
Der Aufruf des Deutschen ReiseVerbands (DRV) zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze in der Reisebranche zeigt weitere Erfolge: Als erste touristische Organisation kündigt TUI Leisure Travel (TLT) an, die Zahl der Auszubildenden um rund 20 Prozent zu erhöhen. Zu TLT gehören unter anderem die Reisebüro-Marken TUI ReiseCenter, TUI Travel Star, Hapag-Lloyd Reisebüro und First Reisebüro. „Wir werden in den nächsten drei Jahren jeweils 15 zusätzliche Auszubildende pro Jahr einstellen“, erläutert Hasso von Düring, Vorsitzender der Geschäftsführung von TUI Leisure Travel und DRV-Vorstandsmitglied. Damit steigt die Anzahl von derzeit jährlich 234 Azubis pro Jahr auf dann rund 280 im Jahr 2010. TUI Leisure Travel ist damit nach dem Geschäftsreiseanbieter American Express das zweite große Unternehmen aus der Reisebranche, das sich der Ausbildungsoffensive des Deutschen ReiseVerbands anschließt – innerhalb nur weniger Tage nach der Ankündigung der Offensive. „Der Branchenoffensive schließen wir uns aus voller Überzeugung an, um den Jugendlichen eine Perspektive für Morgen zu bieten und auch in Zukunft gut ausgebildete Mitarbeiter in unserem Unternehmen zu haben. Das ist gut für die gesamte Reiseindustrie“, hebt DRV-Vorstand und TLT-Geschäftsführer Hasso von Düring hervor.
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Stimmen Sie ab – Ihre Meinung ist gefragt! Der Deutsche ReiseVerband (DRV) erweitert sein Angebot auf dem Branchenportal www.drv.de und startet den interaktiven Dialog mit seinen Mitgliedern. Ab sofort können Besucher der DRV-Homepage mit nur wenigen Klicks ihre Meinung über aktuelle Branchenthemen abgeben. „Damit ermöglichen wir unseren Mitgliedern, spontan ihre Zustimmung oder Ablehnung zu einem sehr aktuellen Thema zu äußern“, erläutert DRV-Hauptgeschäftsführer Tobias Jüngert das neue Angebot auf dem Internet-Portal des DRV.
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Der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, Ernst Hinsken MdB, sieht neuen Fahrtwind für den Radtourismus. Um der steigenden wirtschaftlichen Bedeutung des Fahrradtourismus Rechnung zu tragen, ist nun ein Projektbeirat zur "Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus" eingerichtet worden. Der Beirat aus Vertretern von Bundes- und Länderministerien sowie der Tourismuswirtschaft begleitet die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Auftrag gegebene Untersuchung.
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Der Deutsche ReiseVerband ist während der diesjährigen ITB Berlin mit seinem Stand 117 in Halle 10.1 gemeinsam mit 13 weiteren Ausstellern vertreten. Darüber hinaus finden während der weltgrößten Tourismusmesse wieder verschiedene Veranstaltungen statt. Die Übersicht der DRV-Termine auf der ITB 2008 ist
hier abrufbar.
Immer wieder versuchen Anbieter von so genannten Adressbüchern, Branchenverzeichnissen, Internet- oder Gewerberegistern unaufmerksame Unternehmen zu finden, die auf die vollmundigen Versprechungen von kostenlosen Einträgen hereinfallen. Im Kleingedruckten dieser Anzeigen findet sich jedoch stets ein Passus, der verbindlich anfallende „Zusatzdienste“ als kostenpflichtig ausweist. Diese Kosten belaufen sich stets auf mehrere hundert Euro pro Jahr bei einer ebenfalls festgelegten Vertragslaufzeit von mehreren Jahren. Der DRV warnt dringend davor, derartige Angebote leichtfertig zu unterzeichnen.

Rund 20 Vertreter von Bundesregierung und Tourismusbranche trafen sich kürzlich zum Austausch über das Thema Krisenmanagement. Ziel war es, den Dialog mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft aufzunehmen, um die Zusammenarbeit im Krisenfall zu verbessern.
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Um Kinder und Jugendliche für den Umweltschutz zu sensibilisieren, hat die Europäische Kommission das Kinderbuch "Die Blaue Insel" herausgegeben. Spielerisch soll die Zielgruppe an das Thema herangeführt werden. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) unterstützt die Europäische Kommission bei der Aufklärung von Reisenden über das CITES-Abkommen zum Schutz gefährdeter Tiere und Pflanzen und bietet seinen Mitgliedern an, dieses 20-seitige Büchlein an die Kunden von Reisebüros und Reiseveranstaltern zu verteilen.
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Unter dem Titel "EU-Hochschulreform: Wie praxistauglich sind die neuen Studiengänge?" diskutieren am Donnerstag, 6. März 2008,´Vertreter der Tourismuswirtschaft mit Bildungseinrichtungen über die Erfahrungen mit den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen, über die Akzeptanz in den touristischen Unternehmen und über die zukünftigen Anforderungen der Wirtschaft.
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Ägypten boomt dieses Jahr bei den Osterurlaubszielen der Deutschen. Das nordafrikanische Land hatte Ende Januar die Balearen bei den Buchungen überholt und liegt nach den Kanaren und Deutschland auf Platz 3 der beliebtesten Destinationen deutscher Osterurlauber.
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Das Potential des Kreuzfahrtenmarkts in Deutschland ist noch lange nicht erschöpft. Im Jahr 2006 buchten nur rund 1,2 Prozent der Deutschen eine Kreuzfahrt. Im Jahr 2007 waren es rund 1,4 Prozent. Die Mitglieder des Ausschusses Schifffahrt im Deutschen ReiseVerband initiierten daher eine bundesweite Aktionswoche zum Thema Kreuzfahrten. Unter dem Motto "Ein Urlaub - tausend Möglichkeiten", starten 29 Kreuzfahrtanbieter und 10 Vertriebspartner am 31. März die Woche der Kreuzfahrt.
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Noch gibt es einige offene Fragen zur Einführung von Einhundertprozent E-Ticketing. Um für mehr Transparenz zu sorgen und noch offene Fragen zu klären, hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) eine Umfrage bei großen europäischen Netzcarriern gestartet.
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Die EU-Richtlinie 2005/36/EG zur gegenseitigen Anerkennung der Berufsqualifikationen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sieht unter anderem Regelungen für die Tätigkeit der Reiseleiter/Fremdenführer vor. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) hat in seinen Mitgliederrundschreiben vom 19. Juli 2007, 7. Dezember 2007 und 25. Januar 2008 darüber informiert. Im Fachbereich Zielgebiete unter der Rubrik Reiseleisterfragen hat der Branchenverband wichtige Unterlagen für den EU-Einsatz von Reiseleitern/Fremdenführern als Download hinterlegt.
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Ein Unternehmen bietet Geschenkgutscheine an. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat es die Gültigkeit der Gutscheine auf den Zeitraum von einem Jahr begrenzt. Das Oberlandesgericht München hat entschieden, dass diese Gültigkeitsdauer unwirksam ist. Urteil vom 17. Januar 2008.
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