Einen Einblick, wie Global Monitoring in der Praxis funktioniert, erhalten Sie anhand der folgenden Beispiele:

Darstellung der Staubwolke des chilenischen Vulkans Cordón.

Darstellung der Gästeanzahl eines Reiseveranstalters in verschiedenen europäischen Hotels.

Darstellung der überschwemmten Gebiete in Thailand während der Überflutung 2011. Die unterschiedliche farbliche Kodierung stellt verschiedene Gefährdungsniveaus dar.

Global Monitoring ermöglicht das direkte Informieren von Gästen und Mitarbeitern, die durch ein Krisenereignis betroffen sind. Dies kann auf verschiedenen Kommunikationskanälen geschehen, beispielsweise per SMS.