Schnell und diskret helfen, wenn es darauf ankommt. Das ist der Auftrag des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. – eine Solidaraktion der Reisebranche. Der gemeinnützige Verein bringt das weltumspannende Logistiknetz und die vereinten Transportkapazitäten ein, wenn es gilt, Menschen, die durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind, zu helfen.

Im Amt bestätigt: Jürgen Marbach bleibt Vorsitzender des Vorstands von DRV Hilfe ohne Grenzen e.V. – der Solidaraktion der Reisebranche unter dem Dach des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurden zudem Johannes Zurnieden als stellvertretender Vorsitzender und Axel Duhr als Schatzmeister wiedergewählt. Zu Rechnungsprüfern wurden Martin Pundt und Wilfried Klotmann bestellt. Der gemeinnützige Verein bringt das weltumspannende Logistiknetz und die vereinten Transportkapazitäten ein, wenn es gilt, Menschen, die durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind, zu helfen.
So hat der Verein DRV Hilfe ohne Grenzen gerade erst über die UNESCO – die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur – ein Hilfsprojekt in Kenia unterstützt und dafür 10.000 Euro gespendet. In Ostafrika herrscht seit Mitte 2011 eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Mit dem Geld soll ein Ausbildungszentrum in einem Flüchtlingslager unterstützt werden.
Über DRV Hilfe ohne Grenzen:
Reisenden aus Deutschland die Welt zu zeigen, das ist das Selbstverständnis der deutschen Reisebranche. Diese Aufgabe ist mit einer besonderen Verantwortung verbunden: Menschen zu helfen, die in Reiseländern unverschuldet in Notsituationen geraten sind. Aus diesem Leitgedanken ging 2002 der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen hervor, ein beispielloser Zusammenschluss der Reiseunternehmen, der nur ein Ziel verfolgt: unbürokratisch und diskret Hilfe zu leisten. Der DRV Hilfe ohne Grenzen agiert grundsätzlich lautlos, wenn Menschen durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind. Hierbei bringt die Reisebranche insbesondere ihre einzigartige logistische Kompetenz sowie die Ressourcen ihres weltumspannenden Transportmittelnetzes ein.
Zu den Aufgaben des Vereins zählen unter anderem:

Touristikbranche unterstützt Haiti: DRV Hilfe ohne Grenzen spendet 25.000 Euro an Welthungerhilfe
Mit insgesamt 25.000 Euro unterstützt die deutsche Touristikbranche den Wiederaufbau einer vom Erdbeben zerstörten Berufsschule auf Haiti. „Der Verein DRV Hilfe ohne Grenzen wird das Geld für das Renovieren, Sanieren und den Wiederaufbau der verschiedenen Gebäude der Berufsschule im haitianischen Küstenort Jacmel spenden. Damit wollen wir einen Beitrag zum Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur und zur langfristigen Entwicklung auf der Karibikinsel leisten“, informiert Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstandes vom Verein DRV Hilfe ohne Grenzen, über die Entscheidung des Vereins für das Projekt der Welthungerhilfe. Damit unterstützt der Verein nach Abschluss der Soforthilfemaßnahmen unterschiedlicher Organisationen ein langfristiges Projekt für die Wiederherstellung der Infrastruktur in Haiti. Das karibische Land wurde im Januar 2010 von einem verheerenden Erdbeben getroffen. Dabei sind nach offiziellen Angaben über 212.000 Menschen ums Leben gekommen, drei Millionen Menschen wurden obdachlos. Zudem wurde ein Teil der Infrastruktur auf der Insel stark zerstört.
Institutionen wie die Berufsschule in Jacmel, erläutert die Welthungerhilfe in ihrer Projektbeschreibung, bieten eine der wenigen Möglichkeiten für Jugendliche in Haiti eine Berufsausbildung zu erhalten. „In der Berufsschule in Jacmel an der Südostküste Haitis werden beispielsweise Maurer und Schreiner ausgebildet, die für den Wiederaufbau des Landes dringend benötigt werden“, unterstreicht Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, die strategische Bedeutung des Wiederaufbauprojekts.
Zielsetzung des Projektes zum Wiederaufbau der Berufsschule ist es, kurzfristig Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten für die Menschen vor Ort zu schaffen. Langfristig profitieren Jugendliche von den Ausbildungsmöglichkeiten und die Region von gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Alle Schulgebäude werden zudem so gebaut, dass sie bestmöglich gegen Erdbeben und Wirbelstürme gesichert und auch für Jugendliche mit Behinderungen zugänglich sind.

Die deutsche Reisebranche unterstützt die von der schwersten Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes betroffenen Menschen in Brasilien. Durch Regenfälle und Erdrutsche sind bislang mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen und ganze Stadtviertel zerstört worden. Jede Unterstützung für die betroffene Region nördlich von Rio de Janeiro und für die Menschen vor Ort ist hilfreich. Auf Initiative der Branchen-Unternehmen JT Touristik und Phoenix Reisen, die bereits jeweils 25.000 Euro zur Verfügung gestellt haben, soll über den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ein konkretes Projekt für den Wiederaufbau unterstützt werden.
„Brasilien ist ein Land, das von vielen Touristen aus Deutschland gerne besucht wird. Die deutsche Tourismusbranche sollte daher auch in schwierigen Zeiten den betroffenen Menschen beiseite stehen“, appelliert DRV-Präsident Jürgen Büchy an die Vertreter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourismusbranche, die Opfer der Erdrutsche in Brasilien mit einer Spende an den gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen zu unterstützen.
Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstands des DRV Hilfe ohne Grenzen hat bereits mit der Unesco, der Bildungsorganisation der Vereinten Nationen, Kontakt aufgenommen, um ein geeignetes Projekt auszuwählen. Ziel ist die Instandsetzung der zerstörten Infrastruktur, beispielsweise einer Schule, eines Kindergartens oder Krankenhauses. „Denn über die kurzfristige Hilfe hinaus, benötigt die Region auch Mittel für den langfristigen Wiederaufbau“, so Marbach.
Spenden werden unter Angabe des Stichworts „Brasilien“ auf folgendes Spendenkonto erbeten:
Ferner bittet der DRV Hilfe ohne Grenzen um die Angabe der Adresse und des Namens des Spenders im Betreff der Überweisung, damit jedem Spender vom gemeinnützigen Verein DRV Hilfe ohne Grenzen eine steuerabzugsfähige Spendenquittung zugesandt werden kann.
Über das genaue Projekt, das die Solidaraktion der Reisebranche in Brasilien unterstützen wird, informiert der Deutsche ReiseVerband in Kürze.

100.395 Euro für die Flutopfer in Pakistan
Spenden für 300 Nothilfe-Camps und 175.000 Menschen
Das Geld hat sein Ziel erreicht, jeder Euro hat geholfen: Spenden in Höhe von 100.395 Euro hat der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen dem Bündnis Entwicklung Hilft für die Flutopfer in Pakistan zur Verfügung gestellt. „Mit diesem Geld hat unsere pakistanische Partnerorganisation HANDS vielen Tausenden von der Flut hart getroffenen Menschen helfen können“, erklärt Bündnis-Geschäftsführer Peter Mucke. Mit dem großzügigen Betrag hat die Reisebranche HANDS beim Aufbau von insgesamt mehr als 300 Nothilfe-Camps unterstützt. In diesen wurden rund 175.000 von der Flutkatastrophe betroffene Menschen mit Zelten, Planen, Lebensmitteln, Wasser sowie sanitärer und medizinischer Hilfe versorgt. Mobile Teams kümmern sich zusätzlich um Binnenflüchtlinge, die aus Angst vor Plünderungen ihre Dörfer nicht verlassen wollen oder am Straßenrand und auf Dämmen campieren. „Diese Arbeit von HANDS dient der unmittelbaren Überlebenssicherung. Denn viele dieser Menschen haben alles verloren“, so Mucke.
„Wir freuen uns, dass wir die Hilfsmaßnahmen für die Flutopfer in Pakistan dank der Spendenbereitschaft der deutschen Reisebranche so umfangreich unterstützen konnten. Wichtig war für uns, dass wir im Bündnis Entwicklung Hilft einen Partner gefunden haben, der sicherstellt, dass jeder einzelne Euro, der gespendet wurde, auch bei den Bedürftigen ankommt“, sagt DRV-Präsident Klaus Laepple im Rahmen der 60. DRV-Jahrestagung in Agadir. „Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, zu helfen, wenn Menschen durch Naturkatastrophen, Terror oder kriegerische Handlungen in Not geraten sind. Daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, den Appell zur Hilfe in Pakistan an die Unternehmen der Reisebranche weiterzuleiten und unsere Hilfe in Form von Spenden zu leisten“, erklärt Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vereins DRV Hilfe ohne Grenzen.
Die beachtliche Summe von über 100.000 Euro war insbesondere zustande gekommen durch großzügige Spenden der touristischen Unternehmen DER Deutsches Reisebüro, JT Touristik, MIC-Marbach-Group, Phoenix Reisen und Studiosus Reisen. Zusätzlich haben weitere Unternehmen der Reisebranche sowie viele Reiseverkäufer und Mitarbeiter von Veranstaltern und touristischen Leistungsträgern Spenden gesammelt und an DRV Hilfe ohne Grenzen überwiesen.
Das Bündnis Entwicklung Hilft ist ein Zusammenschluss der fünf deutschen Hilfswerke Brot für die Welt, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe. Alle Spendengelder werden vom Verein DRV Hilfe ohne Grenzen ohne Abzug von Verwaltungskosten, das heißt zu 100 Prozent, an die Bündnismitglieder und Bündnispartner weitergeleitet. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.entwicklung-hilft.de.
Langfristige Hilfe für Haiti
Reisebranche will Wiederaufbauprojekte finanziell fördern
Jede Unterstützung für das vom verheerenden Erdbeben getroffene Land Haiti ist hilfreich. Für die Soforthilfe hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) daher auf seiner Homepage
www.drv.de einen Link zum „Bündnis Entwicklung Hilft“ veröffentlicht. Hier kann jeder Spender, der die humanitäre Hilfe vor Ort unterstützen möchte, seinen individuellen finanziellen Beitrag leisten. „Über die kurzfristige Hilfe eines jeden einzelnen hinaus gilt es, als Branche Projekte zu unterstützen, die den langfristigen Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur auf Haiti zum Ziel haben – etwa von Gebäuden, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern oder Waisenhäusern“, betont Jürgen Marbach, Vorsitzender des Vorstands DRV Hilfe ohne Grenzen. Aus diesem Grund wird sich der gemeinnützige Verein DRV Hilfe ohne Grenzen mittelfristig an konkreten Wiederaufbauprojekten auf Haiti beteiligen.
Dabei werden vorrangig – wie bereits infolge des Tsunami – Hilfsprojekte zur Selbsthilfe unterstützt. Im Rahmen der Hilfeleistungen für zwei der vor fünf Jahren vom Tsunami stark getroffenen Länder Sri Lanka und Thailand hatte der DRV Hilfe ohne Grenzen mehrere hunderttausend Euro bereitgestellt. Damit wurde unter anderem der Wiederaufbau von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern mitfinanziert.
Über die genauen Projekte, die die Solidaraktion der Reisebranche auf Haiti unterstützen wird, informiert der Deutsche ReiseVerband in Kürze.
DRV-Beitrag im 'Magazin zur Entwicklungspolitik' der Bundesregierung
Unter dem Titel "Nachhaltiges Engagement in der Tourismusbranche" informiert der Deutsche ReiseVerband (DRV) im 'Magazin zur Entwicklungspolitik' der Bundesregierung über das ökologische und soziale Engagement der Tourismusbranche. Wörtlich heißt es: "In vielen Ländern der Welt ist der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Dadurch trägt er zur Verbesserung der Lebensbedingungen weltweit bei und unterstützt die Bekämpfung der Armut. Aber auch im Krisen- oder Katastrophenfall leistet die Tourismusbranche ihren Beitrag."
So stellt der DRV in diesem Artikel den 2002 von Reiseunternehmen in Deutschland unter dem Dach des Branchenverbands gegründeten gemeinnützigen Verein "DRV Hilfe ohne Grenzen" vor. Dessen Ziel ist es, unbürokratisch und diskret Hilfe zu leisten, sollten Menschen in Reiseländern unverschuldet in Notsituationen geraten sein.
Aber unabhängig von Krisensituationen ist sich die Tourismusbranche ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewußt. Dazu heißt es in dem Artikel: "Doch nicht nur in Krisenzeiten unterstützt die Reisebranche Projekte in Gastgeberländern deutscher Urlauber. Die Tourismusunternehmen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensverhältnisse in den Gastgeberländern zu verbessern und einen nachhaltigen Beitrag für den Schutz von Umwelt und Natur zu leisten."
Zu diesem Zweck wurde die erste branchenweite Nachhaltigkeitsinitiative Futouris 2009 ins Leben gerufen. Hierfür hat der DRV die Schirmherrschaft übernommen. Die Initiative startete mit insgesamt 14 Förderprojekten. Erklärtes Ziel ist es, in jedem Urlaubsland mindestens ein Projekt zum Umwelt- und Klimaschutz, zur soziokulturellen Verantwortung sowie zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu fördern.
Der vollständige Artikel steht ihnen
unter diesem Link des Magzins zur Entwicklungspolitik zur Verfügung.
Marbach dankt für herausragende Hilfsbereitschaft
800.000 Euro für den Wiederaufbau nach dem Tsunami
"Die Hilfsbereitschaft der Reisebranche nach der Tsunami-Katastrophe hat alles bisher Erreichte übertroffen." Mit diesen Worten zollte der Vorsitzende des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V., Jürgen Marbach, der größten Solidaraktion in der Geschichte der Reisebranche Respekt. Dank der Spenden von kleinen Unternehmen bis hin zu Reisekonzernen konnte der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. in den vom Tsunami getroffenen Ländern Projekte mit 800.000 Euro unterstützen. "Jeder Euro erreichte sein Ziel. Damit half jeder Spender den Menschen vor Ort. Ich sage hierfür herzlichen Dank", so Marbach weiter.
Direkte Hilfe für Vorschulkinder
AIDA Cruises und Phoenix Reisen unterstzützen Pre Schools in Sri Lanka
Über diese Nachricht haben die Kinder in den Pre Schools der Hemas Tsunami Foundation in Sri Lanka gejubelt: Der DRV Hilfe ohne Grenzen e. V. kann für das einzigartige Vorschulprojekt weitere 50.000 Euro bereitstellen. Ermöglicht haben dies AIDA Cruises und Phoenix Reisen mit Spenden in Höhe von 40.000 Euro beziehungsweise 10.000 Euro. Beide Unternehmen reagierten damit direkt auf einen Spendenaufruf des gemeinnützigen Vereins anlässlich der DRV-Jahrestagung 2006 in Teneriffa. Die Förderung des Pre-Schools-Projekts ist Bestandteil der weit reichenden Tsunamiopfer-Hilfe des DRV Hilfe ohne Grenzen e. V..
Die Schulen nehmen Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren auf. 42.000 Kinder verloren in Sri Lanka durch den Tsunami Mutter, Vater oder wurden gar zu Vollwaisen. Mehr als jedes zweite dieser Kinder ist noch im Vorschulalter. "Kinder brauchen eine Zukunft. Bildung ist ein Schlüssel dazu. Mit unserer Spende können wir bleibende Werte schaffen und Menschen dabei unterstützten, ihre Fähigkeiten zu erkennen und selbständig weiterzuentwickeln", unterstreicht Michael Thamm, President AIDA Cruises. Johannes Zurnieden, Geschäftsführer der Phoenix Reisen GmbH hob hervor: "Die Menschen in Sri Lanka brauchen unsere Hilfe. Phoenix Reisen hilft gerne mit. Helfen auch Sie!"