bundesregierung das Vorhaben in nationales Recht um. Wesentliche Verschärfungen für Buchungsstellen wie Reisebüros sind nach aktuellem Stand abgewendet worden. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Botswana
Wie kaum eine zweite Wirtschaftsbranche treibt der Tourismus in Schwellen- und Entwicklungsländern Wachstum und Wohlstand voran. Für den langfristigen Erfolg ist unverzichtbar, dass die Reiseformate möglichst nachhaltig ausgestaltet werden – ein Positivbeispiel ist Botswana. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst

  • Tourismuswirtschaft: Vielfältig und leistungsstark
  • ETIAS: Planungen nehmen Form an
  • Anja Karliczek: Neue Parlamentarische Geschäftsführerin

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DRV-Politikthemen 4-2016 (Ausgabe Winter)

 

 

 

 

 


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Reisemarkt: Politik sollte auf den digitalen Wandel eingehen
Aktuelle Branchenzahlen belegen: In den vergangenen Jahren haben professionelle Reiseunternehmen ihre Marktanteile ausgebaut. Gleichwohl steht die Reisebranche vor großen Herausforderungen – insbesondere angesichts des digitalen Wandels. Die Bundesregierung sollte für fairen Wettbewerb zwischen den unterschiedlichen Kanälen und Vertriebsformen sorgen und den Geschäftsbetrieb langfristig sichern. Initiates file downloadZum Artikel

EcoTrophea: 30 Jahre DRV-Nachhaltigkeitspreis
Seit 1987 prämiert der DRV mit der Auszeichnung Initiativen, die sich um nachhaltigen Tourismus verdient machen. Die Preisträger reichen von Hotels und Reiseveranstaltern über Städtebünde bis hin zu Forschungsprojekten. Sie belegen, wie fest das Thema in der Reisebranche verankert ist – und fungieren zugleich als Vorbilder mit internationaler Ausstrahlung. Initiates file downloadZum Artikel

Luftverkehrskonzept: Bundesregierung ist gefragt
In den kommenden Wochen will die Bundesregierung ihr lang erwartetes Luftverkehrskonzept verabschieden. Aus Sicht des DRV kommt es insbesondere auf eine wettbewerbsfähige Infrastrukturentwicklung der deutschen Verkehrsflughäfen, Steuergerechtigkeit im EU-weiten Vergleich sowie eine faire Ausgestaltung der Fluggastrechte-Verordnung an. Initiates file downloadZum Artikel

Kreuzfahrten: Sinkende Emissionen trotz Passagierzuwachs
1,81 Millionen deutsche Reisende brachen 2015 zu einer Hochsee-Kreuzfahrt auf. Mit einem
Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreichte der Sektor damit ein neues Allzeithoch. Das Wachstum ist Ansporn für die Branche, den Einsatz moderner Umwelttechnologien zu forcieren. Die Investitionen lohnen sich allerdings nur dann, wenn in den Häfen auch die nötige Infrastruktur zur Verfügung steht. Die Politik muss handeln. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Großbritannien
Spätestens im März 2017 sollen die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU beginnen. Schon jetzt ist absehbar, dass der Brexit weitreichende Folgen für die britische Wirtschaft haben wird. Das gilt auch für den Tourismus: Der Sektor kann zwar kurzfristig von einem niedrigeren Pfund-Kurs profitieren, längerfristig droht jedoch Rechtsunsicherheit für Verbraucher, Arbeitskräfte und ausländische Investoren. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst / Profile in Politik und Praxis

  • DRV-Jahrestagung: Neuer Vorstand gewählt
  • Pauschalreiserichtlinie: Kunden profitieren vom Kabinettsbeschluss

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DRV-Politikthemen 3-2016 (Spezial)

 

 

 

 

 


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Pauschalreiserichtlinie: Gesetzentwurf scheitert im Praxis-Check
Die Vermittlung von mehreren Reiseleistungen wie Flügen oder Hotelübernachtungen gehört zum Kerngeschäft der Reisebüros. Jetzt steht das Geschäftsmodell allerdings infrage: Im Zuge der Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie in deutsches Recht droht den Unternehmen unverhältnismäßiger bürokratischer Mehraufwand, der sie finanziell und logistisch überfordern würde. Initiates file downloadZum Artikel

Nationaler Gestaltungsspielraum: Reiseunternehmen nicht benachteiligen
Die EU-Mitgliedstaaten haben einen Gestaltungsspielraum, wenn sie Richtlinien in nationales Recht übertragen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass nationale Besonderheiten in einem bestimmten Umfang berücksichtigt werden können. Das Bundesjustizministerium hat bei der Umsetzung der Pauschalreiserichtlinie von diesem Recht Gebrauch gemacht – allerdings bislang zulasten der Reisebranche. Initiates file downloadZum Artikel

Interview: „Es droht ein Bürokratie-Monster sondergleichen“
Drei Fragen zur Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie an Ralf Hieke, DRV-Vizepräsident und Reisebüro-Inhaber. Initiates file downloadZum Artikel

Reisemarkt: Deutsches Modell erhalten
Der deutsche Reisemarkt ist geprägt von einer Mischung aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie großen Tourismuskonzernen. Die Unternehmen garantieren ein Höchstmaß an Verbraucherschutz und Qualität – von der fachkundigen Beratung bis zum Krisenmanagement. Entsprechend wichtig sind die passenden Rahmenbedingungen für die Branche. Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 2-2016 (Ausgabe Sommer)

 

 

 

 

 


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Gewerbesteuer: Gesetz präzisieren und Fehlinterpretation ausräumen
Die Grauzone im Gewerbesteuerrecht wird von den Finanzverwaltungen der Bundesländer genutzt, um die Reisebranche mit hohen Mehrkosten zu belasten – ein Schritt, de vom Gesetzgeber erklärtermaßen zu keinem Zeitpunkt intendiert war. Beitrag von Norbert Fiebig, Präsident des DRV.  Zum Artikel

Pauschalreiserichtlinie: Praxisferne Regelungen nachbessern
Seit Mitte Juni liegt der Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Pauschalreiserichtlinie vor. Das wesentliche Ziel des DRV wurde erreicht: Reisebüros können auch weiterhin Einzelleistungen verkaufen. Allerdings müssen sie absurden Aufwand betreiben, um nicht in die Veranstalterhaftung zu geraten. Zum Artikel

Kreuzfahrten: Boom stärkt deutsche Wirtschaft
Mit über zwei Millionen starten 2016 mehr deutsche Urlauber als je zuvor zu einer Kreuzfahrt – ein neuer Rekord. Davon profitieren neben den Reiseunternehmen auch zahlreiche andere Branchen. Die Politik kann den Aufschwung unterstützen. Zum Artikel

Tourismus: Vielfalt und Offenheit als Wirtschaftsfaktor
Die Reiseunternehmen bieten verschiedensten Kundengruppen spezielle Angebote. Dazu zählen auch Reiseformate, die sich in besonderer Weise an Schwule und Lesben richten. Das Segment umfasst nach Angaben der UNWTO ein Volumen von jährlich 100 Milliarden Euro und ist damit für viele Regionen weltweit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Zum Artikel

Blick nach: Italien
Italien ist traditionell eines der beliebtesten Reiseländer der Deutschen und das Mittelmeerland profitiert derzeit von der Verlagerung der europäischen Reiseströme. Die Entwicklung gibt der Regierung Rückenwind, um dringend benötigte Reformen im Tourismussektor umzusetzen. Zum Artikel

Kurz gefast / Profile in Politik und Praxis

  • Menschenrechte: DRV engagiert sich im „Roundtable Human Rights in Tourism“
  • Krisenkommunikation: DRV startet neue Initiative
  • UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai

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DRV-Politikthemen 1-2016 (Ausgabe Frühjahr)

 

 

 

 

 


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Reisesicherheit: DRV übernimmt die Schnittstelle zwischen Regierung und Unternehmen
Reisen verbindet und fördert den internationalen Austausch. Davon lassen sich die Deutschen auch vor dem Hintergrund potenzieller Terrorgefahren oder politischen Krisen nicht abbringen. Entsprechend wichtig ist ein gut aufgestelltes Krisen- und Sicherheitsmanagement durch die Reisebranche. Dabei übernimmt der DRV eine zentrale Rolle. Initiates file downloadZum Artikel

Organisierte Reisen: Auch im digitalen Zeitalter erfolgreich
Die Digitalisierung ist und bleibt ein Megatrend im Tourismus. Neue Kundenbedürfnisse und
Geschäftsmodelle fordern die Branche heraus. Die Unternehmen stellen sich auf den Wandel ein, geraten jedoch immer wieder in einen ungleichen Wettbewerb mit Konkurrenten aus der Digitalwirtschaft. Die Politik muss reagieren. Initiates file downloadZum Artikel

Landtagswahlen: Parteien antworten dem DRV
Vom Nachtflugverbot bis zur Ausbildungsförderung bestimmen die Bundesländer die Tourismuspolitik entscheidend mit. Entsprechend wichtig sind die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt für die Reisebranche. Im Vorfeld hat der DRV Wahlprüfsteine an die Parteien versendet und einige Antworten erhalten. Initiates file downloadZum Artikel

Sonntagsarbeit: Callcenter-Betrieb weiter ermöglichen
Um einen reibungslosen Reiseablauf zu gewährleisten, müssen Veranstalter für ihre Kundenrund um die Uhr erreichbar sein – und das nicht nur in Krisenfällen, sondern zum Beispiel auch bei Fragen zu Umbuchungen. Doch nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts drohen dem Callcenter-Angebot im Tourismus erhebliche Einschnitte. Wirtschaft und Länder fordern die Bundesregierung auf, das Arbeitszeitrecht schnellstmöglich anzupassen, um die wichtige Dienstleistung weiterzuerhalten. Initiates file downloadZum Artikel

Kinderschutz: Aufklärungskampagne international verankert
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden jährlich zwei Millionen Kinder Opfer von kommerzieller sexueller Ausbeutung – viele davon in beliebten Urlaubsländern. Reisebranche, NGOs und Politik kämpfen seit Jahren für eine effektive Strafverfolgung. Zu den Maßnahmen zählt auch die erfolgreiche Aufklärungskampagne „Don’t look away“, mit der mittlerweile sieben europäische Länder auf das Thema aufmerksam machen.Initiates file download Zum Artikel

Blick in die: USA
Die Vereinigten Staaten sind seit jeher ein Tourismus-Schwergewicht: Mit rund 75 Millionen
internationalen Besuchern pro Jahr rangieren sie weltweit auf Platz zwei hinter Frankreich.
Für die Deutschen sind sie das beliebteste Fernreiseziel. Dabei vollzieht die US-Regierung
seit dem 11. September 2001 einen permanenten Drahtseilakt – ihre Luftverkehrs- und Visapolitik soll die nationale Sicherheit gewährleisten, ohne Touristen abzuschrecken. Jüngstes Beispiel ist die Verschärfung des Visa-Waiver-Programms.Initiates file download Zum Artikel

Kurz gefasst/ Profile in Politik und Praxis

•    Gewerbesteuerliche Hinzurechnung: Finanzgericht fällt Zwischenurteil
•    BMWi-Tourismusbeirat: AG Outgoingtourismus übergibt Forderungskatalog
•    Türkischer Tourismusminister Mahir Ünal

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DRV-Politikthemen 4-2015 (Ausgabe Winter)

 

 

 

 

 


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Gewerbesteuer: Fehlinterpretation stranguliert Reisebranche
Wegen der Hinzurechnung von Hotelleistungen zur Gewerbesteuer drohen den Reiseveranstaltern Nachzahlungen in Milliardenhöhe. Die Steuerquoten überschreiten teilweise die 100-Prozent-Marke – während sie in anderen Branchen seit 2008 sogar gesunken sind. Initiates file downloadZum Artikel

Europarecht: Nationalen Spielraum nutzen
Von Fluggastrechten bis zum Datenschutz: die EU gibt an vielen Stellen den Gesetzesrahmen für die Reisebranche vor. Gleichwohl haben die Mitgliedstaaten bei der Übertragung in nationales Recht Gestaltungsspielraum. Diesen gilt es bei der anstehenden Umsetzung von Pauschalreiserichtlinie und Versicherungsvermittlerrichtlinie zu nutzen. Initiates file downloadZum Artikel

Flusskreuzfahrten: Infrastruktur ausbauen
Der deutsche Flusskreuzfahrtmarkt entwickelt sich positiv. Rund 416 000 Passagiere verzeichnete die Branche 2014. Ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon profitieren Häfen und Werften hierzulande genauso wie die Kommunen – umso wichtiger ist es, Engpässe und drängende Infrastrukturprobleme zu beseitigen. Initiates file downloadZum Artikel

Entwicklungspolitik: Tourismus leistet wichtigen Beitrag
Im September haben die Vereinten Nationen ihre Nachhaltigen Entwicklungsziele verabschiedet. Kernelement des ehrgeizigen Vorhabens: Bis 2030 soll die extreme Armut der Vergangenheit angehören. Um das Ziel zu erreichen bedarf es mehr als klassischer Entwicklungshilfe – ein wesentlicher Beitrag kommt von der Reisebranche. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Portugal
In kaum einem anderen Land Europas entfaltet der Tourismus derzeit eine ähnliche Dynamik wie in Portugal. Binnen zehn Jahren stiegen die Einnahmen des Sektors um annähernd 40 Prozent. Damit hat der Tourismus erheblichen Anteil daran, dass sich Portugal schneller von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt hat als alle anderen Länder Südeuropas. Grundlage ist eine breit angelegte Tourismusstrategie von Regierung und Tourismusverbänden. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst

  • EcoTrophea 2015: Internetplattform fairunterwegs.org ausgezeichnet
  • "Wir zeigen Gesicht": Reisebranche tritt gegen Fremdenfeindlichkeit ein
  • Profile in Politik und Praxis: Sascha Lobo - Auf die Glaubwürdigkeit kommt es an

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DRV-Politikthemen 3-2015 (Ausgabe Herbst)

 

 

 

 



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Zwei Jahre Große Koalition: Halbzeitbilanz zur Tourismuspolitik
Im Koalitionsvertrag bekennt sich die Bundesregierung zur Bedeutung des Tourismus für Arbeitsplätze und Wohlstand. Doch wie steht es zur Hälfte der Legislaturperiode um wichtige tourismuspolitische Themen? Der DRV zieht Zwischenbilanz. Initiates file downloadZum Artikel

Pauschalreiserichtlinie: Handlungsspielraum nutzen

In den kommenden Wochen verabschiedet die EU endgültig die Neufassung der Pauschalreiserichtlinie. Die Bundesregierung ist aufgerufen, bei der anstehenden Umsetzung wichtige Belange von Reisebranche und Kunden zu beachten. Initiates file downloadZum Artikel

Digitalisierung: Chancen und Risiken für die Reisebranche

Anders als bei Industrie oder Start-ups steht die Digitalisierung der Reisebranche bislang
nicht im politischen Scheinwerferlicht. Das muss sich ändern, denn die „schöne neue Reisewelt“ verändert die touristische Wertschöpfung grundlegend. Initiates file downloadZum Artikel

Callcenter: Wichtige Dienstleistungen auch sonntags erhalten

Kundenservice gehört zum Markenkern der Reisebranche. Das drohende Arbeitsverbot für Callcenter am Sonntag ist deshalb bedenklich – nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im vergangenen Jahr muss die Politik die entsprechenden Vorschriften schnellstmöglich neu regeln. Initiates file downloadZum Artikel

Einblick: Die Krisenreaktion des Auswärtigen Amts

Rund um die Uhr beobachtet das Auswärtige Amt die Weltlage. Im Interview erläutert Walter Haßmann, seit März 2015 Krisenbeauftragter im Auswärtigen Amt, wie Reise- und Sicherheitshinweise entstehen und wie wichtig die Zusammenarbeit mit der Reisebranche ist. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst

  • Tourismusbeirat: Neue AG Outgoing-Tourismus
  • Tarifabschlüsse in der Reisebranche
  • Buchungsaufschlag: Zulasten von Kunden und Reiseveranstaltern

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DRV-Politikthemen 2-2015 (Ausgabe Sommer)

 

 

 

 



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Pauschalreiserichtlinie: Nun ist der Bund gefordert

Nach zähen Verhandlungen steht die neue EU-Pauschalreiserichtlinie. In Sachen Wettbewerbsgleichheit zwischen klassischen Reiseveranstaltern und Online-Anbietern lässt sie nach wie vor Wünsche offen. Umso wichtiger ist nun eine angemessene Umsetzung in deutsches Recht – der DRV wird diesen Prozess konstruktiv begleiten. Initiates file downloadZum Artikel

Gewerbesteuer-Hinzurechnung: Endlich handeln!

Vor einem Jahr sprach sich Bundeswirtschaftsminister Gabriel im Tourismusausschuss des
Bundestags gegen die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelleistungen aus. Passiert ist seither wenig – noch immer sind die Veranstalter in ihrer Existenz bedroht. Initiates file downloadZum Artikel

Visa-Politik: Umdenken erforderlich

Immer mehr Länder wollen starre Visa-Verfahren aufbrechen und so Urlaubs- und Geschäftsreisen erleichtern. Doch die Bemühungen stehen erst am Anfang – besonders die Industrieländer lassen sich nur zaghaft auf Lockerungen ein. EU und Bundesregierung sind aufgefordert, für mehr Reisefreiheit einzutreten. Initiates file downloadZum Artikel

Geschäftsreisen: Neue Anforderungen an Datensicherheit und Effizienz

Elektronische Boarding-Pässe, WLAN während des Fluges, mobiler Hotel-Check-In: Bequemer und effizienter denn je sind Geschäftsreisende weltweit unterwegs, um Verträge abzuschließen oder Kontakte zu pflegen. Professionelle Geschäftsreisebüros stehen Unternehmen und Reisenden zur Seite, um die neuen Technologien optimal zu nutzen, Risiken bei der Datensicherheit zu erkennen – und so den Status Deutschlands als führende Exportnation zu sichern. Initiates file downloadZum Artikel

Blick in die: Türkei

Weltweit gehört die Türkei zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen. Allein in den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der internationalen Reisenden auf rund 36 Millionen mehr als verdoppelt. Wichtigste Entsendeländer sind Deutschland und Russland. Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer, aktuell bricht die Zahl der russischen Reisenden ein. Umso wichtiger wird die enge Partnerschaft mit den deutschen Reiseveranstaltern. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst / Profile in Politik und Praxis

  • Entwicklungspolitik: Aufschwung durch Tourismus
  • Versicherungsvermittlerrichtlinie: Verhandlungen vor dem Abschluss
  • Selma Elloumi Rekik: Neue tunesische Tourismusministerin

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DRV-Politikthemen 1-2015 (Ausgabe Frühjahr)

 

 

 

 



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Pauschalreiserichtlinie: Gelegenheit zur Korrektur nutzen

Die Verhandlungen über die Neufassung der europäischen Pauschalreiserichtlinie gehen in die letzte Runde. Voraussichtlich bis Mai führen EU-Rat, Parlament und Kommission die abschließenden Verhandlungen – womöglich die letzte Chance, Marktgerechtigkeit herzustellen und schwerwiegende Folgen für Veranstalter und Reisebüros zu verhindern.  Initiates file downloadZum Artikel

Digitaler Wandel: Dialog mit dem Kunden zählt mehr denn je

Der digitale Wandel zählt zu den zentralen Themen der deutschen Reisebranche. Er ermöglicht neue Geschäftsmodelle und Angebote. Er bietet mehr Flexibilität und Transparenz. Er verändert maßgeblich das Kundenverhalten. In der Folge verschwimmen die Grenzen zwischen Online und Offline zunehmend – die Politik ist gefordert, diese Entwicklung mit guten Rahmenbedingungen zu unterstützen. Initiates file downloadZum Artikel

Gewerbesteuer-Hinzurechnung: Zur Tat schreiten!

Die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelleistungen gerät zur Hängepartie. Noch immer drohen den deutschen Reiseveranstaltern 230 Millionen Euro Mehrkosten pro Jahr und Nachzahlungen in Milliardenhöhe – eine existenzgefährdende Situation für die Branche. Die Länderfinanzminister sind aufgefordert, endlich Rechtsklarheit zu schaffen. Initiates file downloadZum Artikel

Wassermangel: Reisebranche übernimmt Verantwortung

Wasser ist eine lebensnotwendige Ressource und ein zentrales Element im Tourismus. Doch viele Urlaubsregionen sind schon heute von akutem Wassermangel bedroht. Die Reisebranche ist sich dabei ihrer Verantwortung bewusst und setzt sich für einen sparsamen Umgang mit dem Rohstoff ein. Der DRV unterstützt die Unternehmen bei ihrem Engagement. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Ägypten

Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Er trägt jährlich über elf Prozent zur Gesamtwirtschaft bei und beschäftigt jeden achten Arbeitnehmer. Mit gezielten Investitionen flankiert die Regierung den erneut einsetzenden Aufschwung des zuletzt angeschlagenen Sektors. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst / Profile in Politik und Praxis

  • DRV-Broschüre: Fakten und Zahlen zum deutschen Reisemarkt 2014
  • Versicherungsvermittlerrichtlinie: Endspurt bei Verhandlungen
  • Giorgos Stathakis: Neuer Wirtschaftsminister in Griechenland

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DRV-Politikthemen 4-2014 (Ausgabe Dezember)

 

 

 

 



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Reisesicherheit: DRV starker Partner für Kunden und Regierung

Streiks, politische Unruhen oder Naturkatastrophen können unvorhergesehene Komplikationen hervorrufen. In solchen Ernstfällen koordiniert der DRV das Krisenmanagement für die Reisebranche und stimmt die notwendigen Maßnahmen ab. Dabei arbeitet er eng mit Behörden und Unternehmen zusammen – von der vorbeugenden Risikoanalyse bis zur konkreten Nothilfe. Initiates file downloadZum Artikel

Pauschalreise: Überbesteuerung bedroht Angebote „made in Germany“

40 Prozent der deutschen Touristen nutzen organisierte Reiseangebote. Diese Pauschalreisen bietet ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Verbraucherschutz. Allerdings bedroht eine Fehlauslegung des Steuergesetzes das Erfolgsprodukt: Wenn der Gesetzgeber nicht in Kürze eine Klarstellung bei der Gewerbesteuerhinzurechnung herbeiführt, werden Pauschalreisen „made in Germany“ demnächst der Vergangenheit angehören. Initiates file downloadZum Artikel

Visa-Politik: Europa muss sich weiter öffnen

Die Zahl der Reisenden nimmt weltweit rasant zu. 2013 sind erstmals 1,1 Milliarden Menschen ins Ausland gereist, bis 2013 erwartet die UNWTO ein jährliches Wachstum von 3,3 Prozent. Zu den dynamischsten Regionen gehört dabei Asien. Um als Tourismusdestination nicht den Anschluss zu verlieren, muss die Europäische Union aktiv werden und ihre Attraktivität steigern – dazu gehört auch eine konsequente Vereinfachung der Visa-Vorschriften. Initiates file downloadZum Artikel

Sprachreisen: Deutschland mit der Welt verbinden

Die Globalisierung der Weltwirtschaft macht Fremdsprachen zu einer der wichtigsten Qualifikationen im Berufsalltag. Damit wächst auch die Bedeutung einer hochwertigen Sprachausbildung. Neben dem Sprachunterricht an Schulen und berufsbegleitenden Fortbildungen sind hier insbesondere von Veranstaltern professionell organisierte Sprachreisen ein wichtiger Baustein. Initiates file downloadZum Artikel

Blick in die: Vereinigten Arabischen Emirate

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) vollziehen einen beachtlichen Strukturwandel. Sie nutzen die Einnahmen aus dem Öl- und Erdgasgeschäft, um andere Wirtschaftssektoren gezielt auszubauen. Besonderen Stellenwert hat der Tourismus. Die Investitionen zahlen sich aus – der Staatenbund aus sieben Emiraten am Persischen Golf ist zur führenden Reisedestination in Südwestasien und dem Nahen Osten aufgestiegen. Initiates file downloadZum Artikel

Kurz gefasst / Profile aus Politik und Praxis

EU: Wegweisende Entscheidungen stehen an
Streiks: Zumutung für die Reisenden
Elżbieta Bieńkowska: Neue EU-Kommissarin für Tourismus Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 3-2014 (Ausgabe Oktober)

 

 

 

 



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Editorial von Norbert Fiebig und Dirk Inger

Der Tourismus trägt hierzulande annähernd zehn Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Doch dieser Erfolg ist kein Selbstläufer, Antworten auf große Herausforderungen müssen gefunden werden. Der DRV stellt daher drei Schwerpunkte in den Fokus seiner Verbandsarbeit: Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Verbraucherschutz. Initiates file downloadZum Artikel

Gewerbesteuer: Fehlinterpretation korrigieren – Touristikindustrie retten

Die Landesfinanzminister sind aufgerufen, die schwerwiegenden Verwerfungen bei der Gewerbesteuerhinzurechnung dringend zu korrigieren. Zehntausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Initiates file downloadZum Artikel

Pauschalreiserichtlinie: Erfolgsmodell in Gefahr

Bei der aktuellen Reform der EU-Pauschalreiserichtlinie ist die Politik von ihrem ursprünglichen Ziel, gleiche Rechte und Pflichten für unterschiedliche Anbieter zu schaffen, längst abgekommen. In Folge droht großer Schaden für das beliebteste Reiseformat der Deutschen. Initiates file downloadZum Artikel

Fachkräftesicherung: Unternehmen und Politik müssen jetzt handeln

Das Thema Fachkräftesicherung ist mittlerweile ein politischer Dauerbrenner. In der Diskussion liegt der Fokus jedoch allzu oft auf dem akademischen Nachwuchs, gleichzeitig sinkt die Wertschätzung der dualen Ausbildung. Unter diesem Missverhältnis leidet besonders die personalintensive Reisebranche. Initiates file downloadZum Artikel

Reiseversicherungen: Überregulierung gefährdet den Markt

Bei der aktuellen Reform des EU-Versicherungsrechts droht die Politik zum Nachteil der Kunden über das Ziel des Verbraucherschutzes hinaus zu schießen: Künftig könnten deutlich mehr Verbraucher ohne Absicherung auf Reisen gehen und im Ernstfall ohne Hilfe dastehen. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Tunesien

Der Tourismus in Tunesien boomt: Allein in der ersten Jahreshälfte 2014 verbuchte das nordafrikanische Land rund 2,6 Millionen Touristen – davon 162 000 Deutsche. Mit einer ehrgeizigen Strategie will die neue Regierung die Potenziale noch besser nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 2-2014 (Ausgabe Juni)

 

 

 

 



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Veranstalterreisen: Branche startet Qualitätsoffensive

Ob geschäftlich oder privat – Reisende müssen sich stets auf die Qualität der gebuchten Angebote verlassen können. Besonders hohe Standards erfüllen
von Veranstaltern professionell organisierte Reisen. Sie unterliegen strengen nationalen und europäischen Vorschriften. Mit ihrer aktuellen Qualitätsoffensive zur Veranstalterreise belegt auch die Reisebranche selber ihren Anspruch an Transparenz und Zuverlässigkeit. Initiates file downloadZum Artikel

Pauschalreiserichtlinie: EU-Kurs korrigieren

Im März stimmte das EU-Parlament in erster Lesung seine Position für eine Neufassung der Pauschalreiserichtlinie ab. Das Ergebnis bedroht sowohl den fairen Wettbewerb zwischen den Anbietern im Reisemarkt als auch den zuverlässigen Schutz der Verbraucher. Bei den anstehenden Verhandlungen im EU-Rat ist die Bundesregierung daher dringend aufgefordert, für Verbesserungen einzutreten. Initiates file downloadZum Artikel

Margenbesteuerung: EU-Vorgaben im breiten Kontext sehen

Steuervereinfachung ist ein politischer Dauerbrenner. Erst im April starteten die Bundesländer hierzu eine neue Initiative. Doch die Bemühungen werden immer wieder konterkariert – siehe das jüngste EuGH-Urteil zur Margenbesteuerung. Initiates file downloadZum Artikel

Fluggastrechte: Reisebranche an der Grenze der Machbarkeit

Die EU zählt den Verbraucherschutz zu ihren Kernaufgaben. Auf ein ausgewogenes Verhältnis von Kundeninteresse und wirtschaftlicher Belastung der Unternehmen wird dabei jedoch oftmals nicht geachtet. Mehr noch: Die Reisebranche ist vielfach mit nicht realisierbaren Anforderungen konfrontiert – etwa bei technischen Defekten an Flugzeugen Initiates file downloadZum Artikel

Kreuzfahrten: Aufschwung an Europas Küsten

Mit Griechenland und Italien übernehmen 2014 zwei Mittelmeerländer die EU-Ratspräsidentschaft. Sie forcieren die maritime Politik als Grundlage für Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Kreuzfahrttourismus zu. Die Branche steht bereit, um das von der EU proklamierte „blaue Wachstum“ voranzutreiben. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Spanien

Im vergangenen Jahr besuchten 60 Millionen Reisende Spanien – so viele wie nie zuvor. Der Tourismus baut damit seine Rolle als Zugpferd der spanischen Wirtschaft weiter aus. Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten die deutschen Reiseunternehmen und jährlich mehr als neun Millionen Urlauber aus der Bundesrepublik.  Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 1-2014 (Ausgabe März)

 

 

 

 



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Gewerbesteuer: Willkür ruiniert deutsche Reiseveranstalter

Ein Ränkespiel der Finanzverwaltung bedroht die Zukunft deutscher Reiseveranstalter: Insbesondere die nordrhein-westfälischen Behörden interpretieren das Gewerbesteuerrecht in einer Weise, die die Branche  jährlich mit 230 Millionen Euro und Nachzahlungen von insgesamt 1,4 Milliarden Euro belasten würde – die Politik muss diesen Irrsinn abwenden. Initiates file downloadZum Artikel

Bundesregierung: Auslandstourismus stärken

Die Politik bekennt sich zum Tourismus als bedeutenden Wirtschaftsfaktor und will die Branche unterstützen. Dabei gibt es jedoch ein Ungleichgewicht: Fördermaßnahmen zielen regelmäßig darauf ab, heimische Reisedestinationen für ausländische Besucher attraktiver zu gestalten. Die Bedeutung der Auslandsreisen hingegen wird verkannt. Die Bundesregierung muss gegensteuern. Initiates file downloadZum Artikel

Nachhaltigkeit: Reiseindustrie macht ernst

In den 1970er Jahren begann die Zeit des Massentourismus. Umweltschutz stand dabei nicht immer im Vordergrund. Diese Zeiten sind vorbei: Mehr denn je setzt die Reisebranche auf soziale und ökologische Verantwortung – von der Beförderung über Umwelt- und Sozialstandards bis zur Prämierung vorbildhafter Projekte. Initiates file downloadZum Artikel

Jugendarbeitslosigkeit: Deutsche Reisebranche steuert gegen

Die Jugendarbeitslosigkeit ist eine der größten Herausforderungen Europas. Zu Recht hat die Bundesregierung das Förderprojekt „The Job of my Life“ aufgesetzt, um jungen Menschen gerade in den Krisenstaaten eine Perspektive zu bieten. Die deutsche Tourismusindustrie folgt der Initiative und engagiert sich im Rahmen einer einzigartigen Kampagne. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Mexiko

Mexiko gehörte lange zu den zehn beliebtesten Reiseländern weltweit. Seit einigen Jahren stagnieren die Besucherzahlen allerdings. Die Regierung steuert mit einem ehrgeizigen Konzept gegen. Auch als diesjähriges Partnerland auf der Reisemesse ITB Berlin präsentiert Mexiko seine Qualitäten als Urlaubsziel. Übrigens: Hierzulande werden immer mehr Reisen nach Mexiko gebucht, das Land gehört zu den bevorzugten Winterreisezielen der Deutschen. Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 3-2013 (Ausgabe November)

 

 

 

 

 

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Deutsche Reiseindustrie: Wirtschaftsmotor und Garant für Lebensqualität 

Der Tourismus ist eine arbeitsintensive Branche und Wachstumsgarant. Davon profitiert die heimische Wirtschaft erheblich. Gleichzeitig belegen Studien die Bedeutung von Reisen für die persönliche Erholung – Gründe, sich für einen leistungsstarken Tourismus einzusetzen. Initiates file downloadZum Artikel

DRV: Verlässlicher Partner der Politik im Tourismus 

Der DRV steht als Spitzenverband der Reisebranche an der Seite der Politik. Er ist Ansprechpartner bei allen Fragen, die die Touristik betreffen – unter anderem im Umwelt-, Verkehrs- und Bildungsbereich. Auch wenn Kontroversen nicht immer ausbleiben: Die Zusammenarbeit kann auf wichtige Erfolge verweisen. Initiates file downloadZum Artikel

Gewerbesteuer: Realitätsferne Auslegung provoziert Pleitewelle 

Finanzämter legen das Gewerbesteuergesetz neu aus. Zunehmend fordern sie von den Reiseveranstaltern entsprechende Steuerleistungen auf weltweit eingekaufte Hotelübernachtungen, die für Reisepakete vorgesehen sind – eine glatte Fehlinterpretation des Steuerrechts, die zehntausende Arbeitsplätze im deutschen Tourismus und die Existenz gerade mittelständischer Reiseanbieter gefährdet. Initiates file downloadZum Artikel

EU-Pauschalreiserichtlinie: Verbraucherschutz und fairen Wettbewerb sichern 

Pauschalreisen erfüllen seit Jahrzehnten strengste Verbraucherschutzregeln. Bei vielen vergleichbaren Reisearrangements sind Verbraucher jedoch kaum abgesichert. Die EU will das Pauschalreiserecht entsprechend anpassen und die Lücken füllen – in zentralen Punkten besteht allerdings weiterhin Handlungsbedarf. Initiates file downloadZum Artikel

Blick nach: Brasilien 

In keinem anderen Land Südamerikas wächst der Tourismussektor so schnell wie in Brasilien. Für die deutschen Reiseveranstalter gehört das Land zu den wichtigsten Zielen auf dem Kontinent. Mit der Fußball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 wird die Bedeutung des Wirtschaftsfaktors Tourismus nochmals zunehmen – eine wichtige Voraussetzung, um den bemerkenswerten Aufstieg fortzusetzen. Initiates file downloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 2-2013 (Ausgabe Juni)

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Bundestagswahl: DRV-Positionen im Überblick

Der Tourismus beschäftigt in Deutschland fast drei Millionen Menschen, quer durch alle Regionen. Tragfähige politische Rahmenbedingungen sind unerlässlich, damit die Branche auch in Zukunft Arbeitsplätze schafft und grenzüberschreitenden Austausch vorantreibt. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Sommerferien-Regelung: Süddeutsche Verweigerungshaltung inakzeptabel 

Aktuell verhandeln die Bundesländer über die Sommerferienzeiten ab 2018. Der Ferienkorridor zwischen frühestem Ferienbeginn und spätestem Ferienende muss ausgeweitet werden – gefordert sind insbesondere Bayern und Baden-Württemberg. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Fluggastrechte-Verordnung: Revision mit Augenmaß ist unerlässlich

Die Fluggastrechte werden gegenwärtig neu geregelt. Ziel der EU ist, ein ausgewogenes Verhältnis von Verbraucherschutz und wirtschaftlicher Belastung der Unternehmen zu erreichen – Korrekturen am vorliegenden Gesetzentwurf sind unerlässlich. Startet den Datei-DownloadZum Artikel 

 

Widerrufsrecht: EU-Vorschriften 1:1 umsetzen

Der Bundesrat verlangt in Sachen Widerrufsregelung bei Pauschalreisen eine Verschärfung des geltenden EU-Rechtes. Der Bundestag muss an der EU-Linie festhalten – andernfalls haben insbesondere Kunden, die auf mobile Reisevermittler setzen und sich zu hause beraten wollen, das Nachsehen. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Blick nach: Griechenland

Seit Jahren steht Griechenland wirtschaftlich unter Druck. Perspektiven bietet insbesondere der Tourismus. Eine deutsch-griechische Arbeitsgruppe arbeitet seit Anfang des Jahres gemeinsam daran, die Attraktivität von Reisen nach Hellas zu steigern – initiiert auch vom DRV. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 1-2013 (Ausgabe März)

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Nachhaltigkeit: Gemeinsam einheitliche Standards schaffen

Die Reisebranche braucht ein allgemein gültiges Nachhaltigkeitssiegel mit einem Wiedererkennungswert, wie ihn das Bio- oder Faitradesiegel bereits erreicht haben – ein Beitrag von Jürgen Büchy, Präsident des DRV. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Tourismus auf dem Land: Potenzial ausschöpfen

Deutschlands Tourismus boomt. In den ländlichen Räumen besteht angesichts einer schwachen Dynamik jedoch Handlungsbedarf. Ende Januar 2013 stellte der DRV Strategien vor, um Potenziale besser auszuschöpfen – aus strukturpolitischer Sicht ein Meilenstein. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Poolsicherheit: Keine Kompromisse eingehen

Für die deutsche Reiseindustrie steht die Sicherheit ihrer Kunden an erster Stelle. Werden Missstände erkannt, handelt die Branche mit aller Entschlossenheit – das Beispiel Poolsicherheit unterstreicht einmal mehr den zentralen Mehrwert des Urlaubs mit Reiseveranstaltern. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Fluggastdaten: Erfassung vernünftige Grenzen setzen

Laut Vorschlag der EU-Kommission sollen die EU-Mitgliedstaaten das Recht erhalten, Fluggastdaten systematisch zu erfassen und auszuwerten – Daten- und Verbraucherschützer sowie die Reisebranche mahnen Nachbesserungen. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

 

Blick nach: Indonesien

Indonesien hat als Reiseziel viel zu bieten. Dennoch bleiben die Wachstumsraten der heimischen Tourismusbranche im Vergleich zu den Nachbarländern zurück – die Regierung will gegensteuern. Startet den Datei-DownloadZum Artikel

DRV-Politikthemen 3-2012 (Ausgabe Dezember 2012)

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Visa-Regelungen: Bürokratismus abbauen, Wachstum fördern
Die EU unterwirft insbesondere osteuropäische Privat- und Geschäftsreisende aufwendigen Visa-Anforderungen. Erhebliche Kosten und lange Wartezeiten sind die Folge – EU und Bundespolitik müssen die Vergabe vereinfachen.
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Reiseversicherungs-Verkauf im Reisebüro: Verbraucherfreundliches Angebot bewahren
Die sogenannte Versicherungsvermittlerrichtlinie wird überarbeitet. Laut Vorschlag der EU-Kommission sollen  Ausnahmeregelungen u.a. für Reisebüros oder Reiseveranstalter fallen – dem Verbraucherschutz wäre damit ein Bärendienst erwiesen.
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Berufsanerkennung in der EU: Willkür gegenüber Reiseleitern beenden
Deutsche Reiseleiter werden in einigen EU-Ländern diskriminiert. Die EU-Kommission will Abhilfe schaffen. Bundesregierung und deutsche Abgeordnete im EU-Parlament sind aufgerufen, die Kommission im Kampf gegen Protektionismus zu unterstützen.
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Ethikkodex: Deutsche Reiseindustrie bekennt sich zu UN-Leitlinien
Die Reisebranche bekennt sich zur Nachhaltigkeit. Jüngstes Beispiel: Im November 2012 haben der DRV und führende deutsche Reiseunternehmen den Ethikkodex der Welttourismusorganisation UNWTO unterzeichnet – wesentliche Eckpunkte in der Übersicht.
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Blick nach: Kuba
Die DRV Politikthemen warten mit einer neuen Kategorie auf. In "Blick nach…" werden pro Ausgabe Daten und Fakten zu einzelnen Ländern in komprimierter Form aufbereitet und politische sowie wirtschaftliche Hintergründe beleuchtet – hier der sozialistische Karibikstaat Kuba.
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DRV-Politikthemen 2-2012 (Ausgabe Oktober 2012)

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Euro-Krise: Gemeinsame Währung nicht aufs Spiel setzen
Gastbeitrag von Dr. Peter Fankhauser, Vizepräsident des DRV und Vorstandsvorsitzender der Thomas Cook AG.
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Flughafeninfrastruktur: Bund und Länder gemeinsam in der Verantwortung
Flughafenbetrieb und -planung sind in Deutschland weitestgehend Ländersache. In der Folge ist eine bundesweite Infrastruktur-Strategie größtenteils Fehlanzeige – zulasten der Reisenden, Fluggesellschaften und Steuerzahler.
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Wirtschaftsdaten im Überblick: Tourismus ist Jobmotor für Deutschland
Die weltweite Konjunktur schwächelt. Umso wichtiger ist der Tourismus als arbeitsintensive Branche und Wachstumsgarant. In der Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Deutschland“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstmals Zahlen rund um den ökonomischen Stellenwert der Branche veröffentlicht.
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Kreuzfahrten: „Sicherheit gehört zum Geschäftsmodell“
Nach der Havarie der Costa Concordia Anfang 2012 wurde viel über die Sicherheit an Bord von Kreuzfahrtschiffen diskutiert. Dr. Olaf Mager, Sprecher des Germanischen Lloyds, gibt eine Einschätzung.
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DRV-Politikthemen 1-2012

Startet den Datei-DownloadAusgabe 1/2012: Die Krisen des vergangenen Jahres haben einmal mehr gezeigt, dass die Sicherheit von Reisenden oberste Priorität genießt und ein zentrales Thema der Branche ist. Der Deutsche ReiseVerband engagiert sich seit Jahren in der Krisenprävention sowie im Krisenmanagement und übernimmt im Ernstfall Verantwortung als oberster Koordinator für die Unternehmen der Branche. Als wichtigen Meilenstein der Verbandsarbeit hat der DRV in jüngster Zeit das wegweisende ‚Global Monitoring System‘ als Branchenlösung entwickeln lassen. Das computergestützte Kriseninformationssystem ermöglicht Reiseveranstaltern weltweit ein noch schnelleres und zielgenaueres Reagieren im Ernstfall – im Sinne einer noch höheren Kundensicherheit. Weitere Artikel der aktuellen Ausgabe: Ferienflüge müssen auch in der Nacht möglich sein, daher appelliert der Branchenverband an die Politik, Abflüge und Landungen zu den Tagesrandzeiten und in der Nacht zu ermöglichen, um im internationalen Wettbewerb nicht benachteiligt zu sein. Immer mehr Städte führen eine sogenannte Bettensteuer ein - eine zunehmende Belastung für die deutsche Tourismusbranche. Die Politik ist auch gefragt, wenn es um unfaire steuerliche Regelungen geht, wie dies derzeit bei den Themen Gewerbesteuer und der Besteuerung von B2B-Restaurationsleistungen der Fall ist.

DRV-Politikthemen 2-2011

Ausgabe 2/2011: „Die Deutschen  reisen wieder wie eh und je und bescheren Wirtschaft und Staat steigende Einnahmen. Dabei profitieren nicht nur Reiseländer in aller Welt. Auch das Reiseland Deutschland erfreut sich wachsender Beliebtheit“, unterstreicht Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV), die Bedeutung der Tourismusbranche für die heimische Wirtschaft in der aktuellen Ausgabe der DRV-Politikthemen. Doch während die Bundesregierung erst 2010 die Hotellerie mit dem gesenkten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent deutlich entlastet hat, so Büchy weiter, sollen ab 2012 Anbieter von Passagierschiffsreisen den kompletten Satz von 19 Prozent abführen – und das erstmals seit fast 30 Jahren. Dabei ist die Branche einer der größten Besuchermagneten für den Deutschlandtourismus. Weitere Artikel der aktuellen Ausgabe befassen sich mit dem drohenden Nachtflugverbot am Flughafen Köln/Bonn, der abgewendeten Maut für Reisebusse, dem freien Reiseverkehr in Europa, Engpässen bei der Abfertigung von Kreuzfahrtschiffen an Mittelmeerhäfen, dem Krisenmanagement der Reisebranche, dem Thema Sammelklagen sowie der Umweltbilanz verschiedener Verkehrsmittel.

DRV-Politikthemen 1-2011

Startet den Datei-DownloadAusgabe 1/2011: "Die deutsche Wirtschaft hat die Finanz- und Wirtschaftskrise hinter sich gelassen. Wir erwarten ein erfolgreiches Reisejahr 2011 und sind optimistisch, dass wir dieses mit einem guten Ergebnis abschließen werden“, fasst Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV), die aktuelle Stimmung in der Tourismusbranche zusammen. Ein wesentlicher Indikator für den Aufwärtstrend ist die zunehmende Nachfrage nach Geschäftsreisen. Welchen wirtschaftlichen Stellenwert das Thema Geschäftsreise in der Tourismusbranche hat und welche Bedeutung den Reisebüros als kompetenter Berater für die Unternehmen zukommt, darüber informiert Sie die sechste Ausgabe der DRV-Politikthemen. Weitere Artikel der aktuellen Ausgabe befassen sich mit dem Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse im Internet, der in einigen deutschen Städten erhobene sogenannte Bettensteuer, dem neuen Berufsbild der Tourismuskaufleute, möglichen Dienstleistungsstandards in der Tourismusbranche, dem Engagement des Vereins DRV Hilfe ohne Grenzen bei Wiederaufbaumaßnahmen in Krisengebieten und dem Thema Nachhaltigkeit.

DRV-Politikthemen 3-2010

Startet den Datei-DownloadAusgabe 3/2010: Im Fokus der fünften Ausgabe der DRV-Politikthemen erfahren Sie, warum die von der Regierung beschlossene Luftverkehrsteuer kontraproduktiv ist und zu einem Desaster führen wird. Wir informieren über die immer zahlreicher werdenden Belastungen, die den Reisemittler aufgebürdet werden – ohne dass sie dafür eine entsprechende Vergütung erhalten. In den aktuellen Politikthemen mahnt der Branchenverband ferner die Politik, die tourismuspolitischen Leitlinien, die 2009 erstellt worden sind, weiter zu entwickeln und den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Der DRV appelliert zudem bei europäischen Gesetzgebungsverfahren, an einen Verbraucherschutz mit Augenmaß. Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind das gemeinsame Engagement des Branchenverbands und der Politik beim Schutz der Kinder vor kommerzieller sexueller Ausbeutung sowie der Branchenappell von DRV und VIR (Verband Internet Reisevertrieb) für kundenfreundliche Online-Werbung. In einem Interview gibt der neugewählte Präsident, Jürgen Büchy, zudem einen ersten Einblick in Themen, die er für seine Amtszeit auf die Agenda gesetzt hat.

DRV-Politikthemen 2-2010

Startet den Datei-DownloadAusgabe 2/2010: Im Fokus der vierten Ausgabe der DRV-Politikthemen stehen unter anderem die Luftverkehrssteuer und Pauschalreiserichtlinie: Tourismus ist nicht nur in Deutschland und Europa ein wichtiger Arbeitsmarktfaktor. Gerade für Entwicklungs- und Schwellenländer ist er eine herausragende Chance für Wachstum und Wohlstand. Eine vermeidbare Zusatzbelastung sieht der DRV in der von der Bundesregierung geplanten Luftverkehrssteuer. Sie führe, so der Branchenverband, nicht nur zu Mehrkosten für Verbraucher, sondern erschwere auch die Kalkulation und Preisgestaltung der Reiseveranstalter, die ihre Kataloge für die Wintersaison bereits veröffentlicht haben. Zudem drohten durch die Insellösung Mindereinnahmen an deutschen Flughäfen, da viele Passagiere auf grenznahe Flughäfen im Ausland ausweichen würden. Das würde, so der DRV, am Ende einen massiven Arbeitsplatzabbau an deutschen Flughäfen zur Folge haben.

DRV-Politikthemen 1-2010

Initiates file downloadAusgabe 1/2010: Die dritte Ausgabe der DRV-Politikthemen stellt den Wirtschaftsfaktor Reisebranche in den Fokus. Die deutsche Reisebranche hat sich auch 2009 in der Finanzkrise trotz Umsatzrückgängen als verlässliche Stütze der heimischen Wirtschaft bewährt und sichert weiterhin rund 2,8 Millionen Arbeitsplätze – davon allein über 63.000 bei deutschen Reisebüros und Reiseveranstaltern. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) informiert in der dritten und aktuellen Ausgabe seiner Politikthemen über zentrale Themen der Tourismusbranche und verdeutlicht ihren Stellenwert bei der Bereitstellung und dem Ausbau von Arbeitsplätzen. Etwa im Kreuzfahrtenmarkt, dem Boomsegment der Touristik. Umsatz- und Passagierwachstum lassen in Deutschland viele neue Arbeitsplätze entstehen. Doch die Politik muss den Unternehmen hierbei Unterstützung leisten, um diesen Wachstumskurs zu fördern.

DRV-Politikthemen 2-2009

Startet den Datei-DownloadAusgabe 2/2009: In der zweiten Ausgabe der DRV-Politikthemen wendet sich der Verband mit einem Fünf-Punkte-Plan an die schwarz-gelbe Regierungskoalition. Konkret fordert er die neu gewählte Regierung auf, die Unternehmen bei der Unternehmen- und der Erbschaftssteuer stärker zu entlasten, die Arbeitsmarktbedingungen den Bedürfnissen der Tourismusbranche durch die Ausweitung der Minijob-Regelung anzupassen sowie die Infrastruktur auszubauen und zu modernisieren. Weiterhin formuliert der DRV seine Forderungen in den Bereichen Umwelt und Bildung und zeigt Lösungen auf. Weitere Schwerpunkte sind aktuelle Gesetzesinitiativen in der Europäischen Union (EU) und deren Auswirkungen auf die Touristikbranche in Deutschland. Thematisiert werden die Reiseleitertätigkeit und deren Behinderungen in einigen europäischen Ländern – und das trotz geltender EU-Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen. Der DRV informiert über das Engagement der Tourismusbranche zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung sowie zur weltweiten nachhaltigen Entwicklung.

DRV-Politikthemen 1-2009

Startet den Datei-DownloadAusgabe 1/2009: Schwerpunkte der ersten Ausgabe der DRV-Politikthemen sind die Themen Aus- und Weiterbildung, Umweltschutz und die Bedeutung der deutschen Reisebranche als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Auch die unzureichende Sommerferienregelung in Deutschland sowie das EU-Harmonisierungsbestreben für eine geplante Verbraucherrechts-Richtlinie, die eine Einschränkung des Pauschalreise-Angebots für die Kunden zur Folge hätte, wurden thematisiert. 

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