
Das Gastgeberland der diesjährigen DRV-Jahrestagung, Marokko, hat viel zu bieten: Für alle Touristiker, die ihre Kenntnisse über das Reiseland auffrischen oder es neu entdecken möchten, bieten die Vor- und Nach-Kongressreisen zur DRV-Jahrestagung 2010 beste Gelegenheit. Dabei lernen sie nicht nur Land, Leute und Kultur besser kennen, sondern können zugleich entscheidende Geschäftskontakte knüpfen oder intensivieren. Darüber hinaus erhalten sie spezielles Know-how, das sie bei der Reisevermittlung oder Produktgestaltung gewinnbringend einsetzen können. Je zwei Vor- und zwei Nachkongressreisen stehen zur Auswahl. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, gilt: Rechtzeitig entscheiden und buchen! Alle Details zu den Kongressreisen können auf der DRV-Homepage bei den Informationen zur DRV-Jahrestagung 2010 abgerufen werden.
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Die Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter Leitung der Vorsitzenden Marlene Mortler, MdB, hat sich beim Deutschen ReiseVerband (DRV) über aktuelle Themen und Anliegen der Reisebranche informiert. Unter den Teilnehmern des Treffens beim Branchenverband in Berlin war auch der Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages Klaus Brähmig, MdB. DRV-Präsident Klaus Laepple zeigte den Parlamentariern die allgemeine Lage der deutschen Touristik auf und betonte dabei, dass die Reisebranche gut in die Sommersaison gestartet ist. Allerdings hätten sowohl Reiseveranstalter als auch Reisebüros durch die Flugsperrung infolge der Aschewolke Ende April deutliche Einbußen erlitten.
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Die führenden Verbände der Reisewirtschaft, darunter der Deutsche ReiseVerband (DRV), sind sich einig: Die geplante Luftverkehrsabgabe verteuert die Mobilität für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen in Deutschland drastisch.
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Das System der Rundfunkfinanzierung soll ab 2013 neu gestaltet werden. Es ist geplant, die bisher gerätebezogene Gebührenerhebung durch die so genannte Haushalts- und Betriebsabgabe zu ersetzen. Der Beitrag pro Betriebsstätte orientiert sich dann an der Mitarbeiterzahl, unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht.
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Der Deutsche ReiseVerband (DRV) zieht eine positive Bilanz der seit einiger Zeit angebotenen Regionalveranstaltungen und setzt diese weiter fort. Der Branchenverband möchte mit den Diskussions- und Informationsveranstaltungen den Austausch zwischen den unterschiedlichen Unternehmen der Reisebranche auf regionaler Ebene anstoßen. „Dieser enge Kontakt zur Basis ist eine wichtige Grundlage für eine schlagfertige Verbandsarbeit", betont DRV-Präsident Klaus Laepple.
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Bereits wenige Sonnenstrahlen schaffen rundum Wohlbefinden und haben zahlreiche positive Wirkungen auf den Körper. Ein Übermaß an Sonnenbestrahlung schadet jedoch der Haut. Unter dem Motto "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" findet deshalb am 21. Juni 2010 eine Gemeinschaftsaktion verschiedener Akteure und Organisationen zum Thema Sonnenschutz statt. Die Teilnahme ist für weitere interessierte Unternehmen offen, also auch für Reisebüros und Reiseveranstalter.
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Die deutsche Reisebranche nimmt ihre Verantwortung für barrierefreies Reisen ernst: Die Touristikunternehmen haben in den vergangenen Jahren das Angebot für den wachsenden Markt der mobilitätseingeschränkten Urlauber stark ausgeweitet. Darauf hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) anlässlich der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA in Berlin hingewiesen. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, hatte zu einer Fachkonferenz mit dem Thema „All inclusive – ökonomische Chancen im Luftverkehr für alle“ eingeladen.
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Die Schaefer Mobility Group GmbH ist assoziiertes Mitglied (Säule E) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zum Anbieter von Geschäftsreisemanagement sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Marktplatz, im Bereich
Neue DRV-Mitglieder.

Laut Medienberichten droht in Italien am 25. Juni 2010 ein Generalstreik gegen das geplante Sparprogramm der italienischen Regierung. Betroffen davon könnten auch Reisende sein, da mit Ausfällen und Verspätungen im gesamten Transportwesen, also auch dem Flugverkehr, gerechnet wird.
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Das Programm Secure Flight der US-amerikanischen Transportation Security Administration (TSA) verpflichtet Fluggesellschaften bei Flügen in oder via die USA bestimmte Daten spätestens 72 Stunden vor Abflug an die TSA zu übermitteln. In der Folge hat dieses Programm auch Auswirkungen auf den Vertrieb im Reisebüro und bei Reiseveranstaltern.
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Am 1. Juli 2010 tritt die Änderung des Meldezeitraums und der Abgabefrist der Zusammenfassenden Meldung in Kraft, informiert das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn.
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Ein Reiseveranstalter bietet seinen Kunden zu einer Reise die Möglichkeit einer Zug-zum-Flug-Verbindung an, wobei die Kunden u.a. darauf hingewiesen werden, dass sie für die rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich sind. Der Reisende suchte daraufhin selbst ein Umsteigeverbindung heraus, aufgrund einer Zugverspätung verpasste er jedoch den Anschlusszug und damit auch den Hinflug. Das Landgericht Hannover hat entschieden, dass der Veranstalter nicht für die Zugverspätung haftet. Urteil vom 2. Oktober 2009.
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