
Über 100.000 deutsche Urlauber von Reiseveranstaltern, die seit vergangenem Freitag (16. April 2010) wegen der Flugsperre im Ausland festgesessen haben, sind inzwischen wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Am Mittwochmorgen warteten nur noch rund 20.000 Gäste, die ihre Reise über Reisebüros und Reiseveranstalter gebucht haben, in den ausländischen Zielen auf ihre Rückreise – die meisten davon auf Fernstreckenzielen. Voraussichtlich bis zum Wochenende wird der überwiegende Teil davon ebenfalls wieder in Deutschland gelandet sein. Möglich macht dies das erprobte und bewährte Krisenmanagement der Reisebranche und die Koordination zwischen Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften. Solch ein Ernstfall erfordert eine abgestimmte Vorgehensweise aller beteiligten Stellen und Personen, die über den Deutschen ReiseVerband (DRV) koordiniert wird. Die Kunden von Reiseveranstaltern und Reisebüros haben ganz eindeutig von dieser Zusammenarbeit profitiert, denn die Hilfe für den Kunden steht an erster Stelle.
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Zehntausende von Pauschalreisenden konnten in den vergangenen Tagen bereits wie geplant wieder von Deutschland aus in den Urlaub starten. Die meisten Veranstalter haben schon am Mittwoch ihr Reisegeschäft fast vollständig wieder aufgenommen und bieten ihr Programm mit nur wenigen Einschränkungen wieder komplett an. Der Flugbetrieb hat sich nach der Flugsperre inzwischen weitgehend normalisiert. Nur vereinzelt kommt es noch zu Ausfällen oder Verspätungen. Der Großteil der im Ausland gestrandeten Reiseveranstalter-Gäste ist inzwischen wieder in Deutschland gelandet. Nur noch vereinzelt und vor allem in Fernstrecken-Zielen warten noch Veranstalter-Gäste auf ihre Rückreise – am Freitag, 23. April 2010, belief sich diese Zahl auf insgesamt unter 5.000 Reiseveranstalter-Gäste. Über 125.000 Pauschalreiseurlauber konnten somit inzwischen von den Reiseveranstaltern zurück nach Deutschland gebracht werden.
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„Das ist die Stunde der Reisebüros“ lautete das Fazit der Politiker im Deutschen Bundestag. „Sie haben in den vergangenen Tagen ihre Stärke bewiesen, nämlich als kompetente und persönliche Ansprechpartner, die zum Teil rund um die Uhr Auskünfte für gestrandete Urlauber und Geschäftsreisende geben, deren Reisen umbuchen, alternative Ziele anbieten oder die Kunden auf Umwegen an ihr Ziel bringen“, brachte es der Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses im Deutschen Bundestag, Klaus Brähmig MdB, auf den Punkt. Die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutsche Bundestages haben am Mittwoch, 21. April 2010, den Mitarbeitern von Reisebüros und Reiseveranstaltern ausdrücklich für ihren umsichtigen, unermüdlichen Einsatz in dieser für Reisende und die Branche herausfordernden Zeit ausdrücklich gedankt.
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Reiseveranstalter und Reisebüros schieben Sonderschichten, um die durch das Flugverbot gestrandeten Gäste umzubuchen, sie zurückzuholen oder ihnen alternative Reisemöglichkeiten zu organisieren. Die Medien berichten über die Leistungen der Reisebüros äußerst positiv. Wir haben für Sie auf unserer Website einige aktuelle Beispiele zusammengestellt.
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Der Deutsche ReiseVerband (DRV) rechnet damit, die aufgrund der Sperrung des europäischen Luftraums infolge der Vulkanaschewolke gestrandeten letzten deutschen Pauschaltouristen erst in einigen Tagen zurückholen zu können. Dies meldet der Informationsdienst "Heute im Bundestag". Bis Mittwochmorgen seien von ursprünglich 130.000 Touristen 100.000 zurückgeflogen worden, sagte der Leiter Kommunikation des Deutschen ReiseVerbandes, Torsten Schäfer, am Mittwochnachmittag in einer Sitzung des Tourismusausschusses. Bis einschließlich Donnerstag sollen weitere 20.000 Reisende von weiter entfernten Reisezielen zurückgeholt werden.
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Die persönliche Betreuung und Beratung in den deutschen Reisebüros wird von Reisenden geschätzt: Die Mitarbeiter betreuen Kunden, die in den Urlaub fliegen wollten und nun von den Flugstreichungen betroffen sind, oder buchen für die Geschäftsreisenden alternative Reisemöglichkeiten zu ihren Terminen. Die den Flugverkehr seit Freitag lahmlegende Aschewolke führt zu zahlreichen Nachfragen und Umbuchungswünschen der Kunden. Hier zeigt sich ganz deutlich: Wer seine Pauschalreise über ein Reisebüro gebucht hat, ist eindeutig im Vorteil.
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Die Ask Kommunikationsberatung ist assoziiertes Mitglied (Säule E) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zum deutschlandweiten Anbieter von Marketing- und Kommunikationsleistungen sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Marktplatz, im Bereich
Neue DRV-Mitglieder.

„Das für 2011 geplante Provisionsmodell der Deutschen Bahn (DB) wird für die Reisebüros mit Bahnfahrkartenverkauf und damit auch für die Kunden in Deutschland negative Auswirkungen haben“, kritisiert Hans Doldi, Vorsitzender des Bahnausschusses des Deutschen ReiseVerbands (DRV). Für über zwei Drittel aller Bahnagenturen bedeute die Absenkung der Grundprovision sowie die unterschiedliche Behandlung der Standorte eine Verschlechterung der Vergütung, urteilt Doldi über das am heutigen Freitag, 23. April, von der Bahn vorgestellte Provisionsmodell. „Nur noch wenige DB-Agenturen werden nach diesen Plänen eine auskömmliche Vergütung erhalten“, bemängelt er. „Der DRV-Ausschuss Bahn fordert ein faires und damit für alle gerechtes Vergütungsmodell“, so Doldi.
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Aufgrund der Entwicklung einer immer früheren Erfassung von Passagierdaten bei Reisen in die USA und damit aufkommender Fragen bei Reisebüros und Reiseveranstaltern, hat der DRV ein neues Hintergrundpapier erarbeitet. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der "Advance Passenger Information" (API) und das Thema "Secure Flight" werden aufgegriffen und Auswirkungen dargestellt.
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Werben Sie für die Ausbildung in der Tourismusbranche. Wecken Sie das Interesse am Beruf der Reiseverkehrskauffrau/ des Reiseverkehrskaufmanns in Ihrem Unternehmen. Wie? Ganz einfach: Der Deutsche ReiseVerband (DRV) stellt Ihnen einen Flyer zur Verfügung, der Interessenten in wenigen Worten einen Überblick darüber gibt, warum sich die Ausbildung in der Reisebranche lohnt, welche Kenntnisse und Neigungen hilfreich sind, in welchen Unternehmen ausgebildete Reiseverkehrskaufleute arbeiten können, welche Aufgaben sie erwarten und wie Interessenten einen Ausbildungsplatz finden können.
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Fluggesellschaften haben zu großen Spielraum bei der Gestaltung ihrer Preise. Diese Intransparenz erschwert eine effiziente Steuerung der Reiseströme durch die Unternehmen und führt zu erhöhten direkten und indirekten Reisekosten. Das ist Ergebnis der Studie „Total Cost of Ticket“ des Instituts of Business Travel Studies (IBTS) der Fachhochschule Worms, die am Mittwoch, 21. April 2010, bei der Frühjahrstagung für Geschäftsreisemanagement in Berlin vorgestellt wurde. Auftraggeber sind die Branchenverbände Deutscher ReiseVerband (DRV) und Verband Deutsches Reisemanagement (VDR).
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Aus aktuellem Anlass veröffentlicht die DRV-Rechtsabteilung an dieser Stelle das so genannte Tschernobyl-Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23. November 1989 zur Teilung der Stornokosten bei einer Kündigung wegen höherer Gewalt.
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