
Die Ausbildungsoffensive des Deutschen ReiseVerbands (DRV) hat Früchte getragen: Über 210 zusätzliche Ausbildungsplätze konnten dadurch geschaffen werden. „An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen. Dafür benötigen wir die Unterstützung der gesamten Branche“, appelliert Hans Doldi, Vizepräsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV), an die Unternehmen der Reisebranche. „Und denken Sie daran, auch für das neue Ausbildungsjahr, das ab August 2009 startet, wieder neue Ausbildungsplätze bereitzustellen!“
Auf der Internetseite
www.zukunft-buchen.de haben Reiseunternehmen die Möglichkeit, sich online anzumelden und ihre Ausbildungsplätze aktiv anzubieten. Hierfür wurde auf der Plattform die Rubrik „Ausbildungsbörse“ eingerichtet. Für die Ausschreibung können neben allgemeinen Angaben zum Unternehmen auch Hinweise zur Anzahl der Ausbildungsplätze, zum Start der Ausbildung, zum Einsatzgebiet, zu den erforderlichen Voraussetzungen sowie zum Bewerbungszeitraum eingefügt werden. Dieser Service ist für alle Unternehmen kostenlos.
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Am Ende waren sich alle Branchenvertreter über die Berufsbild-Novellierung einig: Noch in diesem Frühjahr soll das Antragsgespräch von Arbeitgebervertretern und der Gewerkschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geführt werden. Ziel ist es, die Novellierung des Berufsbilds der Reiseverkehrskaufleute bis zum Sommer 2010 abzuschließen, so dass die neue Ausbildungsverordnung zum neuen Ausbildungsjahr 2010/11 in Kraft treten kann.
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Auf der jüngsten Sitzung des gemeinnützigen Vereins DRV Hilfe ohne Grenzen standen turnusgemäß Vorstandswahlen auf der Tagesordnung: Als Vorsitzender des Vorstands wurde Jürgen Marbach einstimmig wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt und damit in ihren Ämtern bestätigt wurden Johannes Zurnieden als Stellvertretender Vorsitzender und Axel Duhr als Schatzmeister.
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Wir wollten wissen: "Befürchten Sie, dass die Umweltzonen in den Städten negative Auswirkungen auf den Städtetourismus haben?" Rund 80 Prozent der Votingteilnehmer auf der DRV-Homepage sehen keine Nachteile für Städtereisen und antworteten auf unsere Frage mit "Nein". Lediglich knapp 20 Prozent waren skeptisch und antworteten mit "Ja".
Und schon gibt es eine neue Votingfrage auf der Verbandshomepage. Die Kreuzfahrtbranche wächst: Im Jahr 2008 konnten die Unternehmen rund 1,3 Millionen Gäste auf Hochsee- und Flusschiffen begrüßen. "Wird der Markt weiter wachsen?" Machen Sie mit bei der Abstimmung auf der DRV-Homepage. Jede Stimme zählt! Zu welchem Ergebnis die Voting-Teilnehmer kommen, erfahren Sie im DRV-Newsletter.
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ADÉ Travel & Coffeelounge ist neues Mitglied der konzernungebundenen Reisemittler (Säule A) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zum Reisebüro mit angeschlossenem Café sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Marktplatz, im Bereich
Neue DRV-Mitglieder.

Zu Beginn der Sommerferien gilt jedes Jahr an zwei Tagen ein Fahrverbot für Reisebusse mit Kindern. 2009 gilt dieses Fahrverbot am 11. Juli und am 1. August jeweils von 0 bis 24 Uhr. In dieser Zeit dürfen Kindergruppen nur innerhalb des Ausgangsdepartments sowie dessen angrenzenden Nachbardepartments befördert werden.
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Kenia senkt vom 1. April 2009 bis Ende 2010 die Gebühren für Touristenvisa auf 25 US-Dollar pro Person. Das hat der kenianische Tourismusminister Najib Balala zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin verkündet. Um Anreize für den Urlaub von Familien zu schaffen, können Kinder unter 16 Jahren ab dem 1. April 2009 visafrei nach Kenia einreisen.
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Urlaub im eigenen Land bleibt Trend. Laut neuesten Umfragen in 27 EU-Mitgliedstaaten planen 48 Prozent der Europäer 2009 einen Urlaub im eigenen Land. Das entspricht einem Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 52 Prozent der Deutschen (41 Prozent in den EU27) gaben dabei an, sich einen Urlaub leisten zu können, während 36 Prozent der befragten Deutschen (40 Prozent EU27) bei ihren Ausgaben rechnen müssen.
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Wirbt eine Fluggesellschaft mit Preisen „incl. Steuern & Gebühren“, so ist es irreführend, wenn immer noch ein Entgelt für das aufzugebende Gepäck hinzukommt, hat das Hanseatische Oberlandesgericht am 20. September 2007 entschieden.
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