Schnell und diskret helfen, wenn es darauf ankommt. Das ist der Auftrag des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. – eine Solidaraktion der Reisebranche. Der gemeinnützige Verein bringt das weltumspannende Logistiknetz und die vereinten Transportkapazitäten ein, wenn es gilt, Menschen, die durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind, zu helfen.

Über DRV Hilfe ohne Grenzen

Reisenden aus Deutschland die Welt zu zeigen, das ist das Selbstverständnis der deutschen Reisebranche. Diese Aufgabe ist mit einer besonderen Verantwortung verbunden: Menschen zu helfen, die in Reiseländern unverschuldet in Notsituationen geraten sind. Aus diesem Leitgedanken ging 2002 der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen hervor, ein beispielloser Zusammenschluss der Reiseunternehmen, der nur ein Ziel verfolgt: unbürokratisch und diskret Hilfe zu leisten. Der DRV Hilfe ohne Grenzen agiert grundsätzlich lautlos, wenn Menschen durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind. Hierbei bringt die Reisebranche insbesondere ihre einzigartige logistische Kompetenz sowie die Ressourcen ihres weltumspannenden Transportmittelnetzes ein. 

Zu den Aufgaben des Vereins zählen unter anderem:

  • die Koordination und Unterstützung von Hilfsmaßnahmen,
  • die Kooperation mit anderen gemeinnützigen Hilfsorganisationen,
  • das Sammeln und Verteilen von Geld- und Sachspenden,
  • der Einsatz von Transportkapazität zu Land, zu Wasser und in der Luft, beispielsweise durch das Bereitstellen von Flugzeugen, um Menschen oder Hilfsgüter zu befördern.

Nahe Kathmandu entsteht ein Waisenhaus

23. Juni 2015

DRV Hilfe ohne Grenzen ruft weiterhin zu Spenden auf

Nach den beiden schweren Erdbeben Ende April in Nepal hat der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen die Reisebranche zum Spenden für die in Not geratenen Menschen aufgerufen. Die bisherige Resonanz und Solidarität sowohl im Reisevertrieb als auch bei Reiseveranstaltern und Reisekunden ist überaus positiv. Inzwischen sind insgesamt über 70.000 Euro zusammengekommen – darunter größere Summen von den Kreuzfahrtanbietern Phoenix Reisen und Aida Cruises, aber auch kleinere Beträge von zahlreichen Privatspendern. „Jede Spende – egal welcher Summe – zählt und leistet einen wirkungsvollen Beitrag, die Menschen in Nepal zu unterstützen“, ermuntert Jürgen Marbach, Vorsitzender des DRV Hilfe ohne Grenzen, die Branche, weiter zu spenden. Mehr Infos unter www.drv-hilfe-ohne-grenzen.de.

Mit den Spendengeldern möchte der DRV Hilfe ohne Grenzen zusammen mit dem gemeinnützigen Verein Namasté insbesondere langfristige Hilfsmaßnahmen für Kinder fördern und den Bau eines Kinderheimes unterstützen. Mit Hilfe der Spenden soll ein Waisenhaus in der Nähe der Hauptstadt Kathmandu entstehen. Namasté engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der Region und kümmert sich um Kinder in Nepal und deren schulische Ausbildung. Nach Schätzungen von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN), brauchen 1,7 Millionen Kinder in Nepal dringend Hilfe. Des Weiteren wurde bereits ein Teil der Spenden für die akute Nothilfe vor Ort zu Verfügung gestellt und damit Hilfsgüter – unter anderem Nahrungsmittel – auf dem Landweg über Indien nach Nepal gebracht.

Nepal ist ein Land, das von Touristen aus Deutschland gerne besucht wird: Im Norden und im Osten liegt ein großer Teil des Himalaya-Gebirges, unter anderem der Mount Everest, dessen Gipfel mit 8.848 Metern den höchsten Punkt der Erde darstellt. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 730 US-Dollar (2013) ist Nepal laut Auswärtigem Amt das zweitärmste Land Südasiens und zählt weiterhin zu den 20 ärmsten Ländern der Welt.

Für Spenden steht folgendes Konto zur Verfügung:

DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Commerzbank Berlin
IBAN: DE43 1008 0000 0116 8654 00
BIC: DRESDEFF100
Spenden-Stichwort: „Nepal

Ferner bittet der DRV Hilfe ohne Grenzen um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender von dem gemeinnützigen Verein eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann. Weitere Informationen über den Zweck des Vereins sind auf der Website unter Opens external link in new windowwww.drv-hilfe-ohne-grenzen.de abrufbar.

Spendengelder sollen Kinder in Nepal unterstützen

6. Mai 2015

DRV Hilfe ohne Grenzen will langfristige Hilfsmaßnahmen fördern

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal hat der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen die Reisebranche zum Spenden für die in Not geratenen Menschen aufgerufen. Die bisherige Resonanz und Solidarität sowohl im Reisevertrieb als auch bei Reiseveranstaltern und Reisekunden sind überaus positiv. Der DRV Hilfe ohne Grenzen ruft die Branche auch weiterhin zum Spenden auf. Denn: „Jede Spende – egal welcher Summe - zählt und leistet einen wirkungsvollen Beitrag, die Menschen in Nepal zu unterstützen“, betont Jürgen Marbach, Vorsitzender des DRV Hilfe ohne Grenzen e.V..

Mit den Spendengeldern möchte der DRV Hilfe ohne Grenzen zusammen mit dem gemeinnützigen Verein Namasté e.V insbesondere langfristige Hilfsmaßnahmen für Kinder fördern. Welches konkrete Namasté-Projekt mit Hilfe der Spendengelder unterstützt werden soll, wird in Kürze bekannt gegeben. Derzeit hat die Nothilfe weiterhin Vorrang. Namasté engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der Region und kümmert sich um Kinder in Nepal und deren schulische Ausbildung. Nach Schätzungen von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN), brauchen 1,7 Millionen Kinder in Nepal dringend Hilfe.

Für Spenden steht folgendes Konto zur Verfügung:
DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Commerzbank Berlin
IBAN: DE43 1008 0000 0116 8654 00
BIC: DRESDEFF100
Spenden-Stichwort: „Nepal“

Der der DRV Hilfe ohne Grenzen bittet um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender von dem gemeinnützigen Verein eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann.

Die Menschen in Nepal unterstützen

28. April 2015

Spendenaufruf: DRV Hilfe ohne Grenzen will langfristig helfen

Das verheerende Erdbeben am vergangenen Wochenende in Südasien hat mit Nepal eines der ärmsten Länder der Erde getroffen. Zahlreiche Gebäude sowie die Infrastruktur in der Hauptstadt Kathmandu und in anderen betroffenen Landesteilen wurden schwer beschädigt. Krankenhäuser sind überfüllt, Medikamente werden dringend benötigt. Das Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht endgültig einzuschätzen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Instandsetzung der Infrastruktur und der Wiederaufbau Monate dauern werden. „Deshalb rufen wir zum Spenden an unseren gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen auf. Mit der finanziellen Hilfe wollen wir den durch das Erdbeben in Not geratenen Menschen in Nepal langfristig helfen“, betont dessen Vorsitzender Jürgen Marbach (www.drv-hilfe-ohne-grenzen.de). Den Anfang macht DRV-Vizepräsident Johannes Zurnieden mit einer großzügigen Spende: Sein Unternehmen Phoenix Reisen stellt der Solidaraktion 50.000 Euro zur Verfügung.

Für Nepal stellt der Tourismus einen äußerst wichtigen Wirtschaftsfaktor dar und sichert damit einem Großteil der Bevölkerung Arbeit und Einkommen. „Wir sehen es daher als besondere Verantwortung der deutschen Tourismusbranche, einen aktiven Beitrag zur Hilfe und zum Wiederaufbau in Nepal zu leisten“, hebt der Präsident des Deutschen ReiseVerbandes (DRV), Norbert Fiebig, anlässlich der Berichte und Bilder über das verheerende Ausmaß des Erdbebens hervor. Die deutsche Touristikbranche wird über den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ein langfristiges Hilfsprojekt zum Wiederaufbau in der betroffenen Region finanziell unterstützen. Dabei wird DRV Hilfe ohne Grenzen einerseits eigene Geldmittel aus seinem Budget zur Verfügung stellen. Die Solidaraktion der Reisebranche ruft andererseits zusammen mit dem Deutschen ReiseVerband (DRV) die Mitglieder und Branchenvertreter zum Spenden auf. Über eine kurzfristige Hilfe – wie sie derzeit etwa über den Zusammenschluss von zahlreichen Hilfsorganisationen etwa im „Bündnis Entwicklung hilft“ geleistet wird – hinaus benötigt die Region auch langfristig Mittel zum Wiederaufbau.

Nepal ist ein Land, das von Touristen aus Deutschland gerne besucht wird: Im Norden und im Osten liegt ein großer Teil des Himalaya-Gebirges, unter anderem der Mount Everest, dessen Gipfel mit 8.848 Metern den höchsten Punkt der Erde darstellt. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 730 US-Dollar (2013) ist Nepal laut Auswärtigem Amt das zweitärmste Land Südasiens und zählt weiterhin zu den 20 ärmsten Ländern der Welt. „Wir als deutsche Tourismusbranche sollten daher auch in schwierigen Zeiten den betroffenen Menschen beiseite stehen“, appelliert DRV-Präsident Fiebig an die Vertreter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourismusbranche, die Opfer des Erdbebens mit einer Spende zu unterstützen.

Dafür steht folgendes Konto zur Verfügung:

DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Commerzbank Berlin
IBAN: DE43 1008 0000 0116 8654 00
BIC: DRESDEFF100
Spenden-Stichwort: „Nepal“

Ferner bittet der DRV Hilfe ohne Grenzen um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender von dem gemeinnützigen Verein eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann. Weitere Informationen über den Zweck des Vereins sind auf der Website unter Opens internal link in current windowwww.drv-hilfe-ohne-grenzen.de abrufbar.

Weitere Meldungen

Spendengelder für Nepal gehen an Namasté-Verein

06. Mai 2015

DRV Hilfe ohne Grenzen will langfristige Hilfsmaßnahmen für Kinder fördern

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal hat der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen die Reisebranche zum Spenden für die durch das Erdbeben in Not geratenen Menschen aufgerufen. Die bisherige Resonanz und Solidarität sowohl im Reisevertrieb als auch bei Reiseveranstaltern und Reisekunden sind überaus positiv. Der DRV Hilfe ohne Grenzen ruft die Branche auch weiterhin zum Spenden auf. Denn: „Jede Spende – egal welcher Summe - zählt und leistet einen wirkungsvollen Beitrag, die Menschen in Nepal zu unterstützen“, betont Jürgen Marbach, Vorsitzender des DRV Hilfe ohne Grenzen e.V..

Mit den Spendengeldern möchte der DRV Hilfe ohne Grenzen zusammen mit dem gemeinnützigen Verein Namasté e.V insbesondere langfristige Hilfsmaßnahmen für Kinder fördern. Welches konkrete Namasté-Projekt mit Hilfe der Spendengelder unterstützt werden soll, wird in Kürze bekannt gegeben. Derzeit hat die Nothilfe weiterhin Vorrang. Der Namasté e.V engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der Region und kümmert sich um Kinder in Nepal und deren schulische Ausbildung. Nach Schätzungen von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN), brauchen 1,7 Millionen Kinder in Nepal dringend Hilfe.

Für Spenden steht folgendes Konto zur Verfügung:

DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Commerzbank Berlin
IBAN: DE43 1008 0000 0116 8654 00
BIC: DRESDEFF100
Spenden-Stichwort: „Nepal“

Der der DRV Hilfe ohne Grenzen bittet um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender von dem gemeinnützigen Verein eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann. Weitere Informationen über den Zweck des Vereins sind auf der Website unter Opens internal link in current windowwww.drv-hilfe-ohne-grenzen.de abrufbar.

DRV-Hilfe ohne Grenzen: Marbach als Vorsitzender bestätigt

22. März 2015

Vorstandswahl: Zurnieden und Duhr wiedergewählt

Die Mitglieder des DRV Hilfe ohne Grenzen e.V. - der Solidaraktion der Reisebranche unter dem Dach des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) - haben Jürgen Marbach erneut zum Vorsitzenden ihres Vorstands gewählt. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurden auch Johannes Zurnieden als stellvertretender Vorsitzender und Axel Duhr als Schatzmeister im Amt bestätigt. Martin Pundt wurde als Rechnungsprüfer bestätigt und Peter Munzig erstmals als solcher bestellt.

Der wiedergewählte Vorstandsvorsitzende Jürgen Marbach konnte auf der Mitgliederversammlung sogleich eine positive Nachricht verkünden, die der Verein von der Hemas Outreach Foundation aus Sri Lanka erhalten hatte. Das von der Foundation geleitete und vom DRV Hilfe ohne Grenzen nach dem verheerenden Tsunami im Jahr 2004 durch Spenden unterstützte Piyawara Pre-School Projekt, zum Wiederaufbau von Vorschulen, wurde im November 2014 als bestes Projekt Asiens im Bereich Unternehmerischer Sozialverantwortung („most outstanding corporate social responsibility project“) mit dem Asia Corporate Excellence and Sustainability Award für Unternehmen ausgezeichnet.

Aufruf zum Spenden für die Philippinen

DRV Hilfe ohne Grenzen will Wiederaufbauprojekt unterstützen

Hilfe für die Opfer des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen: Die deutsche Touristikbranche wird über den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ein langfristiges Hilfsprojekt zum Wiederaufbau in der betroffenen Region finanziell unterstützen. Dabei wird der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen einerseits eigene Geldmittel aus den seinem Budget zur Verfügung stellen. Die Solidaraktion der Reisebranche ruft andererseits zusammen mit dem Deutschen ReiseVerband (DRV) die Mitglieder und Branchenvertreter zum Spenden auf. Über eine kurzfristige Hilfe – wie sie derzeit etwa über den Zusammenschluss von sieben Hilfsorganisationen im Bündnis Entwicklung hilft geleistet wird – hinaus benötigt die Region auch langfristig Mittel zum Wiederaufbau.

„Die Instandsetzung der Infrastruktur wird sicher Monate in Anspruch nehmen. Deshalb wären wir Ihnen für eine Spende an unseren gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ausgesprochen dankbar“, betont dessen Vorsitzender Jürgen Marbach. Den Anfang macht DRV-Vizepräsident und Phoenix Reisen-Geschäftsführer Johannes Zurnieden, der 30.000 Euro zweckgebunden zur Verfügung stellt. DRV Hilfe ohne Grenzen soll damit Wideraufbaumaßnahmen für Schäden unterstützen, die philippinische Schiffsbesatzungen und deren Familien erlitten haben.

„Die Philippinen sind ein beliebtes Reiseziel in Südostasien. Wir sehen es daher als besondere Verantwortung der deutschen Tourismusbranche, einen Beitrag zur Hilfe zu leisten und bitten für die in Not geratenen Menschen auf den Philippinen um eine Spende“, fordert DRV-Präsident Jürgen Büchy die gesamte Branche zur Unterstützung auf. Der verheerende Taifun „Haiyan“ traf am 8. November auf die Philippinen und hinterließ dort schwere Verwüstungen. Die Zahl der Todesopfer wird von Hilfsorganisationen auf mehrere tausend Menschen geschätzt. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass fast zwei Millionen Menschen ihr Zuhause verloren haben. In der verwüsteten Region leiden Millionen von Menschen unter Wassermangel und Nahrungsknappheit. Es fehlen Sanitäranlagen und medizinische Versorgung.

Spenden werden unter Angabe des Stichworts „Philippinen“ auf folgendes Spendenkonto erbeten:

DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Commerzbank Berlin
Bankleitzahl 100 800 00
Kontonummer 11 68 654 00
IBAN: DE43 1008 0000 0116 8654 00, BIC: DRESDEFF100

Ferner bittet der DRV Hilfe ohne Grenzen um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender von dem gemeinnützigen Verein eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann. Über das genaue Projekt, das die Solidaraktion der Reisebranche auf den Philippinen unterstützen wird, informiert der Deutsche ReiseVerband in Kürze. Weitere Informationen über den Zweck sowie über die bisher geleistete Aufbauarbeit sind auf der Website des Vereins unter www.drv-hilfe-ohne-grenzen.de abrufbar.

Vorstand der Solidaraktion wiedergewählt

© MIC, Jürgen Marbach
© MIC, Jürgen Marbach

DRV Hilfe ohne Grenzen: Mitgliederversammlung beschließt Spende

Im Amt bestätigt: Jürgen Marbach bleibt Vorsitzender des Vorstands von DRV Hilfe ohne Grenzen e.V. – der Solidaraktion der Reisebranche unter dem Dach des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurden zudem Johannes Zurnieden als stellvertretender Vorsitzender und Axel Duhr als Schatzmeister wiedergewählt. Zu Rechnungsprüfern wurden Martin Pundt und Wilfried Klotmann bestellt. Der gemeinnützige Verein bringt das weltumspannende Logistiknetz und die vereinten Transportkapazitäten ein, wenn es gilt, Menschen, die durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind, zu helfen.

So hat der Verein DRV Hilfe ohne Grenzen gerade erst über die UNESCO – die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur – ein Hilfsprojekt in Kenia unterstützt und dafür 10.000 Euro gespendet. In Ostafrika herrscht seit Mitte 2011 eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Mit dem Geld soll ein Ausbildungszentrum in einem Flüchtlingslager unterstützt werden.

Touristikbranche unterstützt Haiti

DRV Hilfe ohne Grenzen spendet 25.000 Euro an Welthungerhilfe

Mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt die deutsche Touristikbranche den Wiederaufbau einer vom Erdbeben zerstörten Berufsschule auf Haiti. „Der Verein DRV Hilfe ohne Grenzen wird das Geld für das Renovieren, Sanieren und den Wiederaufbau der verschiedenen Gebäude der Berufsschule im haitianischen Küstenort Jacmel spenden. Damit wollen wir einen Beitrag zum Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur und zur langfristigen Entwicklung auf der Karibikinsel leisten“, informiert Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstandes vom Verein DRV Hilfe ohne Grenzen, über die Entscheidung des Vereins für das Projekt der Welthungerhilfe. Damit unterstützt der Verein nach Abschluss der Soforthilfemaßnahmen unterschiedlicher Organisationen ein langfristiges Projekt für die Wiederherstellung der Infrastruktur in Haiti. Das karibische Land wurde im Januar 2010 von einem verheerenden Erdbeben getroffen. Dabei sind nach offiziellen Angaben über 212.000 Menschen ums Leben gekommen, drei Millionen Menschen wurden obdachlos. Zudem wurde ein Teil der Infrastruktur auf der Insel stark zerstört.

Institutionen wie die Berufsschule in Jacmel, erläutert die Welthungerhilfe in ihrer Projektbeschreibung, bieten eine der wenigen Möglichkeiten für Jugendliche in Haiti eine Berufsausbildung zu erhalten. „In der Berufsschule in Jacmel an der Südostküste Haitis werden beispielsweise Maurer und Schreiner ausgebildet, die für den Wiederaufbau des Landes dringend benötigt werden“, unterstreicht Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, die strategische Bedeutung des Wiederaufbauprojekts.

Zielsetzung des Projektes zum Wiederaufbau der Berufsschule ist es, kurzfristig Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten für die Menschen vor Ort zu schaffen. Langfristig profitieren Jugendliche von den Ausbildungsmöglichkeiten und die Region von gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Alle Schulgebäude werden zudem so gebaut, dass sie bestmöglich gegen Erdbeben und Wirbelstürme gesichert und auch für Jugendliche mit Behinderungen zugänglich sind.

Spende für Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland

Der Verein "DRV Hilfe ohne Grenzen" hat ein Projekt des Rotary Clubs Zeitz und des Rotary Clubs Lünen-Werne mit 5.000 Euro unterstützt. Dabei geht es um ein Hilfsprojekt zur Erneuerung der Heizungs- und Warmwasseranlage des Sozial- und Heilpädagogischen Hilfswerk Zeitz e.V.. Das gesamte Erdgeschoss und somit die Anlage wurden infolge des Hochwasserereignisses im Juni 2013 zerstört. Der Verein „DRV Hilfe ohne Grenzen“ hatte im Sommer die Reisebranche zur Unterstützung der Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland aufgerufen und um Spenden gebeten. Da auch viele soziale Einrichtungen betroffen sind, hatte sich der Vorstand des DRV-Vereins für die Unterstützung dieses Projekts ausgesprochen, um die Versorgung der betreuten bedürftigen Kinder und Jugendlichen aus sozial schwachem Umfeld im Alter von 5 - 18 Jahren zu gewährleisten.

DRV ruft zum Spenden für Brasilien auf

© agenciabrasil
© agenciabrasil

Reisebranche will Wiederaufbauprojekt unterstützen

Die deutsche Reisebranche unterstützt die von der schwersten Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes betroffenen Menschen in Brasilien. Durch Regenfälle und Erdrutsche sind bislang mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen und ganze Stadtviertel zerstört worden. Jede Unterstützung für die betroffene Region nördlich von Rio de Janeiro und für die Menschen vor Ort ist hilfreich. Auf Initiative der Branchen-Unternehmen JT Touristik und Phoenix Reisen, die bereits jeweils 25.000 Euro zur Verfügung gestellt haben, soll über den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ein konkretes Projekt für den Wiederaufbau unterstützt werden.

„Brasilien ist ein Land, das von vielen Touristen aus Deutschland gerne besucht wird. Die deutsche Tourismusbranche sollte daher auch in schwierigen Zeiten den betroffenen Menschen beiseite stehen“, appelliert DRV-Präsident Jürgen Büchy an die Vertreter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourismusbranche, die Opfer der Erdrutsche in Brasilien mit einer Spende an den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen zu unterstützen.

Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstands des DRV Hilfe ohne Grenzen hat bereits mit der Unesco, der Bildungsorganisation der Vereinten Nationen, Kontakt aufgenommen, um ein geeignetes Projekt auszuwählen. Ziel ist die Instandsetzung der zerstörten Infrastruktur, beispielsweise einer Schule, eines Kindergartens oder Krankenhauses. „Denn über die kurzfristige Hilfe hinaus, benötigt die Region auch Mittel für den langfristigen Wiederaufbau“, so Marbach.

Spenden werden unter Angabe des Stichworts „Brasilien“ auf folgendes Spendenkonto erbeten:

  • DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
    Commerzbank Berlin
    Bankleitzahl 100 800 00
    Kontonummer 11 68 654 00

Ferner bittet der DRV Hilfe ohne Grenzen um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender vom gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann.

Über das genaue Projekt, das die Solidaraktion der Reisebranche in Brasilien unterstützen wird, informiert der Deutsche ReiseVerband in Kürze.

100.395 Euro für die Flutopfer in Pakistan

© medico international
© medico international

Spenden für 300 Nothilfe-Camps und 175.000 Menschen

Das Geld hat sein Ziel erreicht, jeder Euro hat geholfen: Spenden in Höhe von 100.395 Euro hat der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen dem Bündnis Entwicklung Hilft für die Flutopfer in Pakistan zur Verfügung gestellt. „Mit diesem Geld hat unsere pakistanische Partnerorganisation HANDS vielen Tausenden von der Flut hart getroffenen Menschen helfen können“, erklärt Bündnis-Geschäftsführer Peter Mucke. Mit dem großzügigen Betrag hat die Reisebranche HANDS beim Aufbau von insgesamt mehr als 300 Nothilfe-Camps unterstützt. In diesen wurden rund 175.000 von der Flutkatastrophe betroffene Menschen mit Zelten, Planen, Lebensmitteln, Wasser sowie sanitärer und medizinischer Hilfe versorgt. Mobile Teams kümmern sich zusätzlich um Binnenflüchtlinge, die aus Angst vor Plünderungen ihre Dörfer nicht verlassen wollen oder am Straßenrand und auf Dämmen campieren. „Diese Arbeit von HANDS dient der unmittelbaren Überlebenssicherung. Denn viele dieser Menschen haben alles verloren“, so Mucke.

„Wir freuen uns, dass wir die Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer in Pakistan dank der Spendenbereitschaft der deutschen Reisebranche so umfangreich unterstützen konnten. Wichtig war für uns, dass wir im Bündnis Entwicklung Hilft einen Partner gefunden haben, der sicherstellt, dass jeder einzelne Euro, der gespendet wurde, auch bei den Bedürftigen ankommt“, sagt DRV-Präsident Klaus Laepple im Rahmen der 60. DRV-Jahrestagung in Agadir. „Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, zu helfen, wenn Menschen durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind. Daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, den Appell zur Hilfe in Pakistan an die Unternehmen der Reisebranche weiterzuleiten und unsere Hilfe in Form von Spenden zu leisten“, erklärt Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vereins DRV Hilfe ohne Grenzen.

Die beachtliche Summe von über 100.000 Euro war insbesondere zustande gekommen durch großzügige Spenden der touristischen Unternehmen DER Deutsches Reisebüro, JT Touristik, MIC-Marbach-Group, Phoenix Reisen und Studiosus Reisen. Zusätzlich haben weitere Unternehmen der Reisebranche sowie viele Reiseverkäufer und Mitarbeiter von Veranstaltern und touristischen Leistungsträgern Spenden gesammelt und an DRV Hilfe ohne Grenzen überwiesen.
Das Bündnis Entwicklung Hilft ist ein Zusammenschluss der fünf deutschen Hilfswerke Brot für die Welt, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe. Alle Spendengelder werden vom Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ohne Abzug von Verwaltungskosten, das heißt zu 100 Prozent, an die Bündnismitglieder und Bündnispartner weitergeleitet. Weitere Informationen erhalten Sie unter Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.entwicklung-hilft.de.

Langfristige Hilfe für Haiti

Reisebranche will Wiederaufbauprojekte finanziell fördern

Jede Unterstützung für das vom verheerenden Erdbeben getroffene Land Haiti ist hilfreich. Für die Soforthilfe hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) daher auf seiner Homepage Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.drv.de einen Link zum „Bündnis Entwicklung Hilft“ veröffentlicht. Hier kann jeder Spender, der die humanitäre Hilfe vor Ort unterstützen möchte, seinen individuellen finanziellen Beitrag leisten. „Über die kurzfristige Hilfe eines jeden einzelnen hinaus gilt es, als Branche Projekte zu unterstützen, die den langfristigen Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur auf Haiti zum Ziel haben – etwa von Gebäuden, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern oder Waisenhäusern“, betont Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstands DRV Hilfe ohne Grenzen. Aus diesem Grund wird sich der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen mittelfristig an konkreten Wiederaufbauprojekten auf Haiti beteiligen.

Dabei werden vorrangig – wie bereits infolge des Tsunami – Hilfsprojekte zur Selbsthilfe unterstützt. Im Rahmen der Hilfeleistungen für zwei der vor fünf Jahren vom Tsunami stark getroffenen Länder Sri Lanka und Thailand hatte der DRV Hilfe ohne Grenzen mehrere hunderttausend Euro bereitgestellt. Damit wurde unter anderem der Wiederaufbau von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern mitfinanziert.

Über die genauen Projekte, die die Solidaraktion der Reisebranche auf Haiti unterstützen wird, informiert der Deutsche ReiseVerband in Kürze.

"Nachhaltiges Engagement in der Tourismusbranche"

DRV-Beitrag im 'Magazin zur Entwicklungspolitik' der Bundesregierung

Unter dem Titel "Nachhaltiges Engagement in der Tourismusbranche" informiert der Deutsche ReiseVerband (DRV) im 'Magazin zur Entwicklungspolitik' der Bundesregierung über das ökologische und soziale Engagement der Tourismusbranche. Wörtlich heißt es: "In vielen Ländern der Welt ist der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Dadurch trägt er zur Verbesserung der Lebensbedingungen weltweit bei und unterstützt die Bekämpfung der Armut. Aber auch im Krisen- oder Katastrophenfall leistet die Tourismusbranche ihren Beitrag."

So stellt der DRV in diesem Artikel den 2002 von Reiseunternehmen in Deutschland unter dem Dach des Branchenverbands gegründeten gemeinnützigen Verein "DRV Hilfe ohne Grenzen" vor. Dessen Ziel ist es, unbürokratisch und diskret Hilfe zu leisten, sollten Menschen in Reiseländern unverschuldet in Notsituationen geraten sein.

Aber unabhängig von Krisensituationen ist sich die Tourismusbranche ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewußt. Dazu heißt es in dem Artikel: "Doch nicht nur in Krisenzeiten unterstützt die Reisebranche Projekte in Gastgeberländern deutscher Urlauber. Die Tourismusunternehmen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensverhältnisse in den Gastgeberländern zu verbessern und einen nachhaltigen Beitrag für den Schutz von Umwelt und Natur zu leisten."

Zu diesem Zweck wurde die erste branchenweite Nachhaltigkeitsinitiative Futouris 2009 ins Leben gerufen. Hierfür hat der DRV die Schirmherrschaft übernommen. Die Initiative startete mit insgesamt 14 Förderprojekten. Erklärtes Ziel ist es, in jedem Urlaubsland mindestens ein Projekt zum Umwelt- und Klimaschutz, zur soziokulturellen Verantwortung sowie zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu fördern.

Der vollständige Artikel steht ihnen Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterunter diesem Link des Magzins zur Entwicklungspolitik zur Verfügung.

Marbach dankt für herausragende Hilfsbereitschaft

800.000 Euro für den Wiederaufbau nach dem Tsunami

"Die Hilfsbereitschaft der Reisebranche nach der Tsunami-Katastrophe hat alles bisher Erreichte übertroffen." Mit diesen Worten zollte der Vorsitzende des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V., Jürgen Marbach, der größten Solidaraktion in der Geschichte der Reisebranche Respekt. Dank der Spenden von kleinen Unternehmen bis hin zu Reisekonzernen konnte der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. in den vom Tsunami getroffenen Ländern Projekte mit 800.000 Euro unterstützen. "Jeder Euro erreichte sein Ziel. Damit half jeder Spender den Menschen vor Ort. Ich sage hierfür herzlichen Dank", so Marbach weiter.

Direkte Hilfe für Vorschulkinder

AIDA Cruises und Phoenix Reisen unterstzützen Pre Schools in Sri Lanka

Über diese Nachricht haben die Kinder in den Pre Schools der Hemas Tsunami Foundation in Sri Lanka gejubelt: Der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. kann für das einzigartige Vorschulprojekt weitere 50.000 Euro bereitstellen. Ermöglicht haben dies AIDA Cruises und Phoenix Reisen mit Spenden in Höhe von 40.000 Euro beziehungsweise 10.000 Euro. Beide Unternehmen reagierten damit direkt auf einen Spendenaufruf des gemeinnützigen Vereins anlässlich der DRV-Jahrestagung 2006 in Teneriffa. Die Förderung des Pre-Schools-Projekts ist Bestandteil der weit reichenden Tsunamiopfer-Hilfe des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V.. 

Die Schulen nehmen Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren auf. 42.000 Kinder verloren in Sri Lanka durch den Tsunami Mutter, Vater oder wurden gar zu Vollwaisen. Mehr als jedes zweite dieser Kinder ist noch im Vorschulalter. "Kinder brauchen eine Zukunft. Bildung ist ein Schlüssel dazu. Mit unserer Spende können wir bleibende Werte schaffen und Menschen dabei unterstützten, ihre Fähigkeiten zu erkennen und selbständig weiterzuentwickeln", unterstreicht Michael Thamm, President AIDA Cruises. Johannes Zurnieden, Geschäftsführer der Phoenix Reisen GmbH hob hervor: "Die Menschen in Sri Lanka brauchen unsere Hilfe. Phoenix Reisen hilft gerne mit. Helfen auch Sie!"