
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) war erneut erfolgreich: Auf Drängen des führenden Branchenverbands differenziert die Deutsche Bahn im „personenbedienten Fahrscheinverkauf“ bei Firmenkunden künftig nicht mehr nach eigenen oder fremden Vertriebskanälen. Zum 1. April 2011 führt die Bahn auch im DB-eigenen Firmendienst Serviceentgelte für die Ausstellung von Bahnfahrkarten für ihre Firmenkunden ein. Damit kommt die Deutsche Bahn der langjährigen Forderung des DRV entgegen, nicht zwischen eigenen und fremden Vertriebskanälen zu unterscheiden. Zum 1. Januar dieses Jahres hat das Unternehmen das Vergütungsmodell für Reisebüros dahingehend geändert, dass keine Provision mehr für den Fahrscheinen-Verkauf an Firmenkunden mit Großkundenrabatt gezahlt wird. Die Geschäftsreisebüros sind daher aus wirtschaftlichen Erwägungen gezwungen, seit 1. Januar 2011 bei der Ausstellung von Fahrkarten für Großkunden Serviceentgelte zu erheben.
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DRV goes Facebook: Ab sofort hat der Branchenverband eine eigene Fanpage auf der Social-Media-Plattform Facebook (
www.facebook.com/DRVde) und ermöglicht mit dieser interaktiven Diskussionsplattform einen noch intensiveren Dialog mit seinen Mitgliedern. Der kürzlich neugewählte DRV-Präsident Jürgen Büchy hatte bereits angekündigt, dass der Deutsche ReiseVerband (DRV) den direkten Draht zu seinen Mitgliedern künftig auch in sozialen Netzwerken stärker pflegen wird. Die Facebook-Seite des DRV bietet neben interessanten Neuigkeiten und aktuellen Informationen rund um den Verband in Kürze auch Fotoalben DRV-Veranstaltungen. Bei der Umsetzung des Facebook-Auftritts wird der Verband vom Social-Media-Experten Michael Faber und seinem Unternehmen Touristik Consulting unterstützt.
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Zu den Leistungen der Mitgliedschaft im Deutschen ReiseVerband (DRV) gehört auch die kostenfreie Beratung zu Fragen der Besteuerung von Reiseunternehmen. Diese Mitgliederberatung obliegt vom 1. Januar 2011 an der DRV-Außenstelle Steuern unter Leitung von Cyrilla Wolf (erreichbar unter der E-Mail
steuern[at]drv.de).
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Zu den Aufgaben des Deutschen ReiseVerbands (DRV) gehört es, in Konfliktsituationen zu vermitteln und innerhalb der Tourismusbranche für einen fairen Umgang miteinander zu sorgen. „Darum ist der Branchenverband von Mitgliedern gebeten worden, sich im Streit um Bildrechte auf den Websites von Reisebüros als Vermittler einzusetzen“, informiert DRV-Hauptgeschäftsführer Hans-Gustav Koch. Vor kurzem wurden Abmahnungen an rund 600 Reisebüros verschickt, da diese laut Anschuldigung keine Nutzungsrechte an den auf den Homepages der Büros verwendeten Bildern haben.
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Der Deutsche ReiseVerband (DRV) setzt sich für Verbraucherschutz nach Augenmaß ein. Berücksichtigt werden müssen dabei die Interessen der Reisenden und der anbietenden Unternehmen gleichermaßen. Daher begrüßt der Branchenverband die Ablehnung des Antrags der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 17/2428) durch den Deutschen Bundestag. Mit dem Antrag wurde die Bundesregierung aufgefordert, die Regelungen zum Reiserecht auf europäischer Ebene verbraucherfreundlicher zu gestalten.
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Neu erschienen: Das aktualisierte Register über die politischen Interessenvertretungen in Deutschland wurde jetzt vom Fachmagazin „politik&kommunikation“ aus dem Helios Media Verlag in Berlin herausgegeben. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) zählt bundesweit zu den 250 wichtigsten politischen Interessengruppen und ist damit in diesem Register verzeichnet. Die Lobbyarbeit auf Bundesebene ist eine der Kernaufgaben des führenden Branchenverbands der Touristik.
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Das Forum Sicherheit und Reisen wird am 17. und 18. Januar 2011 stattfinden und über aktuelle Reiserisiken informieren, wie die Akademie Neue Medien und die Schaefer Mobility Group GmbH mitteilen. Bombenanschläge, Entführungen, Kriminalität, Naturkatastrophen, Pandemien, Wirtschaftsspionage – die Liste der Gefährdungen für Reisende ist lang. Wer viel im Ausland oder in Krisengebieten unterwegs ist, bedarf eines besonderen Schutzes. Die gesetzliche Fürsorgepflicht gebietet es Unternehmen sogar, für ihre Geschäftsreisenden und Auslandstätigen ein präventives Risikomanagement zu betreiben.
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Soziale Verantwortung übernehmen und zur Aufklärung beitragen: Der Deutsche ReiseVerband (DRV) appelliert an die Unternehmen der Reisebranche, den Videofilm „Witness“ in ihrer Kommunikation zur Sensibilisierung von Reisenden zum Thema „Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus“ zu nutzen. „Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung sexuellen Missbrauchs von Kindern“, ermuntert DRV-Präsident Jürgen Büchy die Branche zur weiteren Unterstützung der länderübergreifenden Kampagne zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus. Dabei setzen Politik und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Aufklärung und Sensibilisierung von Reisenden.
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In einer aktuellen Pressemitteilung (Stand 6. Januar 2011) informiert das Fremdenverkehrsamt Queensland über die aktuelle Lage in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten Australiens. Dort heißt es, dass das Hochwasser nach neuesten Prognosen nicht weiter steigen solle, sondern sogar eher zurückgehe.
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Die finnische Stadt Turku eröffnet die Feierlichkeiten am 15. Januar 2011 mit einem großen Freilichtspektakel am Fluss Aurajoki. Die estnische Hauptstadt startete bereits mit einem öffentlichen Konzert in der Neujahrsnacht, teilt die Europäische Kommission mit. Die Initiative „Kulturhauptstädte Europas“ bietet den Städten eine Gelegenheit, ihr Image zu verbessern, den Tourismus zu beleben und die Städte als Kulturstandort zu entwickeln.
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Ein Arbeitnehmer erkrankt dergestalt, dass er seine bisherige Tätigkeit bei seinem Arbeitgeber nicht mehr ausführen kann. Da der Arbeitgeber ihm keinen anderen Arbeitsplatz anbieten kann, kündigt er das Arbeitsverhältnis, ohne zuvor ein betriebliches Eingliederungsmanagement durchzuführen. Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass ein betriebliches Eingliederungsmanagement auch dann durchzuführen ist, wenn kein Betriebsrat besteht. Urteil vom 30. September 2010.
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