
Frischer und emotionaler – so präsentiert sich ab sofort der führende Branchenverband in seinem Außenauftritt. „Wir haben eine neue Kommunikationsstrategie entworfen und uns sozusagen einer Verjüngungskur unterzogen“, hebt Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbandes (DRV), hervor. Ziel ist eine schärfere Profilierung des Verbandes, an deren Anfang die neue druckfrische DRV-Informationsbroschüre mit dem neuen Claim „Stark für die Branche“ steht. „Kurz und bündig in Wort und Bild sowie in neuem Design stellen wir unsere Stärken sowie die Vorteile für unsere Mitglieder heraus“, so Büchy. In der Broschüre erläutert der Branchenverband seine Funktion als Interessenvertretung, seine Aufgabe beim Krisen- und Sicherheitsmanagement, seinen Einsatz für die Wirtschaftlichkeit der Marktteilnehmer sowie sein Engagement für Berufsbildung und Nachhaltigkeit im Tourismus. Zugleich stellt er zentrale Vorteile für Mitglieder wie die Beratung zu zahlreichen Fachthemen, den Informationsaustausch, die Kontaktpflege und den Wissenstransfer heraus und weist auf die Bedeutung der Tourismusbranche als Wachstumsmotor und Arbeitsplatzgarant hin.
mehr
In der Zeit vom 4. Oktober bis 10. November 2011 bietet das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Berlin zahlreiche Tagesseminare für Fach- und Führungskräfte von Reisebüros und Reiseveranstaltern. In Workshops und Diskussionsrunden sowie bei Vorträgen und Präsentationen können sich Touristiker zu den Themen „Mobiler Reiseverkauf“, „Recht für mobile Reiseverkäufer“, „Controlling für Reiseveranstalter“, „Erfolg durch kreative Gruppenreisen“ und „Firmenkundenakquise für Reisebüros“ informieren und weiterbilden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepages des DSFT unter
www.dsft-berlin.de.

Die von Faber Touristik Consulting und der Fachhochschule Worms erstellte und vom DRV unterstützte Studie zu „Social Media in der Reisebranche“ zeigt, dass Touristiker internet-affin sind und vor allem Facebook und Xing für ihre Arbeit nutzen. Die Unternehmen hingegen setzen die sozialen Medien nur zögerlich ein.
mehr
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) ist tief betroffen vom Tod des Bildungsbeauftragten beim Verband Deutsches Reisemanagement (VDR), Jürgen Schaefer. Der 47jährige ist völlig unerwartet am 23. August nach kurzer Krankheit verstorben. In den vergangenen drei Jahren war Jürgen Schaefer maßgeblich an der Ausgestaltung des neuen Berufsbildes der Tourismuskaufleute beteiligt. Mit seiner Expertise und langjährigen Erfahrung im Geschäftsreisesegment hat er dazu beigetragen, dass das Thema Geschäftsreise als wesentlicher Teil des neuen Berufsbildes verankert wurde und künftig qualifiziert vermittelt werden kann.
Die BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH ist assoziiertes Mitglied (Säule E) im Deutschen ReiseVerband (DRV). Nähere Einzelheiten zu den Privatschulen in Berlin sowie eine Übersicht über die kürzlich beigetretenen Mitglieder finden Sie unter www.drv.de in der Rubrik Mitgliedschaft, im Bereich
Neue DRV-Mitglieder.
Das Komitee für Internationale Beziehungen der Stadt Jekaterinburg hat am 25. August sein Konzept zur Stadtentwicklung im Tourismussegment vorgestellt und über Maßnahmen zur Förderung des Tourismus in der Stadt informiert, berichtet das Deutsche Generalkonsulat in Jekaterinburg. Ziel ist es, die Stadt touristenfreundlicher zu machen und so neben Industrie- und Messestandort ein drittes Standbein zu entwickeln. Die Stadt soll mittelfristig zu einer touristischen Attraktion ausgebaut werden.
mehr
Im Rahmen der Evaluierung der EU-Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen in den EU-Mitgliedstaaten hat die Europäische Kommission eine Konsultation zum Thema „Modernisierung der Richtlinie über Berufsqualifikationen“ gestartet.
mehr
Ein Unternehmen bietet auf einer Homepage kostenlos Spiele an. Beim Anklicken eines Spiels öffnet sich ein sogenanntes Interstitial, welches teilweise erst nach 20 Sekunden verschwindet, so dass erst dann mit dem Spiel begonnen werden kann. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hält dies für eine unzumutbare Belästigung. Das Landgericht Berlin hat entschieden, dass Interstitials ohne Beseitigungsmöglichkeit unzulässig sind. Urteil vom 14. September 2010.
mehr